Ereignisse 2007
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Ergebnisse des Internetwettbewerbs am deutsch-französischen Tag (22. Januar 2007)
Die Fachgruppe Französisch unserer Schule darf sich auch in diesem Jahr wieder mit ihren Schülern über die sehr guten Erfolge freuen, die sie beim vom Institut-Français Düsseldorf ausgerichteten alljährlichen Internetwettbewerb erzielten. Dabei mussten die Schüler mit Computerunterstützung und online per Internetrecherche knifflige Aufgaben lösen, Briefe schreiben, Slogans erfinden, Sachfragen beantworten, die alle einen direkten Bezug zum spezifischen deutsch-französischen Verhältnis, zur Kultur und der Geschichte der beiden Länder hatten. Oft wurden noch bessere Platzierungen nur um wenige Punkte verpasst. Auf ein Neues im nächsten Jahr!!!
Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Stufe F1 (Anfänger) von Punkte Sieger  
Platz 4 28 81 83,75  Kurs 9bc (RHD
Platz 7 28 77,5 83,75  Kurs 9ad (BAR)
Stufe F3        
Platz 23  83 79 96,5  Kurs 9ac (VEI)
Stufe F4        
Platz 4 101 108,75 110,50  LK Französich (SAR)
Platz 59 101 84,5 110,50  Kurs 10cd (RHD)

Unser besonderer Dank gilt Herrn Nückel für die diesmal besonders aufwendige Unterstützung im technischen Bereich, waren diesmal doch fast 60 Rechner in 5 Räumen gleichzeitig im Interneteinsatz. [Für die Fachgruppe Französisch: Monika Reinhard und Matthias Schmitz-Arenst]

First Suitbertus Winterprom - Ein voller Erfolg
[Bericht: Franziska Pitschke, veranstaltende JgSt 13]
„Darf ich bitten?“, hieß es am vergangenen Samstag für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 im Schulfoyer. Die gastgebende Abiturientia hatte zum First Suitbertus Winterprom geladen mit dem Ziel, etwas von dem Flair amerikanischer Highschool-Proms, festlichen Abschlussbällen bekannt aus einschlägigen Teenager-Filmen, auch ans Kaiserswerther Suitbertus-Gymnasium zu zaubern.
Um die einem solchen Anlass angemessene Atmosphäre zu schaffen, scheute die Jahrgangsstufe 13 weder langwierige Bastelarbeiten noch waghalsige Kletterakrobatik, um mit Hilfe von dekorativen Eiskristallen, Theaterkulissen und Stoffbahnen dem Foyer ein vollkommen neues Aussehen zu verleihen.
Während die stufeninterne Djane für das musikalische Wohl der Gäste sorgte und mit einer Mischung aus House, Hip-Hop und Partyhits das Foyer in einen Ort mit clubverdächtiger Partystimmung verwandelte, war auch für die kulinarischen Gaumenfreuden gesorgt. Dort, wo normalerweise Oberstufenschüler ihre Freistunden verbringen, plätscherte am Samstagabend munter ein Schokobrunnen, wurden Sandwiches getoastet und alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt. Den täglichen Schultrott durch ausgeweitete Umbauaktionen weggewischt, konnten die Gäste für einen Abend in eine vollkommen andere Welt eintauchen und kamen der Bitte der Jahrgangsstufe um Abendgarderobe –v on schick bis atemberaubend - in beeindruckender Weise nach. Mit großem Vergnügen wurden die üblichen Jeans und Poloshirt durch Anzug und Krawatte oder Kleid und Absatz ersetzt. Zwischen den samt und sonders reizend anzuschauenden Jungschülern das bestechendste Paar, die Promqueen bzw. den Promking, auszumachen, war keine leichte Aufgabe, doch letztendlich durfte die Jahrgangsstufe 13 um halb zehn Lisanne Gerolstein und Philip Weidenbach als Majestäten dieser Veranstaltung proklamieren.
Um zehn ging ein sehr gelungener Abend schließlich zu Ende, wobei sich die Gastgeber sowohl über den regen Zuspruch, die gute Stimmung und die zufriedenen Gesichter der Gäste freuen durften, trotz kleiner Pannen, die eine Premiere diesen Ausmaßes naturgegeben mit sich bringt.



Auszeichnung der Schule durch Kultusministerin
Dieser Tage erreichte die Schule eine Urkunde von Barbara Sommer, NRW-Kultusministerin, in der sie "den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern Dank und Anerkennung" ausspricht.
Grund der Belobigung: die Ergebnisse der Schule bei der zentralen Lernstandserhebung der Klassen 9 im Fach Deutsch. "Die Schule zählt damit im Land Nordrhein-Westfalen zu den zwei Prozent erfolgreichsten Gymnasien ihres Standorttyps."  >>> Urkunde

Die Kinderhilfe Bethlehem dankt für 4.000 Euro ...
,die im letzten Jahr bei verschiedenen Aktionen als Erlös zusammengekommen sind, den Schülerinnen und Schülern unserer Schule: "Mit großer Freude haben wir Eure Spende über 4023,75 Euro für das Caritas Baby Hospital in Bethlehem erhalten, wofür wir euch ganz  herzlich danken möchten. Wir bewerten es besonders hoch, dass die Jugend in unserem Land sich der Kinder im Heiligen Land erinnert, die unter so schwierigen Verhältnissen leben müssen. Durch Eure Spende haben wir auch die Möglichkeit, weiterhin zu helfen."

642 Euro Spendengeld ...
konnten dieser Tage einer Initiative gegen Kinderarbeit in der indischen Teppichindustrie überwiesen werden. Das Geld stammt aus der Kollekte des Vorweihnachtsgottesdienst am Ende des letzten Jahres.

Gute Placierung beim Mathematik-Wettstreit an der Universität Maastricht
[Begleiter, Coach und Berichterstatter: OStR Heinz Kalenberg]
"Wie in den vergangenen Jahren überzeugte unser Mathe-Team auch dieses Mal wieder mit einem hervorragenden Auftritt beim internationalen Mathematik-Teamwettkampf der Uni Maastricht (MMM Competition).
Nina, Antonia und Marvin (Jst 13) sowie Nikola und Henning (Jst 12) bearbeiteten zweieinhalb Stunden lang mathematische Probleme zu laufenden Rolltreppen oder Strategien beim Mäusefang. "Zwei Aufgaben richtig, zwei Aufgaben halb gelöst und eine Aufgabe nicht gelöst", war die erste Bilanz unmittelbar nach Wettkampfende. Eine kurze Stärkung in der Mensa, ein schneller Rundgang durch Maastrichts Altstadt, zwei Liter Fla; danach ging es schnell zurück zur Uni, um die Präsentation der Lösungen mit anschließender Siegerehrung nicht zu verpassen.
Die erste Aufgabe wurde von keiner der 40 Mannschaften, die aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland angetreten waren, richtig gelöst. Die "Rolltreppe" war richtig, auch das "Mäuseproblem" war von unserem Team vollständig gelöst. Die Anspannung wuchs; das Herz schlug schneller.
Die ersten drei Plätze wurden vergeben. "Schade, wir haben`s nicht ganz geschafft. Aber nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Es hat tierisch Spaß gemacht." So lauteten die ersten Kommentare.
Platz 8 ist in diesem auserlesenen Feld ein hervorragendes Ergebnis, zu dem wir allen Beteiligten herzlichst gratulieren."

Samstag, 27. Januar 2007
1st Suitbertus Winter Prom
Die Jahrgangsstufe 13 richtet für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 - 11 und deren Freunde einen Abend mit dem Motto aus: "Feel the Spirit of American High-School Nights".
Die Veranstalter erklären ihre Idee: "Jährlich finden in Amerika die überaus beliebten „Proms“ statt, die am Ende jedes Highschool-Jahres organisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, gemeinsam ihren Abschluss zu feiern. Dem Anlass entsprechend wird sich auch gekleidet. Traditionell werden eine „Promqueen“ und ein „Promking“ gewählt – also die Dame und der Herr mit dem schönsten Kleid/ Anzug.
Die Intention unserer Jahrgansstufe liegt darin, etwas von diesem „American Spirit“ in unsere Schule zu holen. Im Gegensatz zu den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ist es den Mittelstufenschülern ihres Alters wegen nicht möglich, auf Partys zu gehen. Dennoch soll es ihnen nicht verwehrt bleiben, einen Vorgeschmack und vor allem einen Einblick in die amerikanische Lebensweise der Jugendlichen zu bekommen.
Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die „Proms“, so gut es uns möglich ist, nachzuahmen und sie unserer Schule anzupassen. Wie auf den Plakaten angekündigt, wird es auch bei uns am Ende des Abends eine „Promqueen“, einen „Promking“ und vieles mehr geben. Man darf gespannt sein."


Mittwoch, 24. Januar 2007
Premiere: Erster Eltern-Lehrer-Umtrunk
Das Foyer sah um Mittwochabend zwischen 18 und 20 Uhr in einer Premiere viele Gruppen sich angeregt unterhaltender Eltern und Lehrer, die der Einladung der Pflegschaft zu einem zwanglosen Beisammensein gefolgt waren. Ein Großteil der Lehrerinnen und Lehrer war erschienen - und auch die Eltern waren zahlreich vertreten.
Die Pflegschaftsvorsitzende Monika Bünten (Bild) dankte zu Beginn allen Anwesenden für ihr Erscheinen; ihr Dank galt insbesondere auch den Eltern, die sich vorbereitend um das leibliche Wohl der Gäste und die Dekoration verdient gemacht haben.
Wie viele konkrete Fragen an diesem Abend einer Lösung zugeführt worden sind, ist sicherlich nicht feststellbar, aber: Eltern und Lehrer hatten die Chance, miteinander ins Gespräch zu kommen und Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen weiterzugeben  - sicherlich nicht zum Schaden der Schule und Schüler.


Orkan in NRW
Insgesamt hat die Schule Orkan Kyrill gut überstanden: am Gebäude selbst und und an den Bäumen auf dem Schulgelände hat es keine Schäden gegeben.
Ein unübersehbares Zerstörungswerk hat der Sturm allerdings an den Bäumen am Deich und an der kleinen Parkanlage zwischen Kaiserpfalz und Schule hinterlassen - und damit auch unsere unmittelbar angrenzende Schule in Gefahr gebracht. Dem Augenschein nach ist aber kein nennenswerter Schaden entstanden. Die Schüler waren von den Verwüstungen dennoch sichtlich beeindruckt. >>>kleine Diashow zum Thema

 

 

Dienstag, 6. Februar
Show-Abend der JgSt 11 :
"Suitbertus loves to entertain you"

Man spürte es den Jugendlichen der Jahrgangsstufe 11 an, mit wie viel Begeisterung und  (Einsatz)Freude sie ihr abwechslungsreiches Bühnenprogramm vorbereiteten und nahezu perfekt darboten. Souverän und kaum befangen von der großen Zuhörerschar in der Sporthalle agierten sie musikalisch und tänzerisch in beeindruckender Weise - unterstützt von glänzend beherrschter und aufwändig arrangierter Bühnentechnik.
Ein toller Abend, der zeigt, welches (im Schulalltag manchmal dahinschlummernde) Potenzial und welche Talente in vielen Schülerinnen und Schülern stecken und darauf warten, entdeckt zu werden. Das gilt natürlich gleichermaßen für die Lehrer, die im begeisternden Rapp-Auftritt von Eugen Kainzmaier und Andreas Vinke einen sehr kreativen und  ungewöhnlichen Umgang mit klassischer Literatur ("Erlkönig") boten.

           

 


1211 Euro gesammelt
- tolles Ergebnis der Aktion vom Elternsprechtag


Beim letzten Elternsprechtag im November vergangenen Jahres unterstützten der Geschichts- und Politikkurs der Jahrgangsstufe 10 und der Eine-Welt-Kreis die MISEREOR-Aktion "Two for One", die sich der Kindersoldaten in Liberia und der Straßenkinder in Dehli annimmt. Mit Informationsständen und -materialien, mit dem Verkauf von Kuchen und Kaffee und von Friedens-Buttoms hatten sich die schüler/innen einiges einfallen lassen und organisiert, um auf die Situation in Afrika und Indien aufmerksam zu machen und auch Geld zur Unterstützung zu sammeln. So kamen denn über 1.200 Euro zusammen, für die sich die Schüler bei allen Spendern herzlich bedanken.
MISEREOR seinerseits bedankte sich in diesen tagen bei den Schüler/innen und der Lehrerin, Frau Dr. Barner, in einem >>> ausführlichen Dankschreiben für die gelungene Aktion.
Wen das Projekt von MISEREOR interessiert oder wer spenden möchte >>> www.2-euro-helfen.de


Samstag, 24. Februar 2007
Großer Gospelworkshop am Suitbertus-Gymnasium
Am Samstag stand unsere Sporthalle ganz im Zeichen des Gospel-Gesangs. Prof. Stephan Görg (Musikhochschule Köln) war auf Einladung von Herrn Verhoeven aus Wesel angereist, um zusammen mit seinen beiden Söhnen Sebastian (Schlagzeug) und Benjamin (Keyboard) einer großen Schar von Interessierten vier äußerst musikalische und ebenso schwungvolle Stunden zu bescheren.
Es waren über 100 Teilnehmer da: Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern und Freunde, und auch ein paar Kolleg/inne/n. Der Funke der Begeisterung sprang sehr schnell von dem jungen Professor auf alle über, und in der Einheit aus Bewegung und Gesang waren rasch vier Gospelstücke im mehrstimmigen Gesang einstudiert. Für Viele öffnete sich ein Fenster in die Welt einer inzwischen klassischen Gesangstradition, die mehr als nur Singen bedeutet: Eine Einheit aus christlicher Verkündigung, Gesang und Gemeinschaftsgefühl. Dem begeisterten Beifall nach den einzelnen Stücken und dem großen Applaus nach dem Gesamtdurchgang zum Abschluss des Workshops sowie den vielen positiven Reaktionen der Beteiligten war zu entnehmen, dass dieser Workshop bestimmt nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein wird.  
>>> Bildergalerie     >>> Hörprobe

 

 

28. März 2007
Orchesterkonzert 2007

Bis auf den letzten Platz besetzt war die wieder einmal zum Konzertsaal umgewandelte Turnhalle. (Groß-)Eltern, Geschwister und Freunde waren in großer Zahl erschienen, um gute Musik und schöne Melodien zu hören und das musikalische Engagement ihrer Kinder/Enkel/Geschwister oder Freunde mitzuerleben.
Die Zuhörer wurden nicht enttäuscht! Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt. Sowohl das kleine Suitbertus-Orchester als auch das ältere Ensemble und erst recht alle zusammen boten ein sehr abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau und mit spürbarer Spielfreude dar, so dass ein begeistertes Publikum am Ende eines abwechslungsreichen Konzertabends lang anhaltenden, herzlichen Beifall spendete.
Das Geheimnis des Erfolges und der stetig wachsenden Zahl an Orchestermitgliedern - es wirkten diesmal fast 90 Mädchen und Jungen mit - ist schnell ausgemacht: es heißt Dr. Udo Rademacher, der in allen Phasen von Planung, Musik- Arrangements, Proben, Orchesterfahrten (trotz Krankheit mit höchstem körperlichen Einsatz - selbst noch auf dem Fußballfeld!) bis hin zur Aufführung mit riesigem Einsatz, großem Organisationsgeschick, permanent guter Laune, viel Ermutigung für die Schüler und Sicherheit verbreitender Gelassenheit alle Orchestermitglieder ansprach, zu besten Leistungen motivierte und zu einer tollen Gemeinschaft zusammengeschweißt hat, der man die Freude am Spiel und in der Gemeinschaft anmerkte! Vielen Dank ihm - und natürlich auch den mitwirkenden Schüler(inne)n, die nicht nur viel Freizeit "opferten", sondern auch zusätzliche schulische Belastungen auf sich nahmen wie das Nacharbeiten versäumter Stunden und Hausaufgaben - oder die schlechtere Vorbereitung auf Klassenarbeiten! >>> viele Bilder

 

24. April 2007
Neues Kapitel am Suitbertus-Gymnasium: Kooperationsvertrag mit Deutscher Bundesbank

In der Mediothek der Schule wurde am 24. April 2007 in Anwesenheit von Vertretern der Deutschen Bundesbank, des Schulträgers sowie der Lehrer, Schüler und Eltern die in NRW erste Kooperationsvereinbarung  zwischen der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Düsseldorf, und dem Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium geschlossen.
Hans Peter Weser, Präsident der Hauptverwaltung Düsseldorf der Deutschen Bundesbank, Schulrat Wolfgang Schmitz für die Hauptabteilung Schule/Hochschule des Generalvikariats des Erzbistums Köln und Schulleiter Dr. Hans Tenhaken unterzeichneten den Vertrag.
Wesentliche Zielsetzungen der auf Dauer ausgerichteten Kooperation und Lernpartnerschaft sind: Förderung der ökonomischen Bildung an der Schule, Öffnung von Schule und Unterricht für die Belange der Arbeitswelt sowie Unterstützung bei der Berufsfindung, verbunden mit allgemeiner Praxisorientierung.
Für das Schuljahr 2007/08 wurde ein Kooperationsprogramm vereinbart, das in den kommenden Jahren stetig weiterentwickelt wird. Das Programm umfasst schwerpunktmäßig die Vermittlung von ökonomischer Allgemeinbildung und Finanzkompetenz durch Bundesbankexperten. Darüber hinaus wurden Betriebserkundungen, Praktika und weitere berufsvorbereitende Maßnahmen bis hin zum Bewerbungstraining vereinbart. >>> mehr

 

Erfolgreiche Teilnahme am Essaywettbewerb
„Grenzenlos leben“

Schüler des Philosophiegrundkurses
der Jahrgangsstufe 11
gewinnen Einzelpreis und Sonderpreis

Der von der Europäischen Gesellschaft für frühneuzeitliche Philosophie, der Fernuniversität Hagen und der Buchhandelsgruppe Thalia ausgeschriebene Wettbewerb richtete sich an Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen. In Essayform sollten wir versuchen, spezielle Entwicklungen, Phänomene, aber auch Probleme von Europäisierung, Migration und Globalisierung in einer immer grenzenloser werdenden Welt darzustellen.

Im Februar begannen wir die Arbeit an den Essays, und am Ende wurden nach geringfügigen Schwierigkeiten 15 Essays den Veranstaltern zugeschickt – mit großem Erfolg!    
Am 30.3.07 nahmen wir im Haus der Technik in Essen die Preise entgegen. Hier wurde unser Kurs aufgrund der großen Anzahl verfasster Essays mit einem Sonderpreis geehrt, den Svenja Hölscher stellvertretend für den Kurs entgegennahm. Dieser umfasste einen Gutschein über 180 Euro für die Schulbibliothek. Zum anderen gewann Antonia Kroll einen Einzelpreis und wurde für ihren Essay über Heimat in der globalisierten Welt mit einem Bücherstipendium der Thalia-Buchhandlung  über 120 Euro ausgezeichnet.
Nach der Preisverleihung fand eine Pressekonferenz statt. In der dazwischen liegenden Zeit eröffnete sich uns die Gelegenheit, mit verschiedenen renommierten Philosophen zu sprechen, da der Wettbewerb im Rahmen eines großen Philosophiekongresses stattfand. Das war sehr interessant, hat uns („kapitalistische“ Schülerinnen) vom Studium dieser brotlosen Kunst allerdings eher abgebracht.
Auf der anschließenden Pressekonferenz beantworteten wir gemeinsam mit den übrigen Preisträgern sowie Vertretern der Thalia-Buchhandlung und Angehörigen der Fernuniversität Hagen die Fragen eines Reporters der Westfälischen Rundschau.
Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Hesemann, die uns die Teilnahme an dem Wettbewerb ermöglicht, uns zum Schreiben angehalten und uns bei der Preisverleihung begleitet hat.  [Antonia Kroll und Svenja Hölscher]

 

Mai 2007
Känguru Wettbewerb 2007
Der Känguruwettbewerb 2007 hat am 15. März 2007 stattgefunden.
In Deutschland nahmen weit über 500.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 5500 Schulen teil. In ganz Europa und inzwischen auch vielen Ländern aus Amerika und Asien gehen am Kängurutag Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse gleichzeitig an den Start und versuchen, bei 30 (bzw. in der Klassenstufe 3 und 4 bei 21) mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine - einzig richtige - herauszufinden. Beginnend mit exakt 187 Teilnehmern im Jahre 1995 haben sich in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler am Känguru der Mathematik beteiligt. Im Jahre 2005 waren es knapp 334 000 und im vorigen Jahr über 446 000, die versuchten, in den zur Verfügung stehenden 75 Minuten so viel wie möglich Kreuze am richtigen Ort zu platzieren.
An unserer Schule

An unserer Schule beteiligten sich mehr als 400 Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr am Känguru Wettbewerb. Wie in den letzten Jahren verzeichneten wir auch dieses Mal wieder eine Reihe von hervorragenden Leistungen.
Bei den Fünftklässlern präsentierte sich die Klasse 5d besonders gut. Mit drei Preisträgern war sie die erfolgreichste 5. Klasse und mit Markus Kügler (122,5 Punkte) befindet sich auch der stärkste Känguru Wettstreiter in dieser Klasse. Die erfolgreichste aller Klassen ist allerdings die 6b. Gleich sechs Preisträger von 108,75 bis 118,75 Punkten tummeln sich in dieser Klasse. Besonders hervorzuheben ist weiter ein erster Platz von Florian Hück (8d), der mit 121.25 Punkten ein herausragendes Ergebnis erzielte. >>> Ergebnisliste bundesweit

 

Juni 2007
Abschied zum Schuljahresende
Der Kollegiumsabend am vorletzten Schultag, den sich die Anwesenden nach einem ereignis- und arbeitsreichen Schuljahr mit vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen wie Zentralabitur, zentrale Lernstandserhebungen und -überprüfungen, neue Stundentafel, neue Curricula, Praktika, Exerzitien und Klassenfahrten etc. redlich verdient hatten und auch genossen, war vorübergehend auch von etwas Wehmut und Traurigkeit geprägt: einer der profiliertesten Kollegen, dem - was sicherlich ungewöhnlich ist - alle Parteien der Schule: Schulleitung, Kollegen, Schülern und Eltern große Sympathien, Achtung und Respekt entgegenbrachten, Andreas Röhrig, wird die Schule verlassen und zum neuen Schuljahr seinen Dienst in einem Gymnasium in Leverkusen aufnehmen.
14 Jahre hat er tagtäglich den oft anderthalbstündigen Kampf mit dem Straßenverkehr auf sich genommen, um seinen durchaus geliebten Arbeitsort, das Suitbertus-Gymnasium, zu erreichen. Jetzt hat er - immer noch etwas zweifelnd und schweren Herzens, wie er glaubhaft betont - den Schritt gewagt, das Stellenangebot eines sehr nahe an seinem Wohnsitz gelegenen, vergleichbaren Gymnasiums anzunehmen.
In mehreren Redebeiträgen der Schulleitung und der Fachkollegen wurde ein Fazit gezogen: Wir Kollegen werden Andreas Röhrig als einen engagierten, fairen, vertrauenswürdigen, um das Gesamtwohl der Schule bemühten, ausgeglichenen und ausgleichenden, kompetenten Anwalt seiner Fächer aber auch der Interessen der Schulgemeinschaft insgesamt und der Lehrer insbesondere in bester Erinnerung behalten. Seine Meinung und sein Wort hatten Gewicht in sehr vielen Gremien, in denen er als gewähltes Mitglied oder Vorsitzender immer wieder bestätigt worden ist: Lehrer-Vertreter in der Mitarbeitervertretung in Köln, Mitglied des Lehrerrats, Mitglied der Schulkonferenz und des Schnellausschusses, Fachvorsitz in Deutsch, Geschichte und Politik, Verbindungslehrer zur SV. Es ist klar: mit dem Weggehen von Andreas Röhrig bleibt eine Lücke, die nicht (so schnell) geschlossen werden wird.

Ebenfalls an diesem Abend wurde ein zweiter endgültiger Abschied bekannt gegeben. Frau Hopf, als engagierte Englisch- und Französischlehrerin vielen früheren Schülerjahrgängen bekannt und von diesen geschätzt, wurde als Kollegin bereits vor einigen Jahren verabschiedet - hat aber aus Freude an ihrem Beruf und Begeisterung zur französischen Sprache und zum Großen Nutzen der Schüler und Schulleitung, wie Dr. Tenhaken dankend noch einmal herausstellte, den Austausch nach Frankreich auch nach ihrer Pensionierung gerne und unentgeltlich begleitet und war damit insgesamt über nunmehr 25 Jahre die wichtigste, zuverlässige Stütze für Frau Dr. Hornstein, die an unserer Schule Austausch und Partnerschaften mit französischen Schulen verantwortlich mit großem Erfolg und Engagement betreibt - ebenso wie Frau Reinhard für die älteren Schüler. Die (Französisch)Kollegen dankten mit Geschenken und langem Applaus.

Juni 2007
Dank vom FRIEDENSDORF INTERNATIONAL

Am Ende des Schuljahres erreichte die Klassen 6a und 8b noch einmal ein Dankesschreiben aus dem FRIEDENSDORF INTERNATIONAL in Oberhausen.
Beide Klassen hatten im vergangenen Schuljahr mit Spar- und Fastenaktionen zusammen einen Betrag von 770 Euro zusammengebracht, mit der die Arbeit des Friedensdorfes wirkungsvoll unterstützt werden konnte, wie der Dankbrief es zum Ausdruck bringt.
>>> zum Dankesschreiben.


Juni 2007
Dank von MISEREOR

Ein weiteres Dankesschreiben erreichte uns von dem katholischen Hilfswerk MISEREOR, dessen Projektarbeit gegen Kinderarbeit wir seit vielen Jahren mit regelmäßigen Spendenbeiträgen (Erlöse aus Cafeteria beim Elternsprechtag, Kollekten) unterstützen. Der Text vom 26. Juni 2007:

"Liebe Schülerinnen und Schüler des Suitbertus-Gymnasiums,
von ganzem Herzen danke ich euch für eure überaus großzügige Spende in Höhe von 1.856,-- EUR vom 20. Juni 2007. Mit eurer Spende möchtet ihr aktiv gegen den Missbrauch von Kindern angehen. Kinder, die katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Kinder, die in armseligen Behausungen leben, nicht zur Schule gehen dürfen und den ganzen Tag arbeiten müssen.
Eure Spende verwenden wir daher wunschgemäß für das Partnerschaftsprojekt "Träume und Visionen" (MISEREOR-Nr. P32103).
Ihr beteiligt euch an der Befreiung und Rehabilitation von Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie. Die befreiten Kinder werden vor ihrer Rückkehr in das Elternhaus erst einmal in Auffangzentren untergebracht. Dort werden sie psychologisch betreut, erhalten eine Grundausbildung in Lesen, Schreiben, Rechnen und können an einer handwerklichen Ausbildung teilnehmen.
Ich danke euch von ganzem Herzen für euer Mitgefühl mit den befreiten Kinder-Sklaven in Indien, denen ihr durch eure Hilfe den Weg in eine hoffnungsvollere Zukunft ebnet.  Mit allen guten Wünschen grüße ich euch sehr herzlich Euer Prof. Josef Sayer Hauptgeschäftsführer"



19. Juni 2007
Präsentationstage zur Berufserkundung der 12er
Evaluieren wurde groß geschrieben im letzten Schuljahr, deshalb nennen wir unseren Blick zurück auf die Präsentation der Erfahrungen, die die 12er in der Berufserkundung machten, lieber Nachlese.
Und nachgelesen haben wir wirklich, nämlich die Eindrücke und Bewertungen, die die SchülerInnen der Stufen 12 und ihre ZuhörerInnen aus den 10. Klassen von den beiden arbeitsreichen Tagen vor den Sommerferien vorgenommen haben.
Hier einige Kostproben:
"Mir hat gefallen (,) dass wir unsere Erfahrungen austauschen konnten und den Zehnern Tipps geben konnten, ... die sehr gute Arbeitsmoral der Gruppen, ... das Interesse der Lehrer, ... dass wir den 10ern ein wenig bei der Praktikumsfindung helfen konnten (12er).
Die Veranstaltung war eine gute Idee, um sich eine Meinung für sein Berufsleben zu schaffen, gab sehr gute Einblicke in die Berufswelt - von Jugendlichen erklärt´, ... war in der Gruppeneinteilung am Anfang etwas chaotisch, ansonsten sehr informativ, anschaulich und aufschlussreich (10er)."
Die solchermaßen bewertete Veranstaltung zerfiel in zwei Teile. In Gruppen zu 18 Berufsfelder versammelten sich am ersten Tag die Praktikanten, um einen "offenen und ehrlichen Austausch" (12er) über ihre Erfahrungen und Probleme vorzunehmen. Sodann bereiteten sie eine Präsentation vor, durch die sie am zweiten Tag den Zehntklässlern einen Eindruck von dem jeweiligen Berufsfeld und ihren persönlichen Erkenntnissen vermittelten.
Die Kommentare der Teilnehmer zeigen, dass es im ganzen zwei sehr intensiv erlebte Tage waren, deren Hauptproblem im Mangel an Zeit und Raum lag. Für die Behebung beider Probleme haben wir als durchführende Lehrer zahlreiche Anregungen erhalten. Wir werden sie für das nächste Jahr beherzigen.
Wir danken allen, die diese Tage zu fruchtbaren Momenten des Austauschs in unserer Schulgemeinschaft gemacht haben.
[Dr. Gabriele Barner, Koordinatorin Studien- und Berufsorientierung]

      

 

11. Juni 2007
Mathematik-Online-Team-Wettbewerb der Bezirksregierung Düsseldorf


 
 
Am Montag um 8 Uhr trafen sich 127 Schüler/innen aus den Klassen 5 bis 10, um sich in Teamarbeit auf die Bearbeitung kniffeliger Mathematik-Aufgaben zu stürzen. Da ging es z.B. um die Anzahl von Eiskugeln, die pyramidenförmig aufgeschichtet waren oder um die Winkel, die beim Aufklappen eines Zollstockes entstehen.
Bis 13 Uhr hatten die fleißigen Rechner Zeit, Lösungen zu finden und diese dann auch ins Netz zu stellen. Selten war so ein eifriges Tippen im Informatikraum zu hören wie an diesem Tag. Kurz von Abgabeschluss war dann auch die letzte Lösung ins Netz gestellt.
Auch wenn unsere Schule nicht zu den Gewinnern des Wettbewerbes zählte – es wurden im Raum Düsseldorf nur 3 Preise vergeben bei mehr als 1000 Teilnehmern - hat das gemeinsame Tüfteln viel Spaß gemacht. Die erfolgreiche Organisation des Wettbewerbes lag in den Händen von Frau Loers.
Unterstützt wurde sie von den Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Mathematik und von Herrn Nückel, der die Mediothek zu einem zweiten Informatikraum umgebaut hatte und den Schülern bei der Eingabe der Lösungen mit Rat und Tat zur Seite stand.
Wer sich für die Aufgaben interessiert, kann unter http://otw2007.mathe-treff.de im Netz nachschauen.

Zu dieser Zeit waren Schulferien.

Schuljahrbeginn: 6. August 2007
Einschulung der neuen Fünftklässler
Bei hochsommerlichen Temperaturen erlebten die neuen Schüler, ihre Eltern und manche Großeltern den ersten spannenden Tag an der neuen Schule. Trotz schweißtreibender Temperaturen scheinen sie die Erstbegegnung gut überstanden zu haben - und sind nun gespannt, was die nächsten Tage mit den neuen Mitschülern und Lehrern bringen werden. Unterstützung können sie nicht nur von ihren Lehrern erwarten, sondern auch von speziellen "Paten", die ihnen in den nächsten Wochen an der Schule und auf dem Weg zur Schule helfen sollen - Schüler aus den Klassen 10, die sich bereit erklärt haben, sich um die Jüngsten an der Schule zu kümmern.
Weitere Bilder: Klasse 5a  |  5b  |  5c  |  5d

 

Freitag, 17. August 2007 - 15.00 Uhr
Besuch einer chinesischen Schülergruppe mit NRW-Europa-Minister Breuer am Suitbertus-Gymnasium

Mit großer Spannung, etwas Nervosität, viel Interesse und sichtbarer Freude erwarteten 40 chinesische Schüler/innen aus der Region Shanghai und ca. 20 Schüler/innen unserer Schule die Begegnung miteinander und das Treffen mit Minister Breuer von der NRW-Landesregierung.
Das Programm begann mit einleitenden Grußworten von Schulleiter Dr. Tenhaken und der Leiterin der chinesischen Gruppe sowie von Minister Breuer. Danach ging es in einem kurzen Kulturprogramm um Heinrich Heines "Lore-Ley": das Gedicht wurde auf Deutsch und Chinesisch vorgetragen sowie vom Schulchor unter Herrn Verhoeven mit Unterstützung von Herrn Parent am Klavier  musikalisch dargeboten. Aufgelockert ging es dann zu, als unsere deutschen Chinesisch-Schüler eingeladen wurden zusammen mit den chinesischen Schülern ein bekanntes chinesisches Lied gemeinsam zu singen - was leidlich gut gelang.
Sehr herzlich und fröhlich wurde es, als die chinesischen Jugendlichen unsere Schüler mit Gastgeschenken überhäuften und unsere jüngeren Schüler immer wieder zu Erinnerungsfotos animierten. Diese revanchierten sich mit ihren vorbereiteten Geschenken - und führten anschließend - meist auf Englisch - ihre chinesischen Gäste in kleinen Gruppen durch die Schule. Diese gaben zu verstehen, dass ihnen das Suitbertus-Gymnasium wohl ausgesprochen gut gefallen hat!
Insgesamt ein kurzweiliger Nachmittag, der Interesse und Neugier aufeinander weckte und optimistisch für ein gutes Miteinander der jungen Generationen aus China und Deutschland stimmen konnte.

 

05. September 2007
SCHULGESPRÄCH: "Der Traum von der Weltformel ..."
Die Wissensvermittlung zählt zu den Kernaufgaben der Schule. Viele Schüler sind fasziniert von der Masse des scheinbar nie zu versiegenden Stromes von beeindruckenden Forschungserkenntnissen. Die Naturwissenschaftler schaffen es – so die landläufige Meinung – , die Welt bis in ihre kleinsten Bestandteile analytisch zu zerlegen und ihr die letzten Geheimnisse abzuringen. Das Mess- und Berechenbare, das empirisch Fassbare sowie die der Mathematik und Physik eigene Präzision erwecken den Eindruck unerschütterlicher Objektivität und nähren die Hoffnung auf wissenschaftlich begründete  Allmacht.

An diesem Punkt setzte der Vortrag von Prof. Dr. Dr. Hattrup im Rahmen des ersten SCHULGESPRÄCHS in diesem Schuljahr ein. Thema seiner Ausführungen war „Der Traum von der Weltformel oder Warum das Universum schweigt“. Der Paderborner Mathematiker, Physiker und Theologe machte auf beeindruckende Weise deutlich, dass die Suche nach der Theorie von Allem, die sowohl das Allergrößte des Universums als auch das Allerkleinste der Natur formelhaft fixiert, von vornherein zum Scheitern verurteilt sein muss. Detailliert und mit anschaulicher Prägnanz skizzierte er die entscheidenden Phasen der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, charakterisierte allgegenwärtige, mittlerweile kanonisierte Denkmuster (Descartes, Laplace, Kant etc.), zeigte elementare Widersprüche und Irrwege in bekannten kosmologischen Konzepten auf. Ein besonderes Augenmerk richtete er auf die Forschungen und Ambitionen Einsteins in Konkurrenz zu Heisenbergs quantenphysikalischem Ansatz. Anhand der zwei großen, sich allerdings gegenseitig ausschließenden Gedankengebäude der Quantentheorie und Gravitationstheorie wurde der Nachweis geführt, dass die Geschichte der Weltformel alles andere als eine Erfolgsgeschichte war. Etliche intellektuelle Expeditionen endeten im Nirgendwo, nichtsdestotrotz das Streben gehe weiter. Dahinter stecke aber weniger physikalisches Interesse als vielmehr der Wunsch, die undurchsichtige und manchmal Angst machende Komplexität unserer Mitwelt auf das Einfache und Überschaubare zu reduzieren. Mit Wissensgrenzen komme der Mensch nun mal nicht zurecht. Gleichsam als Leitmotive wollte Professor Hattrup drei für seine Forschung und seine persönliche Weltsicht  zentralen Thesen verstanden wissen:

  1. Natur ist diejenige Wirklichkeit, die ich ergreifen kann; Gott diejenige Wirklichkeit, die mich ergreift,
  2. Wahrheit ist die Fähigkeit, mich und den anderen am Leben zu erhalten; Interesse ist die Schrumpfform der Wahrheit, in der ich nur mich am Leben erhalten will.
  3. Die Freiheit Gottes und des Menschen ist direkt nicht anschaubar; sie zeigt sich in der Welt im Schattenspiel von Zufall und Notwendigkeit.

In der dem Vortrag folgenden Diskussion wurden noch zentrale Aspekte der Weltformel-Problematik beleuchtet. Zahlreiche Oberstufenschüler beteiligten sich mit sachkundigen Fragen und Kommentaren, die großes Interesse an der erörterten Materie erkennen ließen.
Der Referent schaffte es, die zahlreiche Zuhörerschaft mit Kompetenz, Anschaulichkeit, Kurzweil und sympathischen persönlichen Bekenntnissen zu fesseln. Eine ausgesprochen lohnenswerter Schulveranstaltung!        [Eugen Kainzmaier]

Samstag, 13. Oktober 2007
Schulfest: Alles in Bewegung - 6.000 Euro Erlös!

Über jeweils 3.000 Euro dürfen sich die "Düsseldorfer Kindertafel" und die Malteser freuen: ihr soziales Engagement wird mit dem Reinerlös der Schulfestes unterstützt!
Überreicht wurden die Schecks in Anwesenheit von Dr. Tenhaken von der Schulpflegschaft, vertreten durch Frau Bünten [Mitte] und Frau v. Croy [rechts]. 

Was viele nicht geglaubt hätten - zwischenzeitlich vielleicht auch die Organisatoren - ist gelungen: ein kleiner Organisationsstab aus Eltern, Schülern und Lehrern hat in kurzer Zeit - fast ohne Behinderung des normalen Schulalltags - ein Schulfest auf die Beine gestellt, das nach den gestrigen allgemeinen Eindrücken und Resonanzen von Besuchern hervorragend angekommen ist und begeisternd war.
Das Fest hat gezeigt hat, dass sich auch am Suitbertus-Gymnasium vieles bewegen lässt.  Am Samstag hat sich eine lebendige Schulgemeinschaft eingefunden - mit kreativen und engagierten Eltern, Schülern und Lehrern. >>> mehr

Ausgezeichnete Placierung beim Biologie-Wettbewerb des Landes NRW
Ravyn Henning, Schülerin der Klasse 6d des Suitbertus-Gymnasiums, hat beim diesjährigen Biologie-Wettbewerb des Landes NRW mit ihrer Arbeit einen sehr guten 8. Platz von 2.095 Teilnehmern in ihrer Altersklasse (Klassen 5/6) belegt.
Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs war: "Ins AUGE gehen!"
Die Teilnehmer/innen hatten in 3 Altersgruppen bei ihren umfangreichen Aufgaben eine ganze Reihe von Untersuchungen, Beobachtungen und Analysen anzustellen - und dabei der Beschaffenheit und Funktion des Auges auf die Spur zu kommen.
Für Ravyn ist dies schon der zweite große Erfolg im Bereich Biologie nach einem herausragenden 4. Platz im vergangenen Jahr.
Die Schule gratuliert und freut sich mit Ravyn über ihre Leistung und tolle Placierung.



Düsseldorfer Kopfrechnen-Wettbewerb: 2. Platz für Suitbertus-Schüler
Am Donnerstag, dem 11.Oktober, fand der Kopfrechnenwettbewerb der Jahrgangsstufe 7 aller Düsseldorfer Schulen im Marie Curie Gymnasium statt. Von unserer Schule wurden die Sieger der Schulmeisterschaft Jannik Junghänel, Jennifer  Kraus  und Julius Gödde in diesen Wettstreit  geschickt. Erstmals kamen alle Kandidaten aus einer Klasse. Die 7a hat uns auf Stadtebene hervorragend vertreten.
Julius Gödde erreichte einen hervorragenden zweiten Platz und auch Jannik Junghänel konnte sich noch unter den besten zehn Kopfrechnern Düsseldorfs platzieren. Wir gratulieren!

 

 

Montag, 15. Oktober 2007
Orchesterabend mit den Orchestern des Suitbertus-Gymnasiums und dem Orchester der Europa-Schule/Brüssel
Rund 150 Zuhörer trafen sich am 15.10.2007 in der Mehrzweckhalle, um das Ergebnis der ersten, aber nicht letzten musikalischen Begegnung zwischen den Schülern der europäischen Schule III aus Brüssel und unseren beiden Schulorchestern zu bestaunen.
Vier intensive Probentage über das Wochenende hinaus sowie gemeinsames Wohnen in den Gastfamilien schweißten die Musiker zusammen. So war es nicht verwunderlich, dass am Ende des Konzerts 2 gemeinsam gespielte Stücke zum Klingen kamen: ein Medley mit Themen aus James-Bond Filmen sowie Elgars Marsch "Pomp and Circumstance" (bekannt aus den Londoner "last night of the proms") - beide mit großem Spaß und Enthusiasmus sowie wechselnden Dirigenten  vorgetragen.
Natürlich zeigten alle 3 Ensembles (Junge Suitharmoniker Düsseldorf, Junges Suitbertus Orchester und das Orchester der europäischen Schule Brüssel III) auch mit eigenen Stücken ihr Können. So erklangen Werke von G. F. Händel ("Feuerwerksmusik"), Schoenberg ("Miss Saigon"), Gluck, Vangelis u.v.m.
Bei einem Gegenbesuch wird das Suitbertus-Orchester über das Wochenende des 1. Advent nach Brüssel reisen und dort ein Konzert geben. Und das wird mit Sicherheit nicht das letzte sein. [N. Kretschmann-Einsfelder]

 

14. - 17. November 2007
BerMUN-Konferenz 2007: “A tiny country with a long history,  a poor country with a rich heritage“
– so leitete Anne Ringbeck als Botschafterin Benins ihre Begrüßungsrede auf der 16. BerMUN-Konferenz vor über 500 Delegierten aus 29 Nationen ein und ahnte noch nicht, dass ihr als Mitglied des Human Rights Committee genau das nur wenig später beim Lobbying zum Verhängnis werden würde: die „Großen der Welt“ verweigerten ihrem Resolutionsentwurf zum Thema Stigmatization and Exclusion in Civil Society of HIV/AIDS Infected Youth die Zustimmung, obwohl sie sachlich an ihm nichts auszusetzen hatten. Denn wer ist schon Benin?
Diese Episode mag zeigen, welch unterschiedliche Erfahrungen – und manchmal eben auch Rückschläge – die BerMUN-Teilnahme für unsere SchülerInnen bereithält: Es sind – im Modell wie in der Wirklichkeit – nicht immer die besten Ideen, die ihren Niederschlag in der konkreten Politik von Parteien und Regierungen finden; oft werden sie in den Niederungen und Grabenkämpfen des politischen Alltags zerrieben, und es siegt das Mittelmaß als (vermeintlicher) Kompromiss oder kleinster gemeinsamer Nenner.
Dass es zum Schluss wie in den Jahren zuvor wieder Grund zum Feiern gab, weil viele Forderungen und Überlegungen aus unserer AG in die letztlich gefassten Beschlüsse einflossen und Benin zunächst auf der Ebene der Committees und schließlich sogar auch wieder in der General Assembly als Main Submitter (also geistiger Urheber) von Resolutionen auftrat, zeigt, dass sich alle Delegationsmitglieder (neben der Botschafterin Anne Ringbeck, Larissa Schmitz, Isabella Stocks, Falk Laser, Laurids Schommers und Michael Schultheis, alle JgSt. 12) sehr intensiv mit ihren jeweiligen Themen auseinandergesetzt hatten und deshalb sachlich und sprachlich vom ersten informellen Lobbying bis zur abschließenden Formal Debate auch aus der Position des weltpolitischen  Leichtgewichts erfolgreich zu verhandeln wussten.    [Hermann Weirich]


Friedensdorf-Aktion: diesmal aber richtig! ...
unter diesem Motto wurde die diesjährige Sammlung gebrauchter gut erhaltener Kleidung und geeigneter Spielsachen gestartet - und das Ergebnis übertraf alle Erwartungen. Schon am frühen Nachmittag war der Raum K4 mehr als zur Hälfte gefüllt (Foto) und am Freitagmittag, am Ende der Aktion, war er zu einem einzigen Lagerraum geworden. Am Montag konnte der Kleinlastwagen des Friedensdorfes randvoll beladen werden; die letzten Pakete konnten nur noch mit Mühe hineingestopft werden.
Ein schöner Erfolg - umsomehr, als von Seiten des Friedensdorfes zu hören war, dass die Menge der Sachspenden insgesamt erheblich zurückgegangen ist und so kommt die Aktion unseres Gymnasiums gerade recht.
Allen Spenderinnen und Spendern sei ganz herzlich gedankt!
Der Dank gilt auch Frau Nickel und Frau Zimmermann, die den ganzen Tag über die Aktion betreuten. Und schließlich müssen die Schülerinnen und Schüler der 9b gelobt werden, die unermüdlich schleppend wertvolle Stunden ihres eigentlich freien Tages in den Dienst der guten Sache stellten. Das Sahnehäubchen setzte Philipp Zimmermann mit einer PowerPoint-Präsentation im Foyer, die über die Anliegen des Friedensdorfes International in Oberhausen unterrichtete.
Allen Beteiligten noch einmal ein herzliches Dankeschön!   [Roland Schneider]    >>> Dankschreiben Friedensdorf

Weihnachtspäckchen-Aktion - wieder ein großer Erfolg!

    Es ist schön feststellen zu können, dass unsere lang erprobte Päckchen-Aktion für rumänische Waisenkinder immer noch so toll "funktioniert".
Kontinuierlich füllte sich der Raum hinter dem Sekretariat in den vergangenen Tagen und Wochen mit vielen Dutzend wunderschöner Pakete. Jeden Morgen kamen Kinder oder Mütter mit ihren Paketen - und halfen so mit, dass heute wieder ein Kleintransporter komplett gefüllt werden konnte.
In der nächsten Woche gehen die Päckchen dann - zusammen mit einigen anderen tausend Paketen, die in Düsseldorf und im Raum Neuss gesammelt werden, - auf die weite Fahrt nach Rumänien, wo sie zu Weihnachten bedürftigen Kindern übergeben werden.
Herzlichen Dank allen, die sich an der Aktion beteiligt haben!

Stadtmeisterschaften Handball Mädchen WK II (1991-1994)
Am 26.11.2007 traten die Schülerinnen unserer Schule in Gerresheim bei den Spielen in der WK II an. Bei der Ankunft machte sich eine leichte Enttäuschung breit, denn alle anderen Mannschaften mit Ausnahme des Marie-Curie-Gymnasiums aus Gerresheim hatten kurzfristig abgesagt. So einigten sich beide Mannschaften auf einen Spielmodus von 2 x 20 Minuten.
Aufgrund von zwei kurzfristigen Absagen konnten wir nur einen Rumpfkader aufbieten und besaßen daher keine Auswechselspielerinnen, im Gegensatz zu unserem Gegner, bei dem vier Spielerinnen auf der Auswechselbank saßen. In der ersten Halbzeit war das Spiel nach einer nervösen Anfangsphase bis zum 3 : 3 ausgeglichen, dann aber konnten wir uns zur Halbzeit mit 6 : 4 etwas absetzen. Auch in der zweiten Halbzeit konnten wir durch ein konzentriertes Spiel die Führung nicht nur halten, sondern auch noch ausbauen, wobei unsere Torfrau Julia Biegel ein sicherer Rückhalt war. Der gegen uns verhängte Siebenmeter in der Schlusssekunde beim Stand von 10 : 6 war dann nur noch reine Formsache, so dass wir mit 10 : 7 Stadtmeister wurden. Insgesamt war dieses Resultat das Ergebnis einer soliden Teamleistung von sieben aufopferungsvoll kämpfenden Schülerinnen.

Tischtennis 2007: 2mal Stadtmeister - 2mal Vize-Stadtmeister!
Da wir im letzten Jahr drei Stadtmeisterschaftstitel im Tischtennis erringen konnten, fuhren wir auch am 19.11.2007 ziemlich siegessicher zum Tischtenniszentrum am Staufenplatz nach Grafenberg - zumindest, was die Mannschaft WK II der Jungen anbetraf. Kurz nach der Ankunft erkannten wir beim Einspielen, dass gerade bei den Jungen der WK II ein sehr ernst zu nehmender Gegner auf uns wartete, die Schüler des Lessing Gymnasiums, dem neuen Sportgymnasium in Düsseldorf. Auch der andere Gegner, das Gymnasium Gerresheim, besaß eine spielstarke Mannschaft. Nachdem unsere Schüler die Gerresheimer überraschend mit 9 : 0 geschlagen hatten,  musste der Stadtmeister im Spiel Suitbertus vs. Lessing ermittelt werden. Leider bewahrheiteten sich unsere Einschätzungen und Befürchtungen und das Lessing Gymnasium siegte mit 6 : 3.
Zu unserer Ehrenrettung sollte erwähnt werden, dass die gegnerischen Spieler im Sportinternat untergebracht sind, täglich intensiv trainieren und in hochklassigen Ligen spielen (ein Spieler soll in der 2.Bundesliga antreten, ein anderer in der Regionalliga).

Die Gegner der Jungen WK III waren nach Spielstärke und Fertigkeit unseren Schülern unterlegen, und so konnte die Mannschaft, die noch im letzten Jahr  in der WK IV siegreich war,  in identischer Aufstellung den Stadtmeistertitel in der WK III für das Suitbertus Gymnasium erringen.
Die Jungenmannschaft der WK IV wurde relativ kurzfristig aus Schülern der Jahrgangsstufen 5 und 6 neu gebildet. Im Finale unterlagen die Schüler dem Comenius Gymnasium mit 3 : 6, wobei diese Niederlage deutlich knapper war, als es das Ergebnis aussagt. Zwei Spiele wurden im Entscheidungssatz mit 10 : 12  bzw. 9 : 11 abgegeben. Vielleicht gewinnen die Spieler im nächsten Jahr, denn sie sind noch sehr jung.

Nach vielen Jahren kämpften an der Seite der Jungen wieder Mädchen unserer Schule um den Stadtmeistertitel. Diese Mannschaft in der WK III besteht u.a. auch aus Mädchen, die noch in der WK IV antreten können. Man fightete und kämpfte unverdrossen, so dass im Finale der Gegner mit 6 : 3 bezwungen werden konnte, wobei das Resultat nicht verrät, wie knapp diese Entscheidung letztendlich war. Hier hatten wir einmal Glück und wurden Stadtmeister, was den Jungen der WK IV leider nicht vergönnt war.

GESAMTERGEBNIS
Mädchen  WK III :  1. Platz  (Stadtmeister)
Jungen      WK II  : 2. Platz
Jungen      WK III : 1. Platz  (Stadtmeister)
Jungen      WK IV : 2. Platz
Jungen WK III: obere Reihe  v.l.: Stefan Brandt, Ken Robin Körner, Cornelius Kraushaar, Fabian Niggemeier - untere Reihe v.l.: Laurin Friedrich, Damien Haak
Mädchen WK III: obere Reihe  v.l.:  Corinna Richter, Lena Lowinski, Lisa Helten, Leonie Engeln  - untere Reihe v.l.: Catherine Huber, Carolin Richter

 

1. Advent-Wochenende 2007
Junges Suitbertus-Orchester zurück von der Konzertreise nach Brüssel
„Nicht nur begeistert, sondern wirklich beeindruckt“ seien die 600 Zuhörer in der Europäischen Schule nach dem Auftritt des Jungen Suitbertus-Orchesters und des Gemeinschaftsorchesters Düsseldorf-Brüssel gewesen, stellte Norbert Brochhagen, der musikalische Leiter unseres Austauschorchesters, am Sonntagabend fest; die Schulleiterin unserer Gastschule sprach gar von einem „professionellen Auftritt“.
Vorausgegangen waren vom 30.11.-2.12. drei erfolgreiche Tage musikalischer und menschlicher Begegnung, die den im Oktober vielversprechend begonnenen Kontakt vertieften und den Aufbau vieler persönlicher Freundschaften beförderten. Alle Musiker und Musikerinnen schwärmten von der Gastfreundschaft, auf die sie bei unseren belgischen Freunden stießen, und es gab manches feuchte Auge, als nach unserem Konzert wieder die Rückkehr nach Düsseldorf anstand. Den Wunsch nach einem baldigen Wiedersehen äußerten auch viele Gastschüler und -eltern, die unsere Düsseldorfer Schüler schnell lieb gewonnen hatten.
Musikalisch kamen Teile des Programms zur Aufführung, welches die beiden Orchester gemeinsam in Düsseldorf im Oktober erarbeitet hatten. „James Bond“ und „Pomp and Circumstances“ konnten nach zweimonatiger „Reifezeit“ noch zulegen; ebenso überzeugend musizierten unsere Düsseldorfer Musiker und Musikerinnen als eigenen Beitrag Ausschnitte aus Händels Feuerwerksmusik, Melodien aus dem Musical „Miss Saigon“ sowie als musikalisches Mitbringsel aus dem Rheinland den letzten Satz der 4. Sinfonie von Robert Schumann.
Mit besonderer Freude haben wir dem Angebot zugestimmt, im nächsten Jahr im Rahmen einer Vertiefung dieses Orchesteraustausches im Konzertsaal des Brüsseler Konservatoriums aufzutreten.
Der Dank des Orchesters gilt allen, die diesen ersten Austausch unterstützt haben; der Dank des Orchesterleiters gilt natürlich den Musikerinnen und Musikern, die in ihrem in jeglicher Hinsicht konstruktiven Auftreten diese Reise zu einem uneingeschränkt positiven Erlebnis für alle Beteiligten machten, sowie Herrn Veh, der mittlerweile für die Probenarbeit des Orchesters zu einer unverzichtbaren Größe geworden ist.                              (Dr. Rademacher)