Ereignisse2009
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Französisch-Akzente
1.) Sehr gute Ergebnisse des Suitbertus-Gymnasiums beim Internet-Wettbewerb des «Institut Français»
Sehr ansprechend waren auch in diesem Jahr die Ergebnisse und Platzierungen unserer Französischschüler beim jährlich am Deutsch-Französischen Tag (22. Januar) vom Düsseldorfer Institut Français durchgeführten Internetwettbewerb. Dabei mussten die Schüler mit Computerunterstützung und online per Internetrecherche knifflige Aufgaben lösen, Briefe schreiben, Slogans erfinden, Sachfragen beantworten, die alle einen direkten Bezug zum spezifischen deutsch-französischen Verhältnis, zur Kultur und Geschichte der beiden Länder hatten.
Im «Niveau1» (Anfänger in Französisch) erreichte die Lerngruppe 8 c/d von Frau Dr. Barner einen sehr guten fünften Platz, die Parallelgruppe 8 a/b von Frau Reinhard  wurde guter siebter von 60 in dieser Kategorie teilnehmenden Gruppen.
In der höchsten Stufe («Niveau 4») gab es dieses Jahr drei teilnehmende Gruppen unserer Schule. Dies war möglich durch die Einbeziehung des neu gestalteten Medienraums mit zahlreichen Computerarbeitsplätzen im K 2. Der Leistungskurs der Jahrgangsstufe 13 von Frau Dr. Barner konnte dort arbeiten und erreichte einen sehr guten 6. Platz unter 136 hier teilnehmenden Gruppen (vgl. Foto). Der Gk 12 von Frau Reinhard wurde guter 9. dieser größten Konkurrenz. Nicht schlecht schlug sich auch der Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12, der den 27. Platz belegte.
>>> nähere  Informationen zum Wettbewerb, zu den Platzierungen und zu den Fragen/Aufgaben sowie den Lösungen
[Matthias Schmitz-Arenst, Fachvorsitzender] 2.) DELF / DALF Sprachprüfungen
Wie bereits in den letzten Jahren haben sich im Januar dieses Jahres unsere Schülerinnen und Schüler wieder in sehr großer Zahl den externen Sprachprüfungen des französischen Bildungsministeriums unterzogen. In diesem Jahr waren es 86 Kandidaten, im letzten Jahr sogar 110.
Die DELF-/ DALF-Prüfungen sind international anerkannt. In einer mündlichen und einer schriftlichen Prüfung weisen die Schüler ihre Fähigkeiten in der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit sowie im Hör- und Leseverstehen in der Fremdsprache nach. An unserer Schule werden die Schülerinnen und Schüler in speziellen Kursen auf diese Prüfungen vorbereitet. Diese Kurse finden außerhalb der regulären Unterrichtszeit (0.Stunde /7.Stunde) statt und werden von den engagierten Französischlernern gerne angenommen. Die Ergebnisse der Prüfungen werden für Ende März erwartet.
[Monika Reinhard, DELF-/DALF-Beauftragte]


Freitag, 30. Januar 2009
Theater am Suitbertus: "Die kahle Sängerin"
Zwar ist dem Besucher und Berichterstatter dieses Theaterspektakels in keiner Weise klar geworden, welche Bewandtnis es mit der kahlen Sängerin und ihren Frisurproblemen hat oder was den Autor zum Titel seines Stückes bewogen hat - aber er durfte wieder einmal erfahren, welch gewaltige Potentiale in unseren Schülerinnen und Schülern stecken und was ein befähigter und leidenschaftlicher Theatermann und Regisseur (Martin Parent) aus ihnen herauslocken kann. Auch freut den Beobachter die große Bereitschaft von Schülern und Eltern, sich in der Organisation, Ausstattung und den Arbeiten hinter den Kulissen und in der Technik einzubringen.
Wenn man an diesem Abend erleben durfte, wie 6 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 in klarster, nuancenreicher Artikulation mit hoher Präzision und Konzentration schwierigste, sinnfreie Dialoge führen und souverän auf der Bühne agieren, dann sollte dies für uns alle ein erneuter Anreiz sein, diese wunderbaren Talente (exkludiert: sinnfreies Sprechen) auch im schnöden Schul-Unterrichtsalltag nicht verloren gehen zu lassen sondern zu entwickeln und zu entfalten.
Herzlichen Dank für eine beeindruckende Vorstellung! [Rainer Nückel]
Foto-Diashow          Martin Parent: Einordnung des Stückes + Bilder


31. Januar 2009
Unser Mathe-Team in Maastricht 2009
Team-Mitglieder: Michael Schöppe, Nikita Heinzelmann, Tobias Schneppe, Christian Klucken, Alexander Gronwald (nicht auf dem Bild)
Am 31. Januar fand der MMM Wettbewerb der Universität Maastricht statt. Bei diesem Gruppenwettbewerb für mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler müssen fünf komplexe Aufgaben in zweieinhalb Stunden bearbeitet werden.
In diesem Jahr verteilten Piraten ihre Schätze, Quadratzahlen mussten in vorgegebenen Feldern angeordnet werden, Bankräuber saßen am Lagerfeuer, Pizzen wurden aufgeteilt, und in Erinnerung an den 200. Geburtstag von Darwin sollte ein Flug zu den Galapagos-Inseln berechnet werden.
Unsere Experten fanden zu einigen dieser Probleme durchaus brauchbare Ansätze und teilweise auch vollständig richtige Lösungen. Bei der starken Konkurrenz von vierzig Teams aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland erreichten sie einen sehr guten achten Platz.   >> Ranking    >> Aufgaben   >> Lösungen
Herzlichen Glückwunsch!

 

Donnerstag, 5. Februar 2009
Schulgespräch - Dr. Bernard Bueb: "Charakterbildung in unmoralischer Zeit"
Mit dem gestrigen Abend haben die Schulgespräche einen Höhepunkt erreicht - wenn man denn die Zuhörerzahl als Gradmesser nimmt. Über 300 Gäste waren erschienen, um die Stimme eines Rufenden in der Bildungswüste zu hören. Und sie wurden offenbar nicht enttäuscht: lang anhaltender Applaus am Ende des Vortrags, ein reger Verkauf der signierten Bücher des Verfassers und viele Gesprächsgrüppchen noch lange nach Ende der Veranstaltung dürfen wohl dahingehend gedeutet werden, dass Dr. Bueb sehr Anregendes und Erhellendes zum Thema Bildung vorgetragen hatte. Deshalb an dieser Stelle auch einmal einen ganz herzlichen Dank an den Organisator der SCHULGESPRÄCHE und des Vortrags, Herrn Kainzmaier, dessen Bemühungen und nachhaltiges Insistieren den prominenten Redner vom Bodensee in unsere Schule führten.
Was ist denn nun der richtige Weg aus unserer Bildungsmisere?
Unter anderem nannte Dr. Bueb folgende Inhalte:

  • die Ganztagsschule, die die Gemeinschaftsfähigkeit der Schüler entwickeln hilft, in der die Lehrer am Nachmittag den Schüler nicht in einer Unterrichtssituation  sondern bei Spiel, Sport oder kreativem Gestalten ganz anders erleben und erfahren dürfen;
  • eine Schule, die sich nicht einseitig als akademische Belehrungsanstalt versteht, sondern als Bildungseinrichtung, die auch die charakterliche Bildung des jungen Menschen im Auge hat;

  • eine leistungsorientierte, führungsbewusste und führungsstarke, gut bezahlte Schulleitung (nicht -verwaltung), die sich auch der Bewertung durch das Kollegium stellen muss;

  • Lehrer, die Schüler nicht mit Wissen auffüllen, die "Schüler" und nicht "Fächer" unterrichten, die die Ichstärke und das Selbstwertgefühl ihrer Schüler fördern

  • Schüler, die als Menschen ganzheitlich wahrgenommen werden müssen, denen in einer egozentrisch-materialistischen, konsum-, geld- und medienbeherrschten Zeit ["Ich!" "Alles!" "Sofort!"] Disziplin [gepaart mit Hinwendung und Liebe] und Sekundärtugenden als Instrumente zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung zugemutet werden müssen 

    >> mehr zum Thema und Vortrag

Vorstellung der neuen Schulleitung
Interessiert-gespannt hatten sich alle 1.000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern in der Suitbertus-Halle eingefunden, um der neuen Schulleiterin und dem neuen Schulseelsorger zum ersten Mal zu begegnen und sie mit ihren Vorstellungen über Schule und Schüler kennenzulernen.
Zunächst begrüßte Herr Schmitz, kirchlicher Schulrat, im Namen des Schulträgers die Versammelten; er verlas noch einmal die Ernennungsurkunde des Erzbischofs.
Als Kurzversion ihres Zieles formulierte Frau Haupt: "Der Schüler soll an dieser Schule glücklich werden." In der Entfaltung dieser Kurzformel führte Frau Haupt aus, dass es ihr wichtig sei, dass Schüler lebensfrohe Menschen werden, die eine grundsätzliche Zufriedenheit mit dem Leben entwickelten, dass sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und annehmen, mit Erfolgen und Niederlagen umzugehen lernen und den ihren Befähigungen gemäßen Platz finden. Wichtig sei, nicht totes Wissen aufzuhäufen, sondern die je eigenen Begabungen und Talente zu entwickeln und dann - Verantwortung übernehmend - in den Dienst der Gemeinschaft einzubringen.
Der neue Schulseelsorger Johannes Wirthmüller richtete nur wenige Worte an die Zuhörer und versprach, dass er vor allem auch ein verlässlicher  Ansprechpartner für diejenigen in der Schule sein wolle, die des Zuspruchs und der Stützung besonders bedürfen: "... dass wir keinen übersehen und dass das Herz nicht zu kurz komme." Auf diese Weise wolle er mit Rat und Tat zum Glück (oder zum "Leben in Fülle") für jeden Schüler beitragen.
>>> Verabschiedung des Schulleiters Dr. Tenhaken

 

1.420 Euro: Spende an Armenschule Notre-Dame   
Neu: Dank-Schreiben vom Misereor
Heute haben wir von unserer Schule aus eine weitere Spende an Misereor überwiesen. Die 1420,- € stammen aus dem sehr gut angenommenen Kaffee-/Waffel-/Brötchen- und Kuchenverkauf am Tag der „Offenen Tür“ für die neuen Fünftklässler und von der Cafeteria am letzten Elternsprechtag. Bei beiden Aktionen haben vor allem die Schüler der Klasse 8a geholfen, denen somit ganz herzlich für ihr großartiges Engagement und ihre viele Arbeit gedankt wird.
Auch allen Spendern und Gästen unserer Cafeteria ein ganz herzliches Dankeschön!!!
Matthias Schmitz-Arenst

 

 

Erste Karnevalsfeier nach 27 Jahren
Zwar ungeübt im schulischen Karneval-Feiern, aber dennoch fröhlich-unbefangen, mit ganz viel Kreativität und Gestaltungsfähigkeit bei den Kostümen und Verkleidungen haben Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer gezeigt, dass sie feiern können und wollen und "Spass an der Freud haben". Sehr bunt und phantasievoll ging es in der "Swidbert-Halle" (?neuer Namen gesucht!?) zu, in der sich ganz spontan und improvisiert in wenigen Tagen Schüler und Lehrer zu einem "Mini-Elferrat" zusammengefunden hatten, die ein kleines Programm mit Musik, Kostüm-Prämierung und 2 Lehrer(innen)-Büttenreden präsentieren konnten.
Besonderes Lob an den von Köln eingeschleusten  "under-cover-Hausmeister 007" alias Studiendirektor Bernhard Geuß, der humorvoll und topaktuell aus dem Nähkästchen des mittlerweile zur "Haupt"-Schule degradierten Suitbertus-Gymnasium berichtete.
Spontane, fröhliche Polonaisen ließen erkennen, dass dem Bewegungspotential der SchülerInnen zukünftig sicherlich mehr Rechnung getragen werden sollte. Über"haupt": Viele Stimmen wurden gehört, dieses erste improvisierte Karnevalsfest"chen" im nächsten Jahr einfach länger vorzubereiten und auszubauen und und dabei die sich heute andeutenden Kreativ-Potentiale zu nutzen
Allen Initiatoren und Organisatoren vor unter hinter den Kulissen (z.B. Magnus!!)  und vor allem den tollen kleinen und großen kostümierten Karnevalsjecken - herzlichen Dank fürs Mitmachen!
[Bild oben links: die jecke Schulleitung - Frau Haupt und Herr Nickenig-Heimbach; Bild oben rechts:Büttenredner Frau Stamm und Herr Geuß - sie gingen mutig, kurzentschlossen und erfolgreich in die Bütt.]

         

     

Große Diashow mit Karnevalsbildern in Zip-Verzeichnis [22 MB]; darin eine EXE-Datei, die als Diashow starten sollte.

 

1. März 2009
Suitbertus-Schüler bei XIX. Erzbischöflichen Musiktagen in Altenberg
Passend zur Feier des 750jährigen Geburtstages des wunderschönen Altenberger Doms fand am Sonntag in einem Pontifikalamt, das Weihbischof Heiner Koch zelebrierte, die Aufführung der Musik statt, die 150 Schülerinnen und Schüler der erzbischöflichen Schulen in den vorausgegangen Tagen erarbeitet hatten. Das Repertoire stammte aus dem Werk von Felix Mendelssohn Batholdy (1809-1847), dessen 200. Geburtstag ebenfalls in diesem Jahr gefeiert wird. Im Mittelpunkt stand das anspruchsvolle Paulus-Oratorium. Die jugendlichen SängerInnen und Orchestermusiker verdienen höchste Anerkennung, da es ihnen gelungen ist, in nur 3 Tagen die schwierigen Choräle sicher im Ton und klanglich beeindruckend zu erarbeiten und dann im Gottesdienst perfekt aufzuführen. Lang anhaltender Applaus der zahlreich erschienenen Besucher war verdienter Lohn für harte Arbeit. - Eindruck eines Teilnehmers: "Zwar mussten kurzfristig Änderungen vorgenommen werden, weil das eine der Chor nicht singen konnte und ein anderes das Orchester zum Verzweifeln brachte, doch war der Klang der 150 Sänger und Musiker spätestens bei der Aufführung im Altenberger Dom gewaltig und schön." [T.P.]
Dank gebührt natürlich auch den begleitenden Lehrern und vor allem dem musikalischen Leiter der Veranstaltung, Winfried Krane, Leiter der Musikschule des Kölner Domchores, - sowie dem Schulträger, der seinen Schulen diese Möglichkeit eröffnet.
Die Freude am Musizieren war auf jeden Fall allen anzusehen und zu hören; die teilnehmenden Schüler haben dabei durchaus Zusatzbelastungen auf sich genommen - verpasste Unterrichtsstunden in der Klausurphase, und einige haben sogar noch ihre Klausuren in Altenberg zwischen den Probenterminen geschrieben.
Aus unserer Schule teilgenommen haben 10 Schülerinnen und Schüler in Orchester und Chor: Adrian Pecchi (11), Anna Nückel (12), (beide nicht auf dem Foto unten) Antonia Kroll, Friederike Fugmann, Franziska Bach, Björn Schrinski, Tim Raspel, Julian Endres und Tobias Potthoff (alle 13); außerdem als ehemalige Suitbertus-Schülerinnen Moira Obendorf und Clara Beck.

 

1. März 2009
Geschafft! Frau Lutz als Mediothekarin fest angestellt!
Wir freuen uns, Ihnen endlich mitteilen zu können, dass ein Weg gefunden und beschritten worden ist, um unserer Bibliothekarin für zwei Jahre einen festen und fair bezahlten Arbeitsplatz zu geben.
In der vergangenen Woche wurde der Arbeitsvertrag unterzeichnet (siehe Bild: Frau Lutz und Herr Fischer, Vorsitzender des Vereins "Suitbertus-Lernzentrum e.V.").
Einen größeren Teil der Lohnkosten übernimmt dabei die ARGE - den anderen Teil muss die Schulgemeinschaft aufbringen.
Die bisherige positive Resonanz aus Eltern-, Schüler- und Lehrerschaft lässt uns sehr zuversichtlich sein, dass wir diese Aufgabe meistern können und werden - wenn alle mithelfen, dieses Projekt zu einem solidarisch getragenen Schulprojekt zu machen.
Zum Verein, zu Einzelheiten und Hintergründen, zu weiteren Plänen und den Spendenformularen >>> www.suitbertus.de/lernzentrum

 

4. März 2009
Erfolgreich beim 18. Latein-Wettbewerb „Legamus Latine“ der erzbischöflichen Schulen in Köln
Beim diesjährigen Lateinwettbewerb „Legamus Latine“ der erzbischöflichen Schule am 04.03.2009 im Kölner Ursulinengymnasium errang Ludwig Richter aus der Klasse 7d einen hervorragenden 2. Platz. Er zeigte überhaupt kein Lampenfieber und lieferte vor einer sehr gut gefüllten Aula einen überragenden Lesevortrag des lateinischen Textes, den er 15 Minuten vorbereiten durfte.
Auch die Schüler/innen aus der Klasse 6b Celina Meka, Katharina Hagedorn und Janick Schnathorst konnten sich trotz stärkster Konkurrenz gut behaupten. Mit ihrem Vortrag über einen lustigen Sklavenkauf hatten sie die Lacher auf ihrer Seite. Der 3. Platz war zwar nicht ihr Traumergebnis, aber immerhin hatten sie sich in der größten Wettbewerbsgruppe gegen viele sehr gute Mitbewerber bestens behauptet.
Als Siegesprämien erhielten die Schüler/innen römische Münzen, Stifte, Plakate und natürlich lateinische Urkunden.
Mit diesen Preisen schwer bepackt, konnten sie nach einem langen Tag in Köln die Rückreise nach Düsseldorf antreten.     (M: Greif)

 

Samstag, 7. März 2009
Neuauflage Gospel-Workshop am Samstag
Am Samstag war es wieder so weit: In unserer Mehrzweckhalle versammelten sich ca. 120 Große und Kleine, um nach der Premiere im Jahr 2007 zum zweiten Mal an einem Gospel-Workshop unter der Leitung von Prof. Stephan Görg (Musikhochschule Köln) teilzunehmen. Erfreulicher Weise kam auch unsere (neue) Schulleiterin Frau Haupt dazu, um Herrn Görg, seinen Sohn Sebastian (Schlagzeug) und die anderen Musikfreunde zu begrüßen und die drei musikalischen Stunden zu eröffnen.
Und die hatten es mal wieder in sich: Herr Görg hatte in kurzer Zeit eine zwanglos-freundliche Atmosphäre geschaffen, in der sich die Teilnehmer/innen im Alter zwischen 9 und über 60 Jahren gemeinsam zu sängerischen Höchstleistungen aufschwangen. Er probte mit der wieder einmal beachtlich große Gruppe drei neue Gospelstücke ein; währenddessen brachte er die Teilnehmer dazu, die Ohren zu schärfen, viele Muskelpartien auch außerhalb des Stimmapparats zu bewegen, sich gesanglich in den Gesamtklang einzubringen - kurz: drei Stunden voller Musik, guter Laune und Gemeinschaftsgefühl zu genießen. Der Schlussdurchlauf der drei Stücke (hier in Ausschnitten zu hören) stellte einen schönen Abschluss dieses gelungenen Samstagvormittags dar: >> born again   >> light a candle    >> to my fathers house
Wer die Aufnahmen gerne vollständig und in bester Qualität auf CD hätte, kann sie für € 2,00 von mir bekommen. Sie unterstützen damit die musikalische Arbeit an unserer Schule. (Christoph Verhoeven, ch.verhoeven@gmx.de )

     


5. März 2009
6d schlägt (fast) ganz Düsseldorf - Riesenerfolg beim Kopfrechnenwettbewerb
In zwei Rechendurchgängen von jeweils 5 Minuten haben sich am Nachmittag des 5. März 33 Schülerinnen und Schüler der Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen zu einem Kopfrechnenwettbewerb am Marie Curie-Gymnasium getroffen. Alle Teilnehmer mussten sich in einer Vorrunde zunächst unter allen Sechstklässlern an den eigenen Schulen für diese Endausscheidung qualifizieren. Katharina Klein, Gideon Gottschalg und Leonard Müller, alle aus der 6d, konnten sich von unserer Schule in einer harten Schulmeisterschaft durchsetzen.
Voller Erwartung, gemischt mit einer Portion Ungewissheit „Wie gut sind eigentlich die anderen?“, fuhren wir zur Stadtmeisterschaft.
„Ich habe eigentlich ein gutes Gefühl“ oder „Von der ersten Seite habe ich fast alle Aufgaben.“ waren die ersten, spontanen Bemerkungen  nach dem Wettkampf. Die Wartezeit bis zur Siegerehrung wurde durch Kuchen und Getränke verkürzt. Dann endlich war es soweit. Rückwärts von Platz 12 bis Platz1 wurden die Platzierungen vorgelesen.
Platz 5 - und immer noch kein Schüler von uns. Sollten wir dieses Mal leer ausgehen?
Doch dann:
Platz 4: Katharina Klein
Platz 3: Gideon Gottschalg und
Platz 2: Leonard Müller.
Ein tolles Ergebnis mit hervorragender mannschaftlicher Geschlossenheit! Glückwunsch! Ihr könnt stolz auf euch sein! [Heinz Kalenberg]

12. März 2009
DDR-Dissident zu Besuch vor Geschichtsschülern: "Vom Marschlied zur Rockmusik ..."
Am Donnerstag, 12.03. hatten die Fachgruppe Geschichte und ihr Vorsitzender Herr Greif für die Geschichtskurse der Jahrgangsstufe 12 im Musiksaal einen Vortrag mit dem DDR-Dissidenten Thomas Lukow organisiert.
„Vom Marschlied zur Rockmusik – Jugend in der DDR“, dieses Thema stellte Herr Lukow eineinhalb Stunden mit Audiomaterial, einem kleinen Film und vielen Bildern anschaulich dar. Dabei berichtete er von seinen persönlichen Erfahrungen in der DDR. Thomas Lukow war zunächst Mitglied der jungen Pioniere und der FDJ, die ihn in seiner Entwicklung beeinflussten. Eltern in der Partei und eigenes Engagement in der Freien Deutschen Jugend ließen ihn auch zunächst auf eine gute Zukunft in der DDR hoffen, doch seine Liebe zur Musik brachte die Wende. Als er 18 Jahre alt war und auf einem Rockkonzert die brutale Gewalt der Staatsmacht erlebte, wurde ihm klar, dass die DDR nicht so demokratisch war, wie ihr Name vermuten ließ. Er trat aus der FDJ aus und wurde nun als gefährlicher Bürger bespitzelt und überwacht, da auch seine Band keine DDR konforme Musik machte. Er versuchte schließlich aus der DDR zu fliehen, was schließlich zur Haft in Bautzen II und Berlin-Hohenschönhausen führte.
Herr Lukow gestaltete den Vortrag speziell für Schüler, und so waren seine Ausführungen und Bilder vermehrt auf seine Schul- und Jugendzeit gerichtet. Er zeigte uns, dass die Defizite der DDR nicht nur in fehlenden Bananen und Ketchup bemerkbar waren, sondern dass vor allem die Freiheitseinbußen für die Jugendlichen der Deutschen Demokratischen Republik der größte Verlust waren. Dabei zog er immer wieder Parallelen zur Zeit des NS-Regimes in Deutschland.
Die anschließende Diskussion richtete sich vor allem auf die heutige Situation des Deutschen Radikalismus - rechts wie links - und ermöglichte so eine Auseinandersetzung mit der aktuellen DDR-Verklärung und der Deutschen Politik.
Carolin Olbertz


Freitag, 13. März 2009
Multivisionsschau des BUND
Nicht mit dem Wetter gerechnet hatten offenbar die Klima- und Medien-Experten der Multivisions-Schau des BUND. Zumindest war ihnen nicht bewusst, welche Leuchtkraft die Sonne entfalten kann - und dass auch ein starker Projektor dieser nicht gewachsen ist. So mussten sie sich unter dem gläsernen Dach der Mehrzweckhalle der Sonne geschlagen geben: die beiden letzten Vorführungen für die älteren Schüler fielen aus - und nur die Klassen 5 bis 8 kamen in den Genuss einer Vorführung.
Ein Schüler der achten Klasse berichtet: "Am Freitag, dem 13. März, wurde den Klassen 7 und 8 das Klima-Projekt des BUND vorgestellt. Die Multivisions-Show fand in den ersten beiden Stunden in der Mehrzweckhalle unserer Schule statt. Alle Schüler fanden sich vor einer großen Leinwand ein und hörten interessiert einem netten jungen Mann zu, der in das Thema einführte. Er erklärte die Grundidee des Projekts: Der Film und die anschließende Diskussion sollen die Jungendlichen über die dramatischen Folgen der Klimaerwärmung informieren. Mit einem großen Beamer wurde der Film auf eine Leinwand übertragen, so dass es allen möglich war den Film zu sehen. Er zeigte, welche Folgen die Klimaerwärmung hat und dass viele Naturkatastrophen mit ihr zusammenhängen, wie Wirbelstürme und Überschwemmungen. Auch der Treibhauseffekt und die Ursachen der Klimaerwärmung wurden anschaulich dargestellt. Vor allen Dingen zeigte der Film, dass die Klimaerwärmung nichts ist, was weit weg liegt, sondern schon begonnen hat. Im zweiten Teil des Films wurden verschiedene Lösungswege präsentiert: Es wurde gezeigt, dass das Nutzen von Sonnenenergie wesentlich sinnvoller ist als das Heizen mit Kohle oder ähnlichen schädlichen fossilen Brennstoffen. Auch zeigte der Film Jugendliche, die sich mit Gesprächen und Diskussionen in der Öffentlichkeit für alternative Energiequellen einsetzen.
In der anschließenden Diskussion wurden auf der Leinwand Bilder, Diagramme und Satellitenaufnahmen zu dem Thema gezeigt. Wir hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder waren zum Mitmachen aufgefordert, indem wir Fragen beantworten sollten. Das Ergebnis der Diskussion war, dass es auch uns Jugendlichen möglich ist, etwas für unser Klima zu tun zum Beispiel durch das Umsteigen vom Auto auf das Fahrrad oder durch Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Ausschalten von Standby-Geräten oder Entfernung von Aufladestationen aus der Steckdose, wenn kein Gerät aufgeladen wird, da diese dennoch Strom ziehen. Pünktlich zur ersten großen Pause endete die durchaus interessante Veranstaltung." [D.N.]


Montag, 16. März 2009
Besser geht es nicht:
mit allen 6 Mannschaften Stadtmeister geworden!
Als unbezwingbare Schwimm-Hochburg hat sich das Suitbertus-Gymnasium bei den Stadtmeisterschaften am Montag erwiesen.
Mit je drei Jungen- und Mädchenmannschaften (Wettkampfklassen II - IV) ist Herr Nisters als betreuender Sportlehrer angetreten - und alle Schwimmerinnen und Schwimmer konnten als Sieger in ihrer Altersgruppe den Weg nach Hause antreten.
Ein tolles Ergebnis - und herzlichen Glückwunsch den Sportlern und ihrem Betreuer!
Auf dem Bild nebenan: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Suitbertus-Gymnasiums - im roten Siegertrikot!
Einzelheiten und Ergänzungen aus einem Bericht des betreuenden Lehrers:
"Diesen Montag werden 60 Schülerinnen und Schüler unserer Schule sicherlich so schnell nicht vergessen. Zum ersten Mal war unsere Schule in der Lage, sowohl bei den Schülerinnen als auch bei den Schülern bei den Stadtmeisterschaften im Schwimmen am 16. März 2009 im Rheinbad in jeder Altersstufe bzw. Wettkampfklasse eine Mannschaft zu stellen.
Bei diesem Mannschaftswettbewerb müssen von den zehn Mitgliedern einer Mannschaft bestimmte Strecken in den Bereichen  Rücken, Brust, Schmetterling und Freistil geschwommen werden, hinzu kommen noch zwei Staffeln. Die erzielten Ergebnisse bzw. Zeiten werden am Ende addiert, wobei die Mannschaft mit der geringsten Gesamtzeit gewinnt. Bereits während der Wettkämpfe wurde dem aufmerksamen Beobachter klar, dass wir in in zwei oder drei Wettkampfklassen vorne lagen, umso größer war aber die Überraschung und Freude bei der Siegerehrung, als bekannt wurde, dass es unseren Schülerinnen und Schülern gelungen war, alle sechs möglichen Stadtmeistertitel zu erringen.
Herzlichen Glückwunsch!

        

Insgesamt 10 Stadtmeisterschaften in diesem Jahr!
Weiterhin können wir den Fußballerinnen (Jahrgang 94 – 96) zum Gewinn der Stadtmeisterschaft am 12. März 2009 gratulieren. Sowohl in der Vor- als auch in der Endrunde konnten alle Spiele gewonnen werden, ohne auch nur einen Gegentreffer zu kassieren.
Nicht zu kurz kommen sollte auch das erfolgreiche Abschneiden unserer Schüler (Jahrgang 92 – 95) im Handball im Dezember 2008, dem schon Siege der Mädchen (Jahrgang 94 – 96)  und  Jungen (Jahrgang 92 – 96) im Tischtennis vorausgingen. Diesen beiden Mannschaften gelang es sogar, sich für das Regierungsbezirksfinale zu qualifizieren.
Somit haben unsere Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2008/09 bereits zehn Stadtmeistertitel gewonnen. Eine tolle Leistung!"

 

Klasse 8d:
Spendenübergabe & Besuch im Trebe-Cafe
In der vergangenen Woche (Donnerstag, 19. März) machte sich die Klasse 8d in Begleitung von Frau Dr. Barner und Herrn Stegt auf, um dem Trebe-Cafe auf der Kölner-Straße einen Spendenbetrag zu überreichen.
220 Euro waren zusammengekommen, als die Klasse letztes Jahr Weihnachten beschlossen hatte, diese Einrichtung zu unterstützen - statt Geld für "fragwürdige" Geschenke beim Wichteln auszugeben.
Nach dem Kennenlernen der Einrichtung und der Mitarbeiterinnen, die dort täglich haupt- und ehrenamtlich jungen Mädchen in schwierigen Verhältnissen helfend und schützend zur Seite stehen, wusste die Klasse, dass sie eine gute Entscheidung getroffen hatte und das Geld mit Sicherheit dort gut angelegt ist.
Ihr Wunsch: "Wer helfen möchte: Mädchen können mal ihren Kleiderschrank ausmisten und die Sachen dort abgeben; Eltern, die kostenfrei oder günstig an Verbandszeug und ähnlich medizinische Dinge kommen, können auch diese gerne ins Trebe Café bringen. Außerdem werden Geldspenden natürlich immer dankbar angenommen. Informiert euch einfach auf www.trebe-cafe.de, wenn euch die Einrichtung und deren Arbeit interessiert.

 

Mit Ehrgeiz und Freude gemeistert
Begeisterter Applaus des Publikums beim Chorkonzert des Suitbertus-Gymnasiums
Am Ende schienen selbst die ehrwürdigen Heiligenfiguren in der Rheinhauskapelle des Suitbertus-Gymnasiums in Kaiserswerth ein Lächeln auf den Lippen zu haben, so stark hatte sich auf das Publikum die spürbare Freude an der Darbietung der 37 jungen Sängerinnen und Sänger übertragen, die unter der Leitung von Christoph Verhoeven zu einem Chorkonzert am 23. März geladen hatten. Und der Besuch hatte sich gelohnt. Der erst zwei Jahre existierende Schülerchor des Gymnasiums bestach durch eine erstaunliche Homogenität, durch sichere Intonation und klare Artikulation der fast ausschließlich englischen Texte. Mehr noch aber ist hervorzuheben, dass es dem Chor unter seinem Dirigenten gelang, den Charakter der einzelnen Stücke in ihrer Variabilität von überschäumender Heiterkeit („Barbar’ Ann“) bis hin zum melancholischen „Auld Lang Syne“ einfühlsam und atmosphärisch dicht zu vermitteln. Unterstützt wurden einige Darbietungen durch die sensible und kompetente Klavierbegleitung von Natascha Kretschmann-Einsfelder.

Dem Konzert vorangegangen war ein intensives Probenwochenende („Wir haben an einem Tag neun Stunden nur gesungen“), das nicht nur musikalisch Erfolg zeitigte, denn nicht zuletzt das offensichtlich von der Freude an der gemeinsamen musikalischen Arbeit  getragene Verhältnis aller Mitwirkenden untereinander trug zu der festlich-frohen Atmosphäre in der barocken Kapelle bei, die notabene bis auf den letzten Platz gefüllt war. Am Ende blieb nur  - nach einigen Zugaben – ein Wunsch offen: Hoffentlich bald wieder!
Roland Schneider

31. März 2009
Orchesterkonzert
Unter den zahlreichen begeisterten Zuhörern (und auch unter den Instrumentalisten des Orchesters!) befanden sich einige ehemalige SchülerInnen. Eine von ihnen war so freundlich, den Konzertabend hier zu schildern:
"Unter dem Motto „Global Players“ entführten die beiden Orchester des Suitbertus-Gymnasiums am vergangenen Abend die zahlreichen Zuhörer auf eine gelungene musikalische Reise.
Sowohl die Jungen Suitharmoniker, bestehend aus Schülern der Unterstufe, als auch das Junge Suitbertus-Orchester (Jahrgangsstufen 8 bis 13) präsentierten ihre sehr anspruchsvollen Stücke auf gewohnt hohem Niveau. Durch intensives Proben und Engagement auf Schüler- und auf Lehrerseite, insbesondere durch Dr. Rademacher, durch die vielen Übungstage auf der vorangegangenen Orchesterfahrt sowie die organisatorischen Anstrengungen einer Vielzahl von Helfern ist es gelungen, in relativ kurzer Zeit ein Konzert zu gestalten, das dem gesamten Publikum zu großem Gefallen gereichte, was nicht zuletzt an dem lang anhaltenden Schlussapplaus festzumachen ist.
An einem einzigen Abend wurde eine Reise in viele verschiedene Welten unternommen; den Anfang nahm die Tour in den Vereinigten Staaten des ausklingenden 19. Jahrhunderts mit einem Stück, das stilistisch unter die so genannte Ragtime Musik, einen Vorläufer des Jazz, fällt. Von dort aus wurde mit Dvoraks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ gekonnt ein Bogen in die Alte Welt (Slawischer Tanz) geschlagen. Sogar der Hades und irreale Welten (Filmmusik aus „Die Chroniken von Narnia“) konnten erschlossen werden, bevor die Reise schließlich auf Kuba mit „Guantanamera“ ein Ende nahm. Harmonisch fügte sich auch das Stück „Sailing“, welches als Zugabe gespielt wurde, in das den Abend durchziehende Reisethema ein.
Was Aristoteles vor mehr als 2000 Jahren feststellte, nämlich dass es „im Wesen der Musik lieg[e], Freude zu bereiten“, offenbarte sich beim gestrigen Orchesterkonzert auf vielfältige Weise. Denn nicht nur die große Begeisterung des Publikums war zu erkennen, sondern auch die Freude, die alle Mitglieder der beiden Orchester und natürlich auch Herr Dr. Rademacher an der gemeinsamen Arbeit empfinden. Die Vorstellung war also auf jeden Fall eine Reise wert!" [Katharina Hannen]  >>> Diashow zum Konzert

30. März - 3. April 2009
Abiturientia 2009
Motto-Tage und Abi-Gag

Strahlende, feiernde, fröhliche, mutig gestylte Abiturienten hat das Gymnasium in den letzten Tagen - der Motto-Woche - gesehen. Die Schule wandelte sich gemäß dem jeweiligen Motto vom Märchenland zum Horror-Ort mit Zwischenetappen sozialen Niedergangs und geschlechtlicher Desorientierung. Perfekte Verkleidungen und liebevoll-kreative Dekor-Details sowie die passende musikalische Untermalung zeigten die Freude und Gestaltungsfähigkeit unserer Abiturienten. Hinzu trat eine pädagogisch gebotene Selbstdisziplinierung der allermeisten abgehenden Schüler/innen zur Aufrechterhaltung des normalen Schulbetriebs: der Unterricht anderer Klassen wurde nicht gestört.
Höhepunkt war natürlich der letzte Tag der Feierwoche. Standesgemäß wurden die Jahrgangsstufenleiter in einer schwarzen amerikanischen XXL-Limosine abgeholt; der rote Teppich wartete auf die Eintretenden - und auf die Jahrgangsstufenleiter eine fragwürdige lukullische Aufgabe: sie mussten, um den Schlüssel zum Öffnen der Schule zu bekommen, ohne Arm-Einsatz einen Nachtisch-Kuchenberg bezwingen, der höchsten Kopfeinsatz forderte.
Danach konnte sich das Kollegium am tollen amerikanischen Frühstücksbüffet gütlich tun; die leeren Teller am Ende des Tages sind wohl das überzeugendste Argument, dass dieses Feier-Element besonders gut angekommen ist. Herzlichen Dank für die superleckere und einfallsreiche Beköstigung!
In der 5. Stunde kamen alle noch einmal auf ihre Kosten: in der toll ausgestatteten Halle konnten Lehrer und Schüler zeigen, welche Talente und Kompetenzen sie auszeichnen: ob Herr Kröger oder Herr Klosack-Corres bei einer Musik-Performance, Herr Schmitz-Arenst im erotischen "Tanz", Herr Etz und Frau Elmer bei einer Modenschau, Herr Stamm und Herr Greif im Wissens-Zweikampf und Schüler bei verschiedenen Denkaufgaben und Geschicklichkeitsspielen. Tolle Ideen, toller Einsatz und tolle Leistungen auf allen Seiten: bei den Organisatoren und den Mitspielern. Leider zeigte sich wieder einmal, dass unsere "Mehrzweckhalle" für solche Veranstaltungen mit Licht- und Luftverhältnissen nicht der richtige Ort ist: das Glasdach machte die projizierten Kamerabilder schlecht erkenntlich - und die zunehmend aufgeheizte Luft ließ viele nach frischer Luft im Freien lechzen.

Zuletzt: Die Schule freut sich mit den Abiturienten über die am Freitag ausgesprochene Zulassung zum Abitur und viele bereits jetzt erreichte hervorragende Leistungen und Punktekonten aus den Jahrgangsstufen 12 und 13 - und sie wünscht allen Prüflingen viel Erfolg bei der Vorbereitung und Meisterung der letzten Etappe, der Abiturprüfungen.

 


1. April 2009
Politik und Jugend:  Mathieu Kohmann vom Suitbertus-Gymnasium
nimmt an Harvard-Konferenz in Den Haag teil
Vom 22.03.09 bis zum 27.03.09 wurden die Türen des „Convention Centers“, dem Konferenzzentrum Den Haags, in dem diese Woche auch die Internationale Konferenz über Afghanistan stattfindet, für Studenten aus aller Welt geöffnet. 2.500 Studenten schlüpften in die Rolle von Diplomaten in Den Haag, der Stadt, die neben New York zentrale Organe der UN beherbergt wie zum Beispiel den Internationalen Gerichtshof oder das UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien, mit einem nur allzu bekannten „Hauch“ von Internationalität.
53 verschiedene Länder, 275 Universitäten und 2.451 Studenten zählte die Konferenz in den Haag, der Stadt des internationalen Friedens und der internationalen Gerechtigkeit. Unter ihnen ein Schüler des Suitbertus Gymnasium. Nicht nur derjenige, der sich auf dem Gebiet der Model United Nations-Konferenzen auskennt, wird erkennen, dass es letztlich doch einiges mehr war als ein „Hauch“ von Internationalität, das sich dort in Den Haag zusammenbraute.
Umso größer war daher auch die Ehre für Mathieu Kohmann als Schüler der 12. Klasse an der Harvard World MUN Konferenz, dessen prestigeträchtiger Name immer Massen von Studenten aus aller Welt anlockt, teilnehmen zu können. Mit Hilfe des gemeinnützigen Vereins „Jugendbildung in Gesellschaft und Wissenschaft“ konnte sich eine Gruppe von ehemaligen „Deutschen SchülerAkademie“ Teilnehmern, die sich durch besondere Leistungen im akademischen Bereich hervorgetan haben, an dieser Konferenz teilnehmen und sich auf Weltniveau politisch engagieren.
>>> mehr zur Konferenz - z. B. Simulation um Libyen und Überfall auf Atomtransport und Gespräch mit realem irakischen Botschafter  
>>> was sind MUNS          >>> Mathieu K. bei Spun 2009

 

Keine Einträge!

 

 

Juni 2009
Suitbertus-Schülerin erfolgreich im Fechten

Nachdem die Schülerin Ravyn Henning (Klasse 7d) bereits vor einigen Wochen zum zweiten Mal Stadtmeisterin imFechten in ihrer Altersklasse geworden war, konnte hat sie am Wochenende einen besonderen sportlichen Erfolg verbuchen.
Bei der Schüler-Landesmeisterschaften des Rheinischen Fechterbundes konnte sie den 1. Platz  erfechten und darf sich somit "Rheinische Landesmeisterin 2009 der Schülerinnen Jg. 1997 im Degenfechten" nennen. 
Ravyn blieb im gesamten Turnier ungeschlagen und konnte sich somit auch gegen die vermeintlichen Favoriten der "Fechthochburgen" Solingen, Leverkusen und Bonn durchsetzen.
Herzlichen Glückwunsch!

Montag, 15. Juni 2009
«Concours de lecture 2009»
Am letzten Montag, den 15.6., fand in der zweiten Stunde der diesjährige Vorlesewettbewerb Französisch unserer Schule statt. Die Schulleitung, alle Französischlerner der 10. Klassen sowie alle Fachkollegen hatten sich im Suitbertus-Saal versammelt, um den vier Kandidaten aus den unterschiedlichen Gruppen zu lauschen. Die Sieger der Vorausscheidung der beiden Gruppen der 7er Anfänger lasen einen schwierigen literarischen Text vor, einen Auszug aus einer afrikanischen Novelle des französisch schreibenden Autors Cheik C. Sow aus dem Sénégal. In dieser Endausscheidung setzte sich Arne Hoffmann (10a) aus der Gruppe von Frau Dr. Hornstein gegen Anja Jesse (10c) aus der Grup pe von Herrn Ley durch.

Nach kurzer Zeit traten dann die 9er Anfänger gegeneinander an, die sich in ihren Lerngruppen durchgesetzt hatten. Hier mussten Pia Hardt (10d) aus der Gruppe von Herrn Schmitz-Arenst und Hendrik Wolff (10c) aus der Gruppe von Frau Reinhard einen Auszug aus einem Buch von Susie Morgenstern lesen, in dem es um einen typischen Mutter-Tochter-Konflikt ging. Hier gewann Hendrik vor Pia.
Die Jury, die die Sieger bestimmte, bestand in diesem Jahr neben einigen Französischlehrern auch aus zwei französischen Austauschschülern, die über zwei Monate lang (über das Programm «Brigitte Sauzay») unsere Schule besuchen und im Herbst ihre Partner für eben die gleiche Zeit in Frankreich erwarten, Sarah Basset aus Sèvres bei Paris und Maël Ezanno aus Rennes (Bretagne).
Nach der Entscheidung der Jury überreichte Frau Haupt den Siegern ihre Preise. Herr Ley hatte dabei wie jedes Jahr für einige wohlgekühlte Orangina gesorgt. Auf ein Neues im nächsten Jahr!!   Für die Fachgruppe Französisch: Matthias Schmitz-Arenst

 

Beitrag zum Theater-Event "Jedermann"
Dass es so lange gedauert, ist unverzeihlich.
Aber das lag nicht in der Verantwortung des Webmasters ...
>>> Zum Beitrag

 

 

 

 

 

Abitur 2009: Herzliche Gratulation!

Selbst das Wetter ordnete sich am Samstag der Dramaturgie einer beeindruckenden Feierveranstaltung unter: Regen und Gewitter setzten erst ein, nachdem die Abiturienten ihre Zeugnisse und Glückwünsche bei dem nachfolgenden Stehempfang in der Schule entgegengenommen hatten.
Zuvor waren Basilika und Schulhalle die Orte, an denen die Leistungen der Abiturienten gewürdigt wurden. Die Impulse und Texte der festlich gestalteten Eucharistiefeier widmeten die Abiturienten dem Begriff "Unterbrechung" als Übersetzungsmöglichkeit des Religiösen. Die "normalen" Abläufe des Alltags und Lebens anhalten, unterbrechen und Raum schaffen für die existentiellen Fragen nach Sinn und Ziel, Stille schaffen für den möglichen Anruf Gottes - dies bewegte die Abiturienten angesichts der unbekannten Wege, die jede(r) nun einschlagen wird. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Schulseelsorger Pfarrer Wirthmüller sowie dem ehemaligen Schulseelsorger Msgr. Schüller und Ortspfarrer H.-J. Schmitz.

In der Halle verabschiedete Schulleiterin Claudia Haupt dann mit herzlicher Anteilnahme und klugen Ratschlägen ihren ersten Abiturjahrgang, den sie zwar selbst nur wenige Monate erleben, aber doch schon bei einigen Anlässen (Unterrichtsbesuche, Abiturprüfungen, Konzerte) und in vielen Einzelbegegnungen positiv kennenlernen konnte. [Rede von Frau Haupt]
Die Elternvertreterin, Frau Bünten, ließ humorvoll und nachdenklich die neunjährige Schulzeit noch einmal im Zeitraffer Revue passieren - mit großem Dank an die Jahrgangsstufenleiter, Herrn Kainzmaier und Herrn Vinke. Originell und gehaltvoll waren sowohl deren Ansprache wie auch die der Schülervertreter, Katharina Klucken und Tobias Potthoff: Sie zeigten in Inhalt, Tonfall und Präsentation, wie gut und vertrauensvoll sich das Verhältnis zwischen Schülern und Jahrgangsstufenleitung entwickelt hat.
Einen besonderen Applaus und eine einzigartige Auszeichnung erhielt Tobias Potthoff aus den Händen der Schulleiterin - eine Urkunde für außerordentlichen Einsatz zum Wohle der Schule. Dese Urkunde soll in Zukunft dem Abiturienten / der Abiturientin verliehen werden, die sich in vorbildlicher Weise für Belange der Schule einsetzen.
Darin waren sich alle Redner unter dem Strich einig: es war ein besonderer Jahrgang mit viel Außergewöhnlichem, vielen Events und vielen Talenten und am Ende auch mit exzellenten Leistungen: ein Notendurchschnitt von 2,17 zeigt, dass viele Zeugnisse außerordentlich gut waren. Darunter ragten noch einmal 3 Abiturientinnen und 2 Abiturienten heraus, die mit der Traumnote 1,0 ihre Abitur bestanden haben. Herzliche Gratulation!

Glückwünsche von der hohen Politik
Nicht mehr in die Abi-Zeitungsredaktion haben es zwei Gratulationen aus Berlin geschafft: Glückwünsche des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin. Sie seien an dieser Stelle veröffentlicht.

         

 

Dank aus Friedensdorf in Oberhausen für Spende über 2470,-- Euro
In der vergangenen Woche erreichte die Schule, genauer gesagt: Herrn Schneider und die von ihm zu einem Fastenopfer motivierten Schüler ein herzliches Dankschreiben aus Oberhausen.
Darin heißt es:
"... einmal mehr ist es an der Zeit „Danke" zu sagen für Ihre erneute fantastische Hilfe und Unterstützung. Wir alle freuen uns riesig, dass Sie auch im Jahr 2009 Ihre Fasten-Aktion in den Dienst der guten Sache gestellt haben, um die so wichtige Arbeit des FRIEDENSDORFES tatkräftig zu unterstützen. Sie alle zählen wirklich zu den treuen Freunden unserer Einrichtung, die uns seit einigen Jahren begleiten und die so wichtige Arbeit zu Gunsten der Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten in vielfältiger Art und Weise unterstützen. Für diese Treue, aber auch das damit verbundene Vertrauen, möchte ich Ihnen an dieser Stelle ganz, ganz herzlich danken. Unser besonderer Dank gilt in diesem Jahr aber allen Schülerinnen und Schülern, die es allein durch ihren persönlichen Einsatz ermöglicht haben, dass die diesjährige Aktion „Helfen durch Verzicht" so erfolgreich verlaufen konnte. Das Rekordergebnis in Höhe von sage und schreibe 2.470,00 € ist überwältigend und eine unglaubliche Hilfe für die Arbeit unserer Einrichtung besonders angesichts der Tatsache, dass wir seit einigen Monaten drastische Spendenrückläufe zu verzeichnen haben. Vielen, vielen Dank: „Ihr seid wirklich super". >>> ganzer Text

Wichtiges von Schulkonferenz vom 3. Juni 2009
Die Schulpflegschaftsvorsitzende Katharina v. Croy hat die wichtigsten Themen aus der letzten Schulpflegschaft zusammengefasst.
Da es viele wichtige neue Regelungen gibt [z.B. Nachmittagsunterricht und Handy- / MP3-Player-Nutzungsverbot], ist die Lektüre sicherlich interessant. >>> lesen

Zu dieser Zeit waren Ferien.

Sozialer Tag - Schule erarbeitet stolze Summe von 20.000€
Der Soziale Tag war wieder ein voller Erfolg!
Über 20.000 € haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 insgesamt erarbeitet. Die Arbeiten reichten von Garten- und Haushalthilfe über Beschäftigungen in Apotheken und Cafés bis hin zu Banken und Versicherungen.
Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler für dieses Engagement!
Ein besonderes Lob geht an die Klasse 6b, die anscheinend am härtesten gearbeitet und allein 1.341 € verdient hat.
Unerwartet stark haben überhaupt die jüngeren Klassen 5 und 6 mitgemacht. Sie waren das erste Mal dabei, aber haben z.B. die Klassen 9 und 10 weit hinter sich gelassen. Super!
Organisatorisch war es dieses Jahr etwas komplizierter. Obwohl die Arbeitsvereinbarungen fast alle frühzeitig ankamen, wurden diese zum Teil zerrissen oder einfach weggeworfen, sodass neue her mussten. Ein reibungsloserer Ablauf wäre im nächsten Jahr wünschenswert.
Für die SV: Tobias Potthoff Abschied von Dr. Rademacher
Eine große Lücke hinterlässt zum Beginn des Schuljahres Orchesterleiter, Musik- und Lateinlehrer Dr. Rademacher, der nicht nur als Kollege, Fach- und Klassenlehrer hoch geschätzt wurde, sondern vor allem das musikalische Leben am Suitbertus-Gymnasium geprägt, bereichert und die Mitglieder der beiden Schulorchester spürbar begeistert hat.

Verabschiedung von Roland Schneider

Bedingt durch die Sommerferien und vielfältige andere Themen und Aufgaben zu Beginn eines Schuljahres, überlagert vom unerwarteten Weggang von Dr. Rademacher, über den wir in den beiden letzten Wochen an dieser Stelle berichtet haben, haben wir es leider versäumt, über die bereits unmittelbar vor den Ferien erfolgte Verabschiedung von Oberstudienrat Roland Schneider zu berichten.
Gerne und mit einer ehrlichen Entschuldigung holt der Webmaster jetzt dieses Versäumnis nach.
Als Verantwortlicher für die Website sagt er rückblickend auf die vergangenen Jahre herzlich Danke für etliche Text- und Bildbeiträge auf dieser Seite, die vom sozialen Engagement Schneiders für Hilfeprojekte (vor allem Schüler-Aktionen zur Unterstützung des Friedensdorfes in Oberhausen) zeugen - aber auch für Worte des Zuspruchs und der Anerkennung beim manchmal mühsamen Geschäft der Website-Pflege. Sich selbst nie in den Mittelpunkt stellend, mit der humorvollen Gelassenheit eines am Ende vierzigjährigen Lehrerdaseins, mit offenen Augen und Ohren für die Sorgen der ihm Anvertrauten und mit viel Gottvertrauen und einer gewissen Eigenwilligkeit hat er sich bis zum letzten Arbeitstag seiner pädagogischen Aufgabe gestellt, Kinder und Heranwachsende auf die Welt vorzubereiten und auf den rechten Weg zu bringen.
Bei der Verabschiedung am Vorabend der Sommerferien haben Schulleitung und verschiedene Fachkollegen anerkennende und humorvolle Worte der Würdigung des jetzigen Ruheständlers gefunden. Frau Stamm war so freundlich, ihre Abschiedsworte als Kollegin und Fachvorsitzende im Bereich "Katholische Religion" für die Website noch einmal auszuformulieren: "Lieber Roland, als Fachvorsitzende der Fachgruppe katholische Religion möchte ich im Anschluss an Herrn Nickenig- Heimbach ein paar Worte an dich richten. In langen Jahren, die ich mit dir in einigen Klassen gemeinsam unterrichtet habe, auf gemeinsamen Fahrten und Exerzitienbegleitungen, habe ich immer wieder erlebt, dass du ein Auge hast für Schüler mit einem anders gearteten Hintergrund. Für diese Schüler aus sozial schwächeren oder bikulturellen Familien oder solchen mit ungerader Schulbiographie, also so eine Art ’underdogs‘, hast du dich immer wieder in besonderer Weise tatkräftig und vermittelnd eingesetzt und ihnen in manchen Fällen durch deinen kontinuierlichen Einsatz zu einem Abschluss verholfen. Dein Selbstverständnis als Religionslehrer hat sich im Engagement für diese Randgruppen an unserer Schule im Stillen gezeigt.  >>> ganzer Artikel

Wer den "anderen" Roland Schneider, den Fotografen kennen lernen möchte, kann dies hier tun.

17. September 2009
SCHULGESPRÄCH: "Wie Darwin 2009 zum Kirchenvater wurde."

Am Donnerstagabend, dem 17. September, war der Mathematiker, Physiker und Theologe Prof. Dr. Dr. Dieter Hattrup von der Universität Paderborn in unserer Schule zu Gast, um im Rahmen der SCHULGESPRÄCHE einen Vortrag zu halten über Charles Darwin und die heutige Einordnung der Evolutionstheorie unter dem Titel „Wie Darwin 2009 Kirchenvater wurde.“. Hintergrund für das Thema war das Darwin Jahr 2009.
Zu Beginn der Veranstaltung um 20.00 Uhr begrüßte der Koordinator der SCHULGESPRÄCHE Eugen Kainzmaier die rund 60 erschienenen Besucher. Prof. Hattrup gab einen anschaulichen Einblick in die Materie der Darwinschen Evolutionstheorie und zeigte zudem wichtige Daten aus dem Leben des Charles Darwin auf. Ab etwa 21 Uhr stand Prof. Hattrup dann den Fragen der Zuhörer Rede und Antwort. Wenig später hatte dann Schulleiterin Claudia Haupt das Schlusswort, in welchem sie Prof. Hattrup zu Recht für einen anregenden Vortrag dankte. [Lukas Tump, Klasse 10a]
Alle bisherigen Vorträge beim "SCHULGESPRÄCH"

 


Zentrale Prüfungen Klasse 10
Einen Überblick über die Ergebnisse der diesjährigen Prüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachenam Suitbertus-GYmnasium im Verhältnis zu den Ergebnissen auf Landesebene gibt diese grafische Darstellung.



28. September 2009
Neue Referendare
In der letzten Septemberwoche haben drei Referendare aus dem Studienseminar Duisburg ihren Dienst am Suitbertus-Gymnasium aufgenommen.
Herr Wendel mit den Fächern Deutsch, katholische Religion
Herr Hillejan mit den Fächern Englisch, Erdkunde
Herr Linnarz mit den Fächern Englisch, Deutsch
Wir freuen uns über den Dienstantritt und wünschen den jungen Kollegen viel Freude an ihrem Beruf und Arbeitsplatz - und uns allen eine erfolgreiche, gute Zusammenarbeit.

Keine Einträge.

Erneut großer Auftritt des Suitbertus-Gymnasiums bei internationaler Konferenz in Berlin  

Auch dieses Jahr entsandte das Suitbertus-Gymnasium eine Schülerdelegation der Jahrgangsstufe 12 nach Berlin, welche an der Veranstaltung „Berlin Model United Nations“, kurz BERMUN vom 18. bis zum 21. November teilnahmen. Nach intensiver Vorbereitung nahmen Julian Burski, David Schneider, Franziska Kokoschka, Morten Müller, Christina Michalski und Nanxi Ding als Delegierte des Inselstaats Mauritius sowie Daniel Teetz als Mitglied des Presseteams, in welchem in diesem Jahr erstmalig auch das Suitbertus-Gymnasium vertreten war, an der Konferenz teil. Betreut wurde dies alles von Herrn Koch, welcher die Teilnehmer/innen des Suitbertus-Gymnasiums tatkräftig und mit großem Interesse unterstützte.

bermun   gruppenfotoAuch dieses Jahr fiel die Konferenz in Berlin durch Internationalität auf: Aus allen Teilen der Welt, u.a. aus den USA, der Volksrepublik China sowie der Republik Benin, reisten etwa 600 politisch engagierte Schüler an, um an der diesjährigen Konferenz mit der Leitfrage „Global Ethics: Rules for Global Welfare“ teilzunehmen. Im Vorfeld wurden von allen Delegierten Resolutionsvorschläge erarbeitet, welche aus der Sicht von Mauritius sinnvolle Lösungsvorschläge zu internationalen Problemen, z.B. das Aids-Virus oder den immer noch verbreiteten Einsatz von Streubomben und Landminen, enthielten. Über diese wurde in den verschiedenen Komitees (Disarment Committee, Human Rights Committee, Political Committee, Environment Committee, Economic and Social Council (ECOSOC), Security Council sowie Special Conference)  diskutiert und abgestimmt, bis eine überarbeitete, von der Mehrheit unterstützte Resolution schließlich verabschiedet wurde. Das Presseteam erstattete in vier Ausgaben der „BAERMUN“ ausführlich und mir viel Witz Bericht über die Konferenz. Neben der Vertiefung der Fremdsprachenkenntnisse, Aneignung von umfassenden politischem Fachwissen sowie Förderung der diskursiven Fähigkeiten wurde vor allem ein großer Einblick in die Funktionsweise einer Organisation wie den United Nations gewährt. Es wurde anschaulich demonstriert, wie schwierig es ist, auf internationaler Ebene als souveräner Staat zu agieren. Des Weiteren wurde eindrucksvoll hervorgehoben, dass in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts politische Alleingänge nicht mehr möglich sind, vielmehr ist jedes Land gezwungen, Kompromisse einzugehen. Außerdem kristallisierte sich in Diskussionen immer wieder heraus, dass ethische Normen und Vorstellungen relativ sind, unsere westlichen Moralvorstellungen werden keinesfalls von allen Staaten geteilt. Letztendlich wurden auch viele neue Kontakte und Freundschaften mit Schülern aus aller Welt geknüpft. Die außerordentliche kulturelle Vielfalt der Teilnehmer erlaubte in ausgedehnten Konversationen, selbstverständlich wie die gesamte Konferenz auf Englisch, auch einen nichtpolitischen Einblick in verschiedene Kulturen. Als die Teilnehmer Samstagnacht wieder in Düsseldorf ankamen, waren sie zwar müde und erschöpft von den Anstrengungen der letzten Tage, allerdings reich an inspirierenden Erfahrungen und berechtigtem Stolz, erfolgreich an einer internationalen Konferenz teilgenommen zu haben. Mehr Infos unter www.bermun.org  [Daniel Teetz]

 

 

Großer Andrang am "Tag der Offenen Tür"

Die 500 Stühle in der Mehrzweckhalle reichten nicht, um allen großen und kleinen Gästen einen Sitzplatz anzubieten - so groß war offensichtlich das Interesse von Kindern und Eltern, sich einen Eindruck vom Lern- und Lebensort Suitbertus-Gymnasium zu verschaffen. Die "alten" Kollegen freuten sich, unter den erschienenen Müttern auch viele ehemalige Schülerinnen wiederzutreffen.
Auf die Besucher strömten in einem dichten Programm viele Informationen, Gesichter und Eindrücke ein: Kurzvorträge von Schulleitung, Schulseelsorger, Schüler- und Elternvertreter; Schnupperunterricht in 16 Klassenräumen; kompakte Schul-Führungen; informierende, musizierende (Bild unten: Unterstufenchor unter Leitung von Frau Mack), töpfernde und experimentell arbeitende und vortragende Schüler/innen in den Fachräumen. Zum Gespräch standen bereit: Schüler- und Elternvertreter, Schulseelsorger, der Vorstand des Fördervereins, Redakteure der Schülerzeitung (jetzt auch online unter "Schülerzeitung"), ein Vertreter des Tagesinternats und Lehrer/innen + Schüler/innen, die besondere Angebote der Schule wie Schulgespräch,  Berufsvorbereitung, Austausch, Klassenfahrten, Streitschlichtung oder Sozialpraktikum vorstellten. Eine andere große Schülerschar kümmerte sich derweil im Foyer mit Brötchen, Kuchen, Getränken und duftenden Waffeln um die Versorgung der Besucher. - Schulleitung, Lehrer und alle Mitorganisatoren haben sich über das riesige Interesse und die Aufmerksamkeit der jungen und älteren Besucher sehr gefreut.  
[Übrigens: Einige Schüler haben für den "Tag der Offenen Tür" ein Quiz zur Schule entworfen und gestern verteilt. Viertklässler dürfen uns die Lösung gerne schicken.]

Nachgemeldet: Gratulation des Schulträgers in Köln für hervorragende Leistungen

Vom Schulträger in Köln erreichte uns im vergangenen Monat ein Gratulationsschreiben.
"Im Namen des Schulträgers möchten wir Ihnen zum Erfolg des Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasiums bei den Lernstandserhebungen 2009 im Fach Englisch, insbesondere den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 sowie den betreffenden Lehrerinnen und Lehrern, herzlich gratulieren.

Bei den Lernstandserhebungen unter den 2 % der erfolgreichsten Gymnasien Nordrhein-Westfalens zu sein ist ein Beispiel dafür, dass sie im Lernfeld Englisch am Suitbertus-Gymnasium den vom Schulministerium gesetzten Qualitätsstandard weit übertreffen. Geben Sie den Glückwunsch bitte auch an die Schülerinnen und Schüler und die Fachlehrerinnen und Fachlehrer weiter. ... Auch für die zukünftige Bildungsarbeit wünsche ich dem Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium weiterhin viel Erfolg." [Erzbischöflicher Schulrat Wolfgang Schmitz]

 

     

 

Rückblick: Nikolaus-Abend mit Vesper und Kinderbischof

Bis auf den letzten Sitzplatz besetzt war die Suitbertus-Basilika am Nikolausabend. In Abwesenheit des erkrankten Pastors H.J. Schmitz feierte Schulseelsorger Johannes Wirthmüller die Vesper mit vielen Kindern und Eltern aus Kaiserswerth.

Im Mittelpunkt stand die Inthronisation eines Kinderbischofs während des Magnifikats. Bereits zum zum dritten Mal wurde der mittelalterliche Brauch in Kaiserswerth wieder aufgenommen, durch den die Kinder vorübergehend die Macht in der Kirche übernehmen und ihre Anliegen zu verstehen geben. Dies tat in einer sehr schönen Ansprache der diesjährige Kinderbischof Christian, der in der Tradition seines großen Vorbildes auch Geschenke verteilte: in der Kirche einen Apfel an jedes Kind - und im Suitbertus-Gymnasium einen Weckmann. In der Schule endete die Feier im adventlich geschmückten Foyer bei Kinderpunsch und vielen netten, angeregten Gesprächen.

 

1665,- Euro für die Armenschule Notre-Dame

- unser Partnerprojekt von Misereor („Notre Dame-Schule" in Dhaka/Bangladesh)  

Nächste Woche werden wir von unserer Schule aus eine weitere Spende an Misereor überweisen. Die 1665,-€ stammen aus drei „Quellen“: zum einen dem sehr gut angenommenen Kaffee/Waffel/Brötchen- und Kuchenverkauf am Tag der „Offenen Tür“ für die neuen Fünftklässler am 28. November (Einnahmen hier: 985,-€), dann von der Cafeteria am letzten Elternsprechtag am 10. November (500,-€). - Bei beiden Aktionen haben vor allem die Schüler der Klasse 9a geholfen, denen somit ganz herzlich für ihr großes Engagement und ihre viele Arbeit gedankt wird. Ein weiterer Dank geht an alle Schüler und Eltern, die fleißig gebacken oder Kuchen gestiftet haben.

Der dritte Teil der Spende stammt von der Yogagruppe von Frau Strauß (180,-€), die immer wieder Geldbeiträge für unser Partnerprojekt beisteuern. Auch hier vielen Dank!!!
Das Projekt wollen wir auch in der Kollekte des Vorweihnachtsgottesdienstes am letzten Schultag des Jahres unterstützen.

Informationsschreiben zum Vorweihnachtsgottesdienst und zur Kollekte

Matthias Schmitz-Arenst

 

 

Besuch aus dem Literatur-Betrieb

Am Mittwoch, dem 16.12., besuchte die Sach- und Hörbuchautorin Maja Nielsen die Klassen 6a, 6b, 6c und 6d.

Sie stellte uns SchülerInnen verschiedene Themen und ihre Methoden der Nachforschung vor; zum Beispiel ihre Tonstudio-Tricks. Sie erklärte auch, dass der Reiz an ihrer Arbeit vor allem darin bestand, zu interessanten Leuten zu reisen und diese zu interviewen. So besuchte sie zum Beispiel einmal eine kanadische Musherin (Schlittenhunderennerin), die 50 Huskys besaß, oder eine Forscherin namens Jane Goodall, die zur Erforschung des Verhaltens von Schimpansen 30 Jahre allein im Dschungel lebte.

Sie las uns auch aus einem ihrer Bücher über Piraten vor, und ließ uns eine Probe aus ihrem Hörbuch hören. Beide Male handelte es sich um den Piratenhauptmann Henry Morgan, der von Englands König Charles II. angeheuert wurde. Das Hörbuch berichtete von seinen Beutezügen gegen die Schatzstädte Cartagena und Panama.

Außerdem konnten wir bei einem Quiz Exemplare von ihren Hörbüchern gewinnen. Wir danken Maja Nielsen für ihren Besuch!  Nähere Informationen zur Autorin sind unter www.majanielsen.com zu finden. [Anton Leicht, 6b]

  

 

Willi Fährmann begeistert beim SCHULGESPRÄCH

Es ist so eine Sache mit prominenten Schriftstellern. Die einen können virtuos schreiben, beherrschen also meisterhaft die Klaviatur des schriftlichen Ausdrucks, haben aber in der direkten Begegnung mit der Leserschaft ihre Schwierigkeiten; das Vorlesen ist ihnen eine Qual. Die anderen beherrschen weniger das schriftstellerische Handwerk, sie verstehen es aber, mit bombastischem Marketing ihre Werke in den Bestsellerlisten zu platzieren; ihre Lesungen haben Eventcharakter. Und dann gibt es noch Willi Fährmann. Er zählt zu den Großen des Literaturbetriebs, - zu Recht;  wie auch die über dreihundert Schüler, Eltern und Lehrer am Donnerstag, dem 10. Dezember, im Rahmen des SCHULGESPRÄCHS feststellen durften. Die Anwesenden erlebten einen Schriftsteller, der in fast  zwei Stunden eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass ein guter Autor auch im mündlichen Vortrag zu begeistern versteht. Mit seiner Persönlichkeit, seinem einnehmenden Wesen, seinem direkten Bezug zum Publikum und seiner an Variationen reichen, Anschaulichkeit gewährleistenden Lesestimme erzeugte er eine dichte, von großem Interesse geprägte Vortragsatmosphäre.

>>> weiter

 

Stadtmeisterschaften: Volleyball und Handball

Am 09.12.09 fanden im Marie-Curie-Gymnasium die Volleyball-Stadtmeisterschaften für die Mädchen der Altersklasse 1995-1998 statt. Nach klaren Siegen gegen gegen die Internationale Schule, das Fliedner-Gymnasium und das Griechische Gymnasium freute sich die Mannschaft des Suitbertus-Gymnasiums, mit dem Titel des Stadtmeisters geehrt zu werden. Dieser Sieg knüpft an die Erfolge der Volleyballerinnen unserer Schule in den vergangenen Jahre an.
Die Schülerinnen Annika Bossy, Cara Logsch, Francesca Hahn, Antonia Timphus, Saskia Winnen, Alanah Koch und Sarah Tavcer werden die Stadt Düsseldorf in der weiterführenden Runde vertreten.
Ebenfalls erfolgreich war das Jungenteam der Wettkampfklasse II in der Sportart Handball. Sie vertreten die Jahrgänge 1993-95 und die Klassenstufen 9-11.

Stadtmeister wurden hier Nils Bach, Markus Eckstein, Laurin Friedrich, Arne Nisters, Patrick Schauf, Stefan Weske und Hendrik Wolff.

   

 

 

Vorlesewettbewerb der Klassen 6  

Am vergangenen Freitag fand im Foyer unserer Schule der Vorlesewettbewerb für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 statt. SchülerInnen und Jury – bestehend aus Schülern des 13er Deutsch-LKs sowie Herrn Nickenig-Heimbach und Herrn Veh – lauschten gebannt den vielfach hervorragenden Lesebeiträgen der jeweils zwei Vertreter der Klassen 6 a-d.

Gewinner waren Emanuel Schierl, 6a (3. Platz), Carolin Geyer, 6a (2. Platz) und Max Möllmann aus der Klasse 6c auf dem ersten Platz.
Die Gewinner werden das Suitbertus-Gymnasium bei dem Vorlesewettbewerb auf Stadtebene vertreten. Wir gratulieren und wünschen bei der Stadtmeisterschaft viel Erfolg!

 

 

Dabei sein ist alles ...  

unter diesem Motto stehen nicht nur die Olympischen Spiele der großen Sportler, sondern auch die Olympiade der Mathematik. Jährlich nehmen zigtausende von Schülerinnen und Schüler an der Mathematik-Olympiade teil.

In einer ersten Runde beschäftigen sie sich mit kniffligen mathematischen Knobeleien. Die besten einer jeden Schule, das sind dann schon die Sieger in ihren Altersstufen, qualifizieren sich für die zweite Runde. Hier messen sich dann die besten hundert Schüler aller Düsseldorfer Schulen in einem mehrstündigen Klausurwettstreit.    

Hervorragende zweite Plätze!

In diesem Jahr waren unsere Siebtklässler besonders erfolgreich. Katharina Klein, Steffen Fahr und Armand Khan belegten punktgleich einen hervorragenden zweiten Platz und scheiterten ganz knapp an der Qualifikation zur dritten Runde.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten und viel Spaß bei den nächsten Wettbewerben.  

Frau Loers, Herr Kalenberg  

 

Vorweihnachtlicher Gottesdienst macht nachdenklich

Im thematischen Mittelpunkt des Gottesdienstes stand ein szenisches Spiel um die Verkündigung der Geburt Jesu.
Was wäre, wenn der Engel der Gottesmutter Maria nicht nur die Geburt des Heilandes, des Sohnes Gottes, verkündet hätte, sondern auch dessen dunkle Stunden der Einsamkeit, der Todesfurcht, des Leidens und Sterbens? Hätte sie das Angebot des Engels angenommen, dem versprochenen Sohn all dies zu ersparen und Gott zu bitten, die Menschwerdung des Gottessohnes zurückzunehmen? Entlarvt sich der „Engel“ mit diesem „Angebot“ nicht sogar als Gegenspieler Gottes, der versucht zu verhindern, dass Gottes Liebe unter den Menschen Gestalt annehmen kann?
Vorbereitet im Religionsunterricht von Frau Haupt beeindruckten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a mit ihrem Spiel und Vortrag die vielen hundert zum Vorweihnachtsgottesdienst in der Basilika versammelten MitschülerInnen und LehrerInnen. Die sehr gut von drei Schülerinnen artikulierten Dialoge und Texte wurden von Mitschülern in lebendigen Bildern eindrucksvoll und nachdenklich machend in Szene gesetzt. Schulseelsorger Wirthmüller griff die Grundhaltung Marias aus dem Spiel auf, Gott ganz und gar zu vertrauen. Am Beispiel des mitfühlenden Jesus erläuterte er, dass diese Haltung für Menschen Not-wendend ist, und deshalb lohnt, auch wenn sie verletzbar macht und, wie bei Maria, leidvolle Erfahrungen mit sich bringen kann. Auch wenn die Versuchung groß sein mag, „unwissend und hochmütig“, wie der Engel im Spiel, einen scheinbar besseren, leichteren Weg gefunden zu haben als den, den Gott uns mit seiner Menschwerdung zeigt.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst durch Vokal- und Instrumentalbeiträge von LehrerInnen sowie durch den Unterstufenchor unter der Leitung von Frau Mack. Durch Liturgie und musikalisch-szenische Gestaltung ein anregender und stimmungsvoller Gottesdienst zur Hinführung auf das Fest der Geburt des Herrn.
Im Gottesdienst wurden die Spenden der SchülerInnen für unser Schulprojekt bei MISEREOR während der Gabenbereitung zum Altar gebracht. Zeitgleich erreichte uns ein Dankschreiben von MISEREOR.