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19. + 20. Januar 2012

"Unplugged Concert"

Tatsächlich! So etwas ist möglich! Es geschieht!
Ein in Ehren (?) ergrauender Musikpädagoge (!) lässt sich von seinen Schülern überreden, ein von ihnen organisiertes und gestaltetes Konzert zu besuchen, nimmt routiniert den für ihn reservierten Platz in der ersten Reihe ein und startet den lang geübten und vertrauten Prozess, seinen Gehörsinn auf den Empfang eines "Schülerkonzertes" einzurichten, d.h. auf arrogantes Wohlwollen, bewusste Applanierung unsauberer oder falscher Töne etc. und arbeitet gleichzeitig schon intuitiv an respektvoll-diplomatischen Formulierungen für die unvermeidlichen Gespräche post festum.
Und dann das!!!



Schon nach den ersten Takten von "Chicago" gerät die pädagogische Hör(durch)lässigkeit in leichtes Schwanken, wird bei Eric Claptons "Tears in heaven" gewaltig erschüttert und liegt spätestens bei "Let it be" vernichtet am Boden, um der Erkenntnis zu weichen, dass hier tatsächlich professionell Musik gemacht wird.
"Professionell", d.h. mit nahezu selbstverständlicher Beherrschung der vokalen und instrumentalen Anforderungen, mit Stilsicherheit in musikalischen Bereichen, die für die angehenden Abiturient(inn)en bereits Musikgeschichte sind, denn immerhin bestand das Programm zum nicht geringen Teil aus Songs der 60er und 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
War der erste Teil noch teilweise von der Suche nach dem rechten Tonfall (nicht nach den richtigen Tönen – die waren selbstverständlich!) bestimmt, so stellte sich nach der Pause auch das "Feeling" ein, welches zu Traum und schattenlosem Genuss einlud.
Ist es schlimm, wenn jetzt hier nicht alle einzeln gewürdigt werden?
Natürlich ist das schlimm, daher mögen die folgenden Namen repräsentativ verstanden werden: Jan Czarnullas augenzwinkernde Präsentation von "Let it be", Anna-Lena Hübbers, die Elton Johns "Can you feel the love tonight" mit viel Gefühl und makelloser Intonation vortrug, die Boy-Group, die "Ohne dich" von Rammstein die gehörige Prise Ironie zukommen ließ, Jil Peitz's bewegender Vortrag von "Jar of heart" usw. usw. usw. usw.
Vielen Dank für einen bereichernden Abend, große Komplimente für Arne, Yannik, Fabian, Anna-Lena, Rebekka, Jil, Carina, Jan, Elena, Philip, Felix, Fabio, Markus, Mingyang, Jakob und – last but not least – auch für die (fast) perfekte Organisation – für meinen dünnen (Namens) Vetter Mercutio.

Weiter so – Alles Gute – fröhliches Abitur – alles, was Ihr sonst noch braucht ...........

M. Parent

 

Montag - Freitag, 23.-27. Januar 2012

Proben-Tage von Chor und Orchester

SchulorchesterZwischenbericht aus den Probentagen:

"Die erste Hälfte der Musikwoche in Kleve ist heute morgen zu Ende gegangen, als das kleine Orchester mit Herrn Veh anreiste und das große Orchester und der Chor die Rückreise antraten. In sehr produktiver Probenatmosphäre und bei guter allgemeiner Stimmung konnten wir uns gezielt auf das bevorstehende Konzert vorbereiten, und auch in der Zeit außerhalb der Proben erklang immer an mehreren Stellen in Haus Musik. Jetzt wünschen wir dem Orchester der Jüngeren auch einen guten Aufenthalt und ebensolchen Probenerfolg; dann steht einem schönen Konzert am nächsten Mittwoch um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle (Termin auf jeden Fall reservieren!) praktisch nichts mehr im Weg.
Natascha Kretschmann-Einsfelder, Georg Corman, Christoph Verhoeven "


Januar 2012

Dokumentation zur Fahrt nach Auschwitz 2011

Auschwitzfahrt Herbst 2011Ihre Eindrücke und Erfahrungen bei der Begegnung mit den Spuren des Vernichtungslagers Auschwitz und mit Zeitzeugen, Pädagogen und polnischen Schülern haben die Teilnehmer/innen der Fahrt in einer lesens- und sehenswer-ten Dokumentation zusammen-gestellt - ergänzt durch Fotos, Meditionen, Interviews.
Die Schüler haben auch ein Video zur Fahrt erstellt.
>> Dokumentation im PDF-Format

Aus dem Fazit  Schüler:

"... trug nicht nur zum Erinnern an Auschwitz bei, sondern ver- schaffte uns einen völlig neuen Zugang zu dem Thema Massen- vernichtung im Konzentrations- lager. 1,5 Mio. Ermordete ver- loren ihre Anonymität ... Wir erfuhren von Einzelschicksalen, schrecklichen Bedingungen im Lager, aber auch Momenten der Menschlichkeit ..."

 

Einladung zur Auschwitz-Fahrt 2012

In den kommenden Herbstferien findet wieder eine Fahrt für SchülerInnen ab der 9. Klasse nach Auschwitz statt. Zur Fahrt laden Schulleiterin Claudia Haupt und Schulseelsorger Johannes Wirthmüller ein:
"Liebe Schülerinnen und Schüler, nach den guten Erfahrungen der Fahrt im vergangenen Jahr möchten wir auch in den kommenden Herbst-ferien die Gelegenheit zu einer gemeinsamen Fahrt nach Oswiecim/Auschwitz geben. Ihr werdet vielleicht fragen, warum ausgerechnet dieses Ziel? ... [mehr in der Ausschreibung der Schule]

 

Januar 2012

Oh, opéra!

So ähnlich könnte es geklungen haben, als Frau Reinhard ihrem Französisch-Kurs 8bc einen gemeinsamen Besuch der Oper ‚La Bohème' vorschlug. Als bekennender Operfan konnte Frau Reinhard die Jugendlichen gleich für das Projekt begeistern. Besonders erfreulich war, dass Schülerinnen und Schüler des 9ad-Französisch-Kurses, die im letzten Jahr gemeinsam in der Operette ‚Die lustige Witwe' waren, sich der Gruppe anschlossen. Offenbar hat es ihnen damals gut gefallen. Es war ein Leichtes für Frau Reinhard, Herrn Degen als Begleiter zu gewinnen, denn Puccinis ‚Bohème' ist seine Lieblingsoper.

Als Vorbereitung kam Frau Philippi, Leiterin der theaterpädagischen Abteilung der Deutschen Oper am Rhein, in den Unterricht und erkundete mit den Schülern spielerisch-kreativ die Hauptfiguren der Oper und stellte deren musikalische Motive in Puccinis Musik vor.

Der Theaterabend selbst begann mit einer interessanten Führung hinter den Kulissen der Oper. Auf besonderes Interesse stieß hier natürlich der Gang durch die Kostümabteilung. In der Vorstellung selbst konnten die Schüler dann auf guten Plätzen in die Welt der Pariser Bohème eintauchen und in Puccinis wunderbarer Musik Lebensfreude, Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Sorgen und Schmerz nachfühlen. Alles in allem ein gelungenes Projekt. A suivre. (Fortsetzung soll folgen). [M. Reinhard]

 

Mittwoch, 11. Januar 2012

SCHULGESPRÄCH mit Dr. Stefan Kiechle SJ:
"Über den persönlichen Umgang mit Macht"

"Das Foyer des Suitbertus-Gymnasiums war voll besetzt. Eltern, Lehrer und Schüler bekundeten ihr Interesse an einer Thematik, die bestimmend für unseren gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Alltag ist: der persönliche Umgang mit Macht.
Referent war Dr. Stefan Kiechle SJ, ein "Kirchenmann", der sich qua Amt auskennen muss mit den Mechanismen und Spielarten der Macht. In seiner Funktion als Leiter der Deutschen Provinz der Jesuiten trägt er Verantwortung für viele Menschen in Kommunitäten, Gemeinden, Schulen und Hochschulen; er muss weitreichende Entscheidungen treffen, muss mit Bedacht und Geschick Leitlinien vorgeben und durchsetzen; gemeinhin begleitet von einer Öffentlichkeit, die eher kritisch denn wohlwollend Schwächen in der Führung registriert.
Zu Beginn seiner Ausführungen überraschte er die Anwesenden mit der Aufforderung, wer der Auffassung sei, Macht zu besitzen, möge aufzeigen. ... [mehr; auch Einleitung und Begrüßung durch OStR Kainzmaier, den Organisator des SCHULGESPRÄCHS]

 

Mittwoch, 11. Januar 2012

Erstes Treffen der Fairtrade-AG im Jahr 2012: auch in diesem Jahr wird in der Schule fair gehandelt!

Fairtrade AGDie Fairtrade-AG hat bei ihrem ersten Treffen im neuen Jahr die Grundlagen für ein faires Jahr 2012 an unserer Schule gelegt.
1. Beim Chor- und Orchesterkonzert am 1. Februar werden Mitglieder der Fairtrade-AG in der Pause Getränke – darunter selbstverständlich auch Fairtrade-Orangensaft – und Brezeln verkaufen und an einem Informationsstand über den Fairen Handel informieren. Der Erlös wird an das Regenwald-Projekt von Misereor, das von unserer Schule bereits mit der Kollekte der Heiligen Messe am 22. Dezember 2011 unterstützt wurde, gespendet werden.
2. Außerdem wird bei den Aufführungen der Kriminal-Theater-AG am 4., 6. und 7. Februar ebenfalls Fairtrade-Orangensaft angeboten.
3. Das inzwischen bewährte Konzept der "FairLessons", der Vorträge von Schüler/innen der Fairtrade-AG über den Fairen Handel in einzelnen Klassen und Kursen, wird fortgesetzt. - Weitere Aktivitäten der Fairtrade-AG in diesem Jahr werden folgen!

 

 

Januar 2012

Grußwort der Schulleiterin C. Haupt zum Neuen Jahr 2012

JahresanfangLiebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Eltern,
ich wünsche Euch und Ihnen ein glückliches Neues Jahr und uns gemeinsam – auch im Namen der Kolleg/innen und Mitarbeiter/innen – neuen Schwung, gute Begegnungen, Gestaltungskraft und Ideen auf unserem "Schulweg" durch das Jahr 2012.
Den diesjährigen Abiturient/innen schon jetzt kluge Zeiteinteilung und gutes Gelingen im Blick auf die anstehenden Prüfungen.
>> mehr über Personalia (neue Lehrer + Mitarbeiter, Verabschiedungen) und Termine im kompletten Anschreiben

Mitteilungen der Schulleitung zum Halbjahreswechsel

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Eltern,

Frau HAuptwir freuen uns, Euch und Ihnen mitteilen zu können, dass  Frau Stamm   zum  1. Februar zur stellvertretenden Schulleiterin des St. Ursula-Gymnasiums in Düsseldorf bestellt worden ist.
Schulleitung und Kollegium des Suitbertus-Gymnasiums gratulieren herzlich zu der neuen, verantwortungsvollen Aufgabe und wünschen ihr eine gute Hand und Gottes Segen.
Zum Wohle der Abiturientinnen und Abiturienten wird Frau Stamm ihren Englisch-Leistungskurs und ihren Religions-Grundkurs in der JgSt 13 weiter- führen.
Zum 1. Februar begrüßen wir sehr herzlich unsere beiden neuen Kolleginnen: Frau Hedwig Rogge (Kunst) und Frau Cathérine Knaudt (Deutsch, Sozialwissenschaften). Mögen sie sich schnell bei uns beheimatet fühlen! Sie werden sich demnächst selbst vorstellen!
Im Blick auf die anstehenden personellen Veränderungen bitte ich Euch und Sie alle um Verständnis und Wohlwollen, dass es zum Wechsel des Halbjahres zu einigen Umstellungen im Stundenplan, der Stundentafel und in der Unterrichts- verteilung kommen kann.
An dieser Stelle sei auch noch einmal in besonderer Weise unseren beiden langjährigen Kolleginnen, Frau Dr. Lüllau und Frau Dr. Hornstein, gedankt, die am 10. Februar in den wohlverdienten Ruhestand gehen. (vgl. meine Mitteilung zum neuen Jahr).

Düsseldorf, 30. Januar 2012
Cl. Haupt, Schulleiterin

 

Januar 2012

Neue Gesichter im Sekretariat

Mit dem Ende des vergangenen Kalenderjahres hat sich Frau Eversmann in eine längerfristige Beurlaubung verabschiedet, um mehr Zeit für Kinder und Familie zu haben.
An ihrer Stelle haben zum 1. Januar 2012 zwei neue Sekretärinnen ihren Dienst aufgenommen: Frau Fluchs und Frau Jansen. Wir wünschen ihnen eine gute Eingewöhnung und viel Freude an ihrem neuen Arbeitsplatz.
Durch diese neu eingerichteten Teilzeit-Stellen ist das Sekretariat nun auch Freitags bis 15.30 Uhr geöffnet.

 

Mittwoch, 1. Februar 2012

Konzert: Film, Musical, Pop und mehr ...

Konzert 2012Der Suitbertus-Schülerchor gab gemeinsam mit dem jungen Suitbertus-Orchester und den Jungen Suitharmonikern am Mittwoch, dem 1. Februar 2012 vor einer Rekordkulisse ein viel umjubeltes Konzert in der Mehrzweckhalle des Suitbertus-Gymnasiums.

Mehr als 100 Mitwirkende der verschiedenen Ensembles spannten einen weiten Bogen von Filmmusik über Popsongs zu eigenständigen Melodien und präsentierten auf diese Weise allein und im Zusammenspiel die musikalischen Früchte ihrer jeweiligen Probenarbeit und der abschließenden Arbeit auf den gemeinsamen Musiktagen Ende Januar in Kleve.

Chor 2012Ein guter Einstand für den neuen Leiter des Jungen Suitbertus-Orchesters, Herrn Corman, dessen gefällige Arrangements das Publikum in ihren Bann zogen. Besonders gefielen die gemeinsam vorgetragenen Stücke von Chor und Orchester.

Auch die Zusammenarbeit mit der Fairtrade-AG der Schule setzte einen besonderen Akzent. Fazit: Die Musik am Suitbertus-Gymnasium lebt!!! Ein großer Dank dafür den beteiligten Leitern der Ensembles, Frau Kretschmann-Einsfelder, Herrn Veh, Herrn Verhoeven und Herrn Corman sowie den "Teamern", den Schüler/inne/n, die die Probenarbeit in Kleve unterstützt haben. Ihrer gemeinsamen musikalischen Arbeit verdanken wir dieses schöne Konzert! Gleichzeitig soll dies eine gute Werbung für alle Schüler sein, sich diesen Ensembles anzuschließen. [W. Lowinski-Richter]

 

Dienstag, 7. Februar 2012

Theater-Krimi-Abende: "Die Hölle wartet nicht!"

Dreimal "Volles Haus", dreimal voll besetzte Besucherreihen und dreimal begeisterte, bestens unterhaltene Zuschauer: So attraktiv und kurzweilig kann Theater sein.

Im Mittelpunkt und ununterbrochen auf der Bühne in seinem Krankenbett - Mister Cable - hervorragend verkörpert durch Julius Fiedler. Er ist Opfer einer Vergiftung, wacht in einem Krankenhaus auf, dessen exentrisches Personal und merkwürdigen Insassen ihn mit ihrem Verhalten und ihren Informationen (ist es nun das Jahr 1992 - oder 1994?) immer mehr in Verunsicherung, Verzweiflung und zunehmend in Panik und Todesangst versetzen.

   

Ausgesetzt ist er zunächst den mit naiver Gutmütigkeit und Unfähigkeit unternommenen z.T. makabren Heilbehandlungen und Rettungsmaßnahmen des als Psychologen dilletierenden Kinderarztes Dr. Morris (mit großer Spiellaune: David Nückel), der die Lage und Probleme des Patienten nicht verstehen will oder kann. Wenn auch selbst nichtt überzeugt von den Fähigkeiten des netten Kinderarztes ist die omnipräsente Krankenschwester (Jana Kappus) dennoch keine wirkliche Hilfe für den Patienten.

In Angstzustände getrieben wird er aber vor allem durch den schrullig-skurilen Krankenpfleger Travis, der ihm stark dramatisierend die Legende des verfluchten, unheilvollen Ortes des Krankenhauses in düsteren Farben und traumatisierenden Bildern vor Augen führt. Grandios und sprachlich beeindruckend agiert in dieser Rolle Malte Steinke, der in einer späteren Szene mit seiner Auswahl ähnlich unappetitlich aussehender britischer Vor-, Haupt- und Nachspeisen den Patienten zur Verzweiflung und das Publikum zu herzhaftem Lachen bringt.

 

Mehrmals treten zwei ihm unbekannte Frauen in sein Zimmer und sein Leben: Seine Gattin (Constance Valette), die als eiskalt berechnende Intrigantin auftritt, die sich als Freundin und Gattin ausgeben, sowie seine Geliebte (Kendra Henning), die ihn durch mitfühlendes und verständnisvolles Verhalten zu beruhigen versucht - aber doch nur zu neuer Beunruhigung des Patienten führt.

Ein zynisch-sarkastischer Mitpatient (glänzend: Daniel Hülsenbusch) nervt mit giftigen Kommentaren und wird Opfer einer Messerattacke, während ein anderer durch großflächige Verbrennungen zur Verband-Mumie mutierter Patient - respektlos vom Zyniker "Toasti" genannt - (Lauritz Scheulen) gespenstig stummer Beobachter der Szene bleibt.

Ein zweiter Arzt, Dr. Morrison (glaubwürdig verkörpert von Cornelius Kraushaar), strahlt zwar Kompetenz aus, sorgt jedoch mit seinen Äußerungen für neue beunrihigende Irritationen. Auf Leben und Tod geht es, als eine unbekannte Gestalt mit Spritze auf den Patienten zustürmt - kein Wunder, dass er im Dunkeln von Alpträumen heimgesucht wird

     

Diese verwirrenden Geschehnisse werden von allen Schauspielern textsicher, lebendig und mit großer Spielfreude auf die Bühne gebracht.
Langanhaltender Applaus war der verdiente Lohn für einen spannenden Theaterabend.

Ein Riesen-Dankeschön an Johannes Wirthmüller, der als Spielleiter mit sehr viel Geduld und großem Einsatz fast ein Jahr lang das Ensemble vorbereitet, motiviert und begleitet hat und sich um alle Planungen und Organisationen der Aufführung gekümmert hat.        >> zur Bildergalerie

 

Freitag, 10. Februar 2012

Der doppelte Abschied - "Ingrid-Tag" am Suitbertus-Gymnasium

So viel Herzlichkeit, so viel fröhliche Kreativität, so viele lachende und (innerlich) weinende Augen, so einen schönen und letztmalig perfekt vom "Hostessen- und Bewirtungs-Service Dr. Hornstein" gestylten Rahmen hat es bisher noch bei keiner Verabschiedung am Suitbertus-Gymnasium gegeben.

Viele haben planend, helfend, textend, dichtend, komponierend oder durch andere Aufgaben tatkräftig zum Gelingen der Feier beigetragen. Dennoch: Maßgebliches Verdienst am fröhlichen Charakter des eigentlich traurigen Anlasses hatte die "Girl-Group" (unterstützt vom männl. Pianisten Dr. Einsfelder) um eine begeisternde Frontfrau Walburga Ackermann mit einem witzig-spritzig humorvollem Musikprogramm - unter dem Generalmotto "... dürft nicht in Rente gehen!" Auch die Titel "Über 18 Löcher musst du gehn" oder "God, save our deco-queen" fanden bei den Geehrten und beim Publikum tolle Resonanz.

Und das haben sich die beiden promovierten Ingrids - "Urgesteine" des Suitbertus-Gymnasiums - offensichtlich verdient. Mehr als 30 Jahre haben sie souverän, zuverlässig, mit Geschick und Herzblut an der pädagogischen Fremdsprachen- und Geografie-Front gekämpft - mit großem Respekt für fairen Umgang auch bei den jugendlichen Kombattanten.

In wie vielfältiger Weise sie sich um Schulleben und Schulentwicklung verdient gemacht haben, hoben humor- und liebevolle Beiträge der Kollegen ebenso heraus wie die offiziellen ("leider nicht mehr auf Rindsleder abgefassten" - Cl. Haupt) Verabschiedungsurkunden des Schulträgers: hohe fachwissenschaftliche Kompetenzen, Förderung und Organisation des interkulturellen Austausch mit Frankreich resp. GB/USA, Engagement beim Etablieren des Golfsports, Koordinationsaufgaben an der Schule u.v.m..

Die Wertschätzung und Beliebtheit der jungen "Frührentnerinnen" lässt sich sicherlich auch an den zur Verabschiedung erschienen Ehemaligen ablesen: Mit dabei waren Frau Gojohn, Frau Hopf, Frau Darius, Frau Harding, Frau Benedens, Herr Dr. Tenhaken und Herr Dr. Reibel, der die beiden Damen sofort für den Ehemaligen-Verein gewinnen konnte.

 

Dass unsere beiden Ingrids nicht in Altersdepressionen versinken werden, war allen Anwesenden auch ohne deren Bestätigung klar: Reisewünsche, Sport, gesellschaftliche und familiäre Aufgaben, große Bekanntenkreise, Hobbies und vielfältige Interessen sollten ein ausgefülltes Rentnerdasein garantieren.

 

Zu dessen noch besserer Bewältigung haben die Kolleginnen vom Kollegium je eine Geschenkekiste mit persönlich zugeschnittenen Geschenken erhalten - u.a. zur Erhaltung "der körperlichen und geistigen Fittness und des äußeren Erscheinungsbildes" - und vor allem ein Motto-Büchlein für den kommenden Lebensabschnitt: "Ich bin der König meines Tages".

So schließt sich der Berichterstatter gerne den vielen guten Wünschen für ein postpädagogisches Leben an, das noch viele Lebens-Träume der beiden Ex-Kolleginnen wahr werden lässt.    
[Rainer Nückel]

 

Montag, 13. Februar 2012

Französischer Abend am "Suitbertus"

   

Der LK Französisch der JgSt 13, verstärkt um MitschülerInnen aus dem Grundkurs und francophile Externe, hat den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern - darunter Austausch-Schüler aus Paris mit ihren Lehrern - einen bezaubernden Abend rund um Frankreich und die französische Sprache geboten.
Französische Moderation, französische Chancons, Musik und Spielszenen, Tanz, Modenschau, Bilder von der Studienfahrt und erlesene Produkte aus der französischen Küche - es war eine tolle vielfältige Kost und beeindruckend, was die SchülerInnen mit großer Begeisterung und Kreativität an diesem Abend selbständig auf die Beine gestellt haben.

Am Ende gab es verdienten, lang anhaltenden Applaus, ein großes Kompliment der französischen Lehrer sowie Dank und Anerkennung durch Frau Haupt - und außerdem einen Erlös von über 400 Euro, der einigen SchülerInnen bei der Finanzierung von Abi-Feier-Eintrittskarten helfen wird.

 

Montag, 13. Februar 2012

Gute Placierung bei Stadtmeisterschaft im Vorlesen

Elena Knauf-Rothkranz aus der Klasse 6c nahm als Schulsiegerin der 6. Klassen des Suitbertus-Gymnasiums beim Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels im Januar zunächst an einer Zwischenrunde auf städtischer Ebene teil. Dort qualifizierte sie sich unter 36 Teilnehmern als eine der besten 8 Vorleser/innen für die Endrunde auf Stadtebene, die im Jungen Schauspielhaus auf der Münsterstraße stattfand.

Auch wenn sie dort nicht Stadtmeisterin wurde, möchte die Schule ihr herzlich zu Ihrem Erfolg und guten Abschneiden gratulieren und ihr danken, dass sie sich so gut in diesen Wettbewerb in Vertretung des Suitbertus-Gymnasiums eingebracht hat.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Altweiber-Fastnacht an der Schule - unter dem Motto: "Suitbertus goes Hollywood"

Karneval 2012 - Kostüm-Oskar für Herrn Etz11.11 Uhr:

gut gelaunte 12er SchülerInnen "befreien"
die SchülerInnen der anderen Klassen und
Jahrgangsstufen aus deren Klassenräumen
und aus dem normalen Unterricht und
entführen sie in die karnevalistisch
geschmückte Mehrzweckhalle.

Hier entfaltete die Jahrgangsstufe 12
ein buntes, kurz(weilig)es Karnevalsprogramm
mit Gesang, Tanz, Oskar-Verleihung,
Gladiatoren-Kampf und Tanzeinalgen
von Lehrern und natürlich Balkes.

Danke für gute Unterhaltung!

>> weitere Foto-Impressionen

 

 

Mittwoch, 22. Februar 2012

SCHULGESPRÄCH mit Pater Klaus Mertes SJ: "Schule ist für Schüler da"

Die zahlreichen Anwesenden sind begeistert. Nach über zwei Stunden freier Rede und regem Gedankenaustausch steht der Lateinlehrer und Schulleiter Pater Klaus Mertes SJ vor dem SCHULGESPRÄCHS-Publikum und nimmt lächelnd und zufrieden den langanhaltenden Applaus entgegen.
Es hat ihm sichtlich Freude bereitet, von seinem Selbstver-ständnis von Schule zu berichten und sich den vielen Fragen zu stellen. Das, was hier mit einnehmender Rhetorik, großem Sachverstand und sympathischer Emphase vorgestellt und anschaulich entwickelt wird, muss alle an Schule Beteiligten berühren, geht es doch um das nachhaltige Gelingen schulischer Bildung und Erziehung. Pater Mertes plädiert eindringlich für ein Schulverständnis, das nicht von pädagogisch-didaktisch-konzeptioneller Überhöhung geprägt ist, sondern von der Verantwortlichkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Authentizität der Menschen lebt, die Schule ausmachen und gestalten: Schüler, Eltern und Lehrer. >> mehr  [Text: Eugen Kainzmaier]

 


Mittwoch, 22. Februar 2012

Gute Placierung der Schulbanker - aber leider nicht in Berlin

Schade - fast hätte es geklappt und zum zweiten Mal wäre ein Team des Suitbertus-Gymnasiums zum Schulbanker-Finale nach Berlin gereist. Dort war im vergangenen Jahr das Suitbertus-Team auf einem sensationellen zweiten Platz gelandet.
In 6 Spielrunden hatten die fünf Jungbanker der "rst financial group"- Carolin Coenen, Arne Hofmann, Felix Rassmann, Martin Scholand und Alexander Winterstein - durch überlegte und mutige Entscheidungen ausgezeichnete Unternehmens-Ergebnisse erzielt - doch am Ende war es leider nur der dritte Platz in einem Feld von 50 Mitstreitern.
Dennoch: große Anerkennung und Gratulation zu einem ausgezeichneten Ergebnis. Und: mitgenommen fürs Leben und vielleicht ein späteres Studium haben die Jungbanker auf jeden Fall eine Menge Wissen, Erfahrung und Teamaus der Unternehmens- und Bankenwelt.


Dienstag, 28. Februar 2012

Feierliche Zeugnisübergabe bei der IHK:
Zusatzqualifikation berufsorientierte Fremdsprache Spanisch

Im Rahmen der IHK-Prüfung "Zusatzqualifikation berufsorientierte Fremdsprache" nahmen Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 am Dienstag ihre Zertifikate im Ernst-Schneider-Saal der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf persönlich entgegen.

In der externen Prüfung hatten Julius Baumgart, Jakob Bodenmüller, Justina Stark und Kathrin Werth zuvor bewiesen, dass sich die zwei Wochenstunden Zusatzunterricht im letzten Jahr gelohnt haben.
Die IHK ist der Meinung, dass solch motivierte Schülerinnen und Schüler den Unternehmen in ihrem Bewerbungs- und Arbeitsverhalten positiv auffallen sollten. Daher organisierten sie eine kleine Feierstunde, zu der sie auch Vertreter führender Unternehmen aus Düsseldorf einluden und damit einen ersten Kontakt im Rahmen der Berufsauswahl und Ausbildungsplatzsuche ermöglichten. Auch Praktikumsplätze wurden angeboten.

Im kommenden Jahr werden wieder Schüler und Schülerinnen des Suitbertus-Gymnasiums erwartet. Der Einstieg in den schulischen Vorbereitungskurs ist immer noch möglich. Der Kurs richtet sich an Spanisch-Schüler und –Schülerinnen der Stufen 11 und 12 und findet Dienstags in der 8. und 9. Stunde in K3 statt.

 

Dienstag, 20. März 2012

Klasse 6d - besonders gute Rechner!

Kopfrechnen trainiert das Gehirn. Gute Kopfrechner sind oft schneller als ein Taschenrechner. Aus diesen und vielen weiteren Gründen findet in jedem Jahr ein Kopfrechnen-Wettbewerb aller Sechstklässler aller Düsseldorfer Schulen statt.
Zur Vorbereitung und als Qualifikationsrunde führen wir bei uns eine Schulmeisterschaft durch. In zwei Runden von jeweils 5 Minuten müssen Aufgaben wie 4578 + 3659 oder 52 + 52 + 52 + 26 + 26 sowie 965 : 9 gerechnet werden.
In der ersten Runde kommt es darauf an möglichst fehlerfrei zu rechnen. 14 Aufgaben sollen in 5 Minuten gelöst werden. Da hat man Zeit, in Ruhe nachzurechnen.
In der zweiten Runde muss man möglichst schnell möglichst viele Aufgaben richtig rechnen. Fünfzig Aufgaben in 5 Minuten: das schafft keiner. Aber weit mehr als 20 Aufgaben schaffen unsere besten Sechstklässler schon. Insbesondere die Schüler aus der 6d konnten bei der Schulmeisterschaft ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Sieger im Kopfrechnen-WettbewerbErgebnisse der Schulmeisterschaft
1. Platz Jan-Niklas Pappai (6d) 36 Punkte
2. Platz Nick Vassilev (6d) 34 Punkte
3. Platz Juan de los Rios (6c) 33 Punkte
4. Platz Philipp Joschko (6d) 32 Punkte
5. Platz Lea Cierna (6a) 30 Punkte
5. Platz Gonzaque de Carpentier (6a) 30 Punkte
5. Platz Fabian Kienbaum (6c) 30 Punkte
5. Platz Maximilian Tillmanns (6c) 30 Punkte

Die Stadtmeisterschaften finden am Donnerstag, den 29. März statt. Jan-Niklas, Nick und Juan haben sich für die Stadtmeisterschaft qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch.
(Heinz Kalenberg)

 

Mittwoch, 28. März 2012

FAIRTRADE-AG spendet für MISEREOR-Projekt

Die Fairtrade-AG hat durch den Snack- und Getränkeverkauf beim Chor- und Orchesterkonzert und durch weitere Einnahmen und Spenden bei Aktionen über 500 Euro zusammengebracht.
So konnte Martin Breiwe von MISEREOR am 28. März 2012 im Klosterinnenhof unserer Schule einen Scheck in Höhe von 555,55 € entgegennehmen.

Er war sichtlich begeistert vom Engagement der Jugendlichen und zeigte sich besonders erfreut darüber, dass die Fairtrade-AG das Projekt "Gottes Schöpfung gehört allen" als Spendenziel ausgewählt hat. Das Projekt, das sich für die Rechte von Kleinbauern in Brasilien einsetzt, wurde auch bereits durch die Kollekte in der Schulmesse vor den Weihnachtsferien unterstützt. Ziel des Projektes ist es, die Rechte von Kleinbauern in Brasilien durchzusetzen und die Kleinbauern vor der Enteignung ihres Lands, das sie zwingend brauchen, um zu überleben und ihre Familie zu ernähren, zu schützen.
>> weitere Informationen zum Projekt von Misereor


Donnerstag, 29. März 2012

Verabschiedung von Frau Stamm

Am vorletzten Tag vor den Osterferien wurde Frau Stamm von KollegInnen und Schulleitung herzlich verabschiedet. Die Fachvorsitzenden aus den Bereichen Englisch und Religion - hier hatte Frau Stamm lange den Fachvorsitz inne - hoben ihre fachliche Kompetenz und das Engagement für die Schüler hervor sowie die stete kollegiale Hilfsbereitschaft, ihre Fachkenntnisse und pädagogischen Erfahrungen jüngeren Kolleg/innen zur Verfügung
zu stellen.
Fast 25 Jahre hat Frau Stamm am Suitbertus-Gymnasium unterrichtet; die letzten Wochen sogar zusätzlich zu ihrer neuen Haupttätigkeit, um ihre Abiturkurse noch bis zum letzten Schultag zu betreuen. Zum neuen Schulhalbjahr hat das Erzbistum Frau Stamm die Stelle der stellvertretenden Schulleiterin am Erzbischöflichen Ursulinen-Gymnasium in Düsseldorf übertragen. Wir wünschen Frau Stamm viel Freude an ihrer neuen Aufgabe.

 

Freitag, 30. März 2012

Die letzten Unterrichtstage der Jahrgangsstufe 13

Mit der traditionellen Motto-Woche haben sich die 13er Schülerinnen und Schüler in der letzten Woche vor den Osterferien vom normalen Schulalltag verabschiedet. Sinn der Veranstaltung? Spaß mit Freunden, Freude über Erreichtes, "genug" von Schule, Aufbrechen der Schulnor-malität durch fantasievolles Outfit, eigene Musik und kleine Verstöße gegen schulische Regeln, vorsichtiges Erproben neuer Freiheiten?

Am Donnerstagabend fand dann der Ökumenische Abschluss-Gottesdienst statt, in dem es (natürlich) um die Ambivalenz des Weg-Gehens ging unter dem Motto: "Das nächste Kapitel (im Buch des Lebens) heißt "Abschied und Aufbruch". Besonders in den ruhigen, musikalisch eindrucksvoll gestalteten Momenten des Gottesdienstes wurde vielen - vielleicht erstmalig im Trubel der vorausgegangenen Tage - bewusst, dass eine sehr lange, schöne Zeit des Miteinanders sich dem Ende neigt und viele vertraute Gesichter und Stimmen bald nur noch Erinnerung sind. Natürlich gibt es da auch die andere Seite des Aufbruchs: Freiheit, neue Menschen und Situationen, Überwindung von Grenzen, Selbsterprobung, Neugier, Spannung, Entdeckungsfreude .... [Text aus dem Gottesdienst zum schwierigen Neuanfang].




Dass alle neuen und alten Wege gehalten sind in der Hand Gottes, dass er den Aufbruch in ein neues Land durch seine Engel begleitet und schützt, wurde in der Lesung und der Ansprache von Pfr. Kaufmann zu Exodus Kap. 14 und den Gedanken zu Chagalls danach geschaffenem Bild den Abiturienten mit auf den Weg gegeben.


Am letzten Tag muss natürlich etwas "passieren": so wurde der Schuleingang biologisch korrekt versperrt, wurden die Schulschlüssel erst nach Bewältigung eines Hindernis-Parcours durch die Jahrgangsstufenleiter herausgerückt, das Klassenmobiliar zu Kunstwerken aufgewertet und am Ende ein bisschen "Party" in der Turnhalle gemacht (zu der offensichtlich außer den 13ern nur Wenige richtige Lust hatten.)

Wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten zunächst ein gesegnetes Osterfest und dann eine gute Zeit der Vorbereitung auf die Prüfungen, die durch eigene Leistung und mit Gottes Hilfe bestmöglich gelingen mögen.    [Rainer Nückel]

 

April 2012

DELF/DALF-Prüfungen

In diesem Schuljahr waren die Suitbertus-Schüler ganz besonders erfolgreich bei den externen Französisch-Sprachprüfungen DELF/DALF: 99 Prozent der 113 Teilnehmer haben die Prüfung nicht nur bestanden, sondern größtenteils sogar mit sehr hoher Punktzahl.
Da es nur sehr wenige Schulen gibt, an denen Schüler sich der äußerst schwierigen DALF C1-Prüfung stellen, ist es bemerkenswert, dass am Suitbertus-Gymnasium neun Schülerinnen und Schüler diese Herausforderung angenommen haben und erfolgreich waren. Hier zeigt sich, dass die Prüfungsvorbereitung in der ach so frühen 0.Stunde, für manche Schüler auch am Nachmittag, ihre Wirkung nicht verfehlt hat.
Félicitations à toutes et à tous. [Monika Reinhard, DELF/DALF-Beauftragte]


26.-27. April 2012

Suitbertus-Show - ein Super-Unterhaltungsabend !!

Was Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 als Erfinder, Organisatoren und Präsentatoren der Talent-Show - und was die einzelnen Akteure von der Klasse 5 bis zur Jahrgangsstufe 11 in der Darbietung ihrer Talente auf die Bühne gebracht haben, ist schon phantastisch und sorgt richtig für Spaß und Begeisterung an diesem Abend:

  • ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Programm
  • viele unbekümmert-mutige und begabte "Künstler" mit beeindruckend guten Darbietungen in Musik, Tanz, Darstellung ...
  • eine hochprofessionelle, fast reibungslos funktionierende Technik - inklusive Außen-videos, Backstage-Einblendungen und witzig-kreativen Video-Clips auf Großleinwand
  • souveräne, gut vorbereitete Moderatoren mit einem Team von sehr effektiven und aufmerksamen Mitarbeitern hinter der Bühne und ...
  • dahinter erkennbar: ein ganz langer Atem, Durchhaltevermögen und Organisationstalent der jungen Produzenten bei der fast einjährigen Vorbereitung der "Suitbertus-Show"!

Vielen Dank für so viel Engagement und einen tollen kurzweiligen Abend!!

      

      

     

 

 

April 2012

Milano - Düsseldorf: Schüleraustausch 2012

Italienaustausch 2012

Vorfreude und Nervosität – Mit gemischten Gefühlen standen wir am Bahnhof und erwarteten sehnsüchtig die Ankunft unserer italienischen Austauschschüler. Als der Zug gegen halb sechs im Bahnhof eintraf, fielen wir einander nach kurzem Zögern um den Hals und zogen unserer Wege.

Am nächsten Morgen wurden die italienischen Schülerinnen und Schüler durch die Schulleitung und die zuständigen Italienischlehrer begrüßt; danach konnten sie in den Unterricht an einer deutschen Schule hineinschnuppern. Die zweite Tageshälfte verbrachten sie damit, in einem Rundgang Kaiserswerth und später die Düsseldorfer Altstadt zu erkunden. Zum Programm gehörten außerdem ein Besuch im K20 und ein Ausflug nach Köln, wo sie den Dom besichtigten, und ein Besuch im Bonner Haus der Geschichte.

Am Wochenende stand kein von der Schule festgelegter Ablauf auf dem Programm; so machten wir die Italiener mit persönlichen Geheimtipps bezüglich Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie bekannt. Weiterhin ermöglichten wir ihnen einen Panoramablick über die Stadt, als wir gemeinsam das Wahrzeichen Düsseldorfs, den Rheinturm, besuchten.

Als sich der Austausch dem Ende neigte, nahmen alle Beteiligten an einem Workshop teil und rundeten die vergangene Woche mit einem gemeinsamen Abschlussessen im Lindenhof ab. Nach einer anstrengenden, aber sehr erfüllenden Woche endete alles, wo es begonnen hatte: am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Bei der Verabschiedung war man sich einig, dass der Austausch viel Freude bereitet und die sprachlichen Fähigkeiten erheblich verbessert habe und dass man sich jetzt schon auf ein Wiedersehen in Mailand freue. [Linnéa Nöth, JgSt 10]

 

 

Samstag, 28. April 2012

Workshop Erziehungspartberschaft: Stärke statt Macht

LemmeStärke statt Macht - neue Autorität"Ich bin nicht allein." Dieses überwältigende Gefühl hatte jeder von uns, als kurz nach 10.00 Uhr der Suitbertussaal bis auf den letzten Stuhl besetzt war. Nach kurzer Begrüßung verstand es der Referent, Herr Lemme, systemischer Familientherapeut und Elterncoach, uns mit wenig Theorie und vielen sehr authentischen Fallbeispielen zu begeistern.

Die notwendigen Fähigkeiten der "neuen Autoritäten" mit Präsenz, Deeskalation und Beharrlichkeit wurden mit uns erarbeitet und durch zahlreiche Übungen erlebbar gemacht. Spätestens mit der Übung zur gegenseitigen Unterstützung wurde aus dem Gefühl "ich bin nicht allein" ein intensives "wir sind nicht allein", das zu einem regelrechten Schulterschluss zwischen Eltern und Lehrern führte.

An diesem Vormittag war die Erziehungspartnerschaft an unserer Schule intensiv spürbar.
[[Dr. Bernd Hemming, Schulpflegschaftsvorsitzender]

 

 

April 2012

Dank und Rückmeldung vom Kinderhospiz "Regenbogenland" zur Verwendung der Spende vom Charity-Walk

Kinderhospiz Regenbogenland

In seinem Schreiben an die Schulleitung und an die SV möchte Norbert Hüsson, der Vorsitzende des Kinderhospizes, uns teilhaben lassen an der Freude, die die Kinder und Betreuer des Hospizes dank der Spende beim Charity-Walk erleben konnten.

"Ihre riesengroße zweckgebundene Spende ist immer noch zu einem guten Teil vorhanden. Jedes Mal, wenn wir Aktionen planen, freuen wir uns, dass wir für besondere Miteinander-Momente dieses Geld nutzen dürfen.

Seit letztem Sommer waren wir mit unseren Kindern und deren Geschwistern zu vielen Aktionen unterwegs, wie Sie anhand der beigefügten Bilder sehen können.

Besonders hervorzuheben ist das Väterwochenende. Hier war Gemeinschaft und Entspannung vom stressigen Tag in der Familie mit einem lebenslimitiert erkrankten Kind angesagt. Ob in der Sauna, beim "lecker Bierchen"oder bei einem guten Gespräch, egal, der Alltag konnte wenigstens für einige Tage in den Hintergrund treten. Allen Vätern hat diese kurze Auszeit enorm gut getan, sodas sie mit neuem Schwung in den Alltag zurück gehen konnten.

Schön war es auch mitzuerleben, wie wir Vanessas sehnlichsten Wunsch, eine Geburtstagstorte von Heinemann zu ihrem 18. Geburtstag, erfüllen konnten. Sie ist ganz stolz mit ihrem Elektrorolli in den Laden gefahren und hat es sehr genossen, persönlich den Kuchen auszusuchen. Wir haben mit ihr im Regenbogenland einen schönen Nachmittag erlebt.

Alle anderen Aktivitäten wie Hochseilgarten, Kino, Döner-Essen in Oberkassel beim Edeldöner, ein Ausflug ins Sea Life oder ein Geschwister-Wochenende wären ohne Ihre Spende für unser Haus sonst nicht so ohne Weiteres möglich gewesen.

Sehr berührend war es mitzuerleben, wie unsere Kinder auf die tiergestütze Therapie reagierten. Alle Hunde, die uns bis jetzt besucht haben, wurden von den Kindern positiv wahrgenommen. Plötzlich war da ein Lächeln, eine Entspannung und Freude bei unseren Kindern. Zu sehen, dass Tiere auch unsere teilweise schwerst behinderten Kindern erreichen können, war auch für uns ein großartiges Erlebnis, für das wir nicht genug danken können.

Wir möchten Sie, Frau Haupt, Ihre Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern ganz herzlich zu unserem "Tag der offenen Tür" einladen. Wir würden uns freuen Sie recht zahlreich am 17.6.2012 in der Zeit von 11 :00-18:00 Uhr begrüßen zu können."

 

 


3. Mai 2012

SCHULGESPRÄCH mit Prof. Dr. Wolfgang Thönissen:
"Ökumene 2012. Stillstand oder Bewegung?"

"... Es menschelt im ökumenischen Miteinander; Grenzen werden konstatiert, historische Bedingungsfelder ignoriert, Traditionslinien zementiert; oftmals die Position des anderen als irrelevant gemieden. ...

Thönissen mahnt eine veränderte Grundhaltung an. 400 Jahre habe man es versäumt, miteinander zu sprechen. Statt einen Konsens anzustreben, pflegte man mit Hingabe Kontroversen. Jede theologische Aussage wurde mit einem Urteil verbunden; alles, was der eigenen Position zuwiderlief, wurde als Irrtum gebrandmarkt. Der Referent macht deutlich, dass es niemals Intention der Reformatoren war, die Christenheit zu spalten; ihnen ging es primär um eine Erneuerung der Kirche.
Zweifelsohne macht sich Ernüchterung breit angesichts einer eher dürftigen Bilanz des quer durch die Jahrhunderte Erreichten im Hinblick auf die Einheit der Christen.
Professor Thönissen macht aber auch Mut. Etappenziele seien erreicht. Das Zweite Vatikanische Konzil müsse mit seiner erfrischenden Forderung nach Weltoffenheit der Kirche als Impulsgeber verstanden werden.

Auch die kleinen Schritte führen zu Ergebnissen, die Anlass bieten zu hoffen: Die beeindruckende Vielzahl von ökumenischen Konferenzen, Initiativen, Arbeitsgruppen und Aktionen; das gemeinsame Eintreten für die Menschenrechte; die gegenseitige Anerkennung der Taufe, Einigung in der Frage der Rechtfertigung, Begegnungen auf Kirchenleitungsebene, die Charta Oecumenica (Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa), gemeinsame Gottesdienste und nicht zu vergessen der selbstverständliche und spannungsfreie Umgang zwischen Christen unterschiedlicher Konfession. Dass schon vieles erreicht worden sei, beweise der Umfang einer historischen und theologischen Sammlung von Dokumenten wachsender Übereinstimmung mit 2500 Seiten.

Der Referent sieht den Schlüssel für gelingende Ökumene nicht nur in der Dialogbereitschaft und –fähigkeit der Beteiligten, sondern auch im Erforschen der ursprünglichen Gründe, die vor vier Jahrhunderten zur Spaltung der Christenheit geführt haben; erst wenn die wahren Beweggründe freigelegt seien, könne die Aufarbeitung des Skandalons Trennung glücken. Ökumene mute den Gläubigen viel zu, aber es lohne, sich darauf einzulassen und daran mitzuwirken.

Professor Wolfgang Thönissen hat mit seinem in freier Rede gehaltenen und mit anschaulichen Beispielen versehenen Vortrag den Anwesenden interessante Hintergrundinformationen geboten und viele wertvolle Impulse gesetzt. (Eugen Kainzmaier)

 

Dienstag, 8. Mai 2012

Weihbischof Dr. Dominik Schwaderlapp besucht Suitbertus-Gymnasium

 

   

 

 

Einen kurzen und kurzweiligen Besuch stattete der neue Weihbischof Dr. Dominik Schwaderlapp dem Suitbertus-Gymnasium ab.
Begrüßt durch zwei Lieder des Schulchores, die dem Gast sichtlich zu gefallen schienen, und einen herzlichen Willkommensgruß von Schulleiterin Claudia Haupt stellte sich Dr. Schwaderlapp im Klosterinnenhof dem dort versammelten Kollegium kurz in neuer Funktion vor:

bereits vor 3 Jahren war er schon einmal an der Schule - damals noch in seinem Amt als Generalvikar. Die Schule diesmal nicht aus verwaltungs- und finanztechnischer Perspektive wahrnehmen zu müssen, sondern als christlich geprägten Erziehungs- und Erfahrungsort für junge Menschen sei ein gutes Gefühl.

Den größten Teil seiner knappen Besuchszeit nutzte Dr. Schwaderlapp, um mit möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen wenigstens kurz zu prechen. 

Gewinnend war seine offene, direkte und unkomplizierte Art der Ansprache.

Schade, aber auch verständlich, dass der Bischof im Rahmen einer Kurzvisitation nicht mehr Zeit mitbrachte. Gut und ermutigend, dass er unserem Gymnasium so relativ schnell nach seiner Ernennung zum Bischof durch den heutigen Besuch seine Wertschätzung zeigte.
[Rainer Nückel]

 

Donnerstag. 10. Mai 2012

Freude über Scheck der Sparkasse an den Förderverein der Schule

Wie im vergagenen Jahr konnte sich eine dankbare Gruppe aus Mitgliedern des Fördervereins, der Schulleitung und der Lehrerschaft in einem Naturwissenschaftsraum der Schule versammeln, um einen symbolischen Spenden-Scheck der Stadtsparkasse Düsseldorf über 5.000 Euro in Empfang zu nehmen. Überreicht wurde der Scheck von Filialleiter Kaiserswerth Dirk Günthör [Foto: rechts] an Heike Loer, Vorsitzende des Fördervereins [Foto: 2.v.r.].
Mit der vom Förderverein erwirkten Spende wird die Schule weitere acht digitale Schülerarbeitsplätze in der Physik mit dem Lernmodul "Cassy" anschaffen. Wie mit Hilfe dieser compterunterstützten Mess- und Simulationsgeräte moderner, schülerorientierter Physikunterricht gestaltet werden kann, zeigte den sichtlich bneeindruckten Vertretern der Stadtsparkasse OStR Laux mit den Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d.

 

Freitag, 11. Mai 2012

Schüleraustausch: Besuch aus den USA

Zu Gast an der Schule war am Freitagmorgen der Vorsitzende des des Privatschul-Verbandes der Südstaaten der USA (Virginia bis Texas) Stephen Robinson [Foto: 3.v.l.].

Er bereist derzeit verschiedene Städte und Schulen in Deutschland und Europa, um Möglichkeiten eines Schüler-Austauschs mit US-Schulen zu erkunden und zu befördern.
Impuls für den Besuch unserer Schule ist unser aktuelles Schüler-Austausch-Projekt mit der McCallie School in Chattanooga /Tennessee. Im Herbst wird zum ersten Mal eine zwölfköpfige Schülergruppe aus Zehntklässlern für 14 Tage unsere Partnerschule besuchen. Die Betreuung und Vorbereitung dieses Austausches liegt an unserer Schule in den Händen von OStR. Koch [Foto: 2.v.l.].

Der amerikanische Gast wurde begleitet von Frau Hirthammer-Schmidt-Bleibtreu [Foto: l.], die sich seit Jahren in Düsseldorf von Elternseite aus für die Idee globalisierter Klasssenzimmer engagiert und auch unsere Schule bei dem anstehenden Austausch mit der McCallie School in Chattanooga maßgeblich inspiriert und vielfältig unterstützt hat.

 

Montag, 14. Mai 2012

Altenberg-Wallfahrt der Klassen 6

Zusammen mit vielen anderen Schüler/innen aus den sechsten Klassen der 25 Erzbischöflichen Schulen des Erzbistums Köln machten sich die Klassen 6a-d zusammen mit ihrem Schulseelsorger, der Schulleiterin, ihren Religions- und Klassenlehrern auf den Weg nach Altenberg.

Bei sonnigem Frühlingswetter führte der Weg zunächst zu Ausgangskirchen, von denen dann eine sternförige Wallfahrt auf den "Bergischen Dom" erfolgte. Bereits im Bus wurden die jungen Wallfahrer mit Texten und Liedern auf den Gang nach Altenberg eingestimmt. Nach einer ca. dreistündigen Wanderung durch Wald und Wiesen mit etlichen Verweil-Zeiten, die mit Impulsen, Texten, meditativen Elementen und auch Singen neue Erfahrungen in der Natur und im Miteinander als Gruppe ermöglichten, gelangten alle wohlbehalten zur Kirche nach Altenberg.


Hier feierte Weihbischof Heiner Koch nach einem großen, feierlichen Einzug aller Wallfahrer in den "Dom" einen kurzen, lebendigen Gottesdienst mit den Schülern und ihren Lehrern. Sein Thema, das er mit den Kindern entwickelte: Lernen - als Wesens-merkmal des Lebens, des Suchens, des Fragens, des Sich-Entwickelns, des Wachsens ist existentiell und damit für jeden Menschen jeden Alters unverzichtbar!
Ein bereichernder Tag, der den Blick der Schüler auf wesentliche Dinge jenseits von Schule und unterricht gelenkt hat.

 

15. Mai 2012

Guter dritter Platz beim Bundeswettbewerb LateinPreisträger Latein

Leo Wiesener aus der Jahrgangsstufe 10 hat beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen Latein einen sehr guten Dritten Platz erzielt.

Die Preisverleihung erfolgte am 15. Mai 2012 in Münster im Schiller-Gymnasium, wo sich die Preisträger aus ganz Deutschland einfanden. Die Veranstaltung mit mehreren Laudatoren aus dem Bereich Schule und Politik sowie dem Auftritt von Musikensembles war ein würdiger Rahmen für die Preisverleihung des Lateinwettbewerbs und hat deutlich gemacht, wie viele junge Leute sich auch heute noch voller Engagement mit der alten Sprache Latein über den Unterricht hinaus beschäftigen.

 

Donnerstag, 24. Mai 2012

Mathematik-Wettbewerb Känguru: Fünftklässler überzeugten

Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb haben unsere Schülerinnen und Schüler die herausragenden Ergebnisse der letzten Jahre nochmals übertroffen. Außerordentlich viele Schüler erreichten einen ersten Preis.

Tolle Experimentierkästen waren der Lohn für ein weit überdurchschnittliches logisches Denken kombiniert mit mathematischen Lösungsstrategien.

Ganz besonders positiv sind in diesem Jahr die Fünftklässler aufgefallen. Weit mehr als 20% der Jahrgangsstufe gewannen einen Sonderpreis, darunter mehr als 10 erste Preise. Die Überlegenheit dieser Stufe wird deutlich, wenn man beachtet, dass der beste Sechstklässler, der dieselben Aufgaben bearbeiten musste, in der Stufe 5 nur einen sechsten Platz belegt hätte.

Freudig und natürlich auch stolz nahmen unsere Fünftklässler Preise und Urkunden von Frau Haupt entgegen.

Die nächste Chance bietet sich allen Schülerinnen und Schülern im nächsten Jahr am schon traditionellen Kängurutag, dem dritten Donnerstag im März.

 

Rom-Fahrt Grundkurs Latein25.-29. Mai 2012 - Pfingsten

Romfahrt des Grundkurses Latein: "Caput mundi, Roma aeterna".

Zum ersten Mal fuhr ein Latein-Grundkurs unserer Schule an die "Originalschauplätze" seiner Arbeit. Was sie bisher nur virtuell aus den Texten Catulls, Ciceros oder Caesars oder vielleicht aus der im Unterricht genutzten Serie "Rome" kannten, erfuhren unsere Schülerinnen und Schüler über die unterrichtsfreien (!) Pfingsttage 2012 in Rom.

Ob sie einander die Triumphbögen und Triumphzüge auf dem Forum Romanum präsentierten, die Spiele und Spektakel im Colosseum, dem Circus Maximus oder dem Pompeius–Theater oder die öffentliche Versorgung in den großen Thermen Diokletians oder Caracallas oder ob sie das Leben im kaiserlichen Rom mit dem in der fast vollständig erhaltenen Hafenstadt Ostia verglichen: Was nach viel Arbeit aussieht, war es auch, aber eben auch eine Menge Spaß. [Dr. Simons]

 

Montag, 11. Juni + Dienstag, 12. Juni

"Angst" - ein Theaterprojekt des Literaturkurses 11

Angsterkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft bedrohlich zu.

In seinem Theater-Projekt "Angst" fand der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 unter Leitung von Christiane Polke einen überzeugenden Zugriff auf dieses schwierige Thema.

Im Rahmen der rund einstündigen Aufführung im Suitbertus-Saal wurden in sehr unterschiedlichen szenischen Bildern, die die Schülerinnen und Schüler selbst erarbeitet haben, verschiedene Aspekte des Phänomens "Angst" entfaltet. Eingespielte Auszüge aus Interviews mit Schüler/innen und Lehrer/innen trugen zu der gedanklichen Auseinandersetzung mit diesem Thema bei. Die Angst vor dem Älterwerden und dem Verlust der Attraktivität wurde ebenso angesprochen wie die subtilen Alltagsängste oder Ängste, die durch Krankheit, Ausgrenzung oder Verfolgung hervorgerufen werden.

Die intensiven Texte und die eindrucksvollen schauspielerischen Leistungen sorgten für einen gelungenen, kurzweiligen und zum Nachdenken anregenden Abend – eine Leistung, die das Publikum durch langanhaltenden Applaus quittierte.

[Markus Veh]

 

 

15. Juni 2012

Ausstellung im Kaiserswerther Rathaus mit Projektkurs-Arbeiten -
"Eine Schule, die denkt und gestaltet"

Projektkurs-Ausstellung

Am Freitag wurde die gemeinsame Ausstellung der Projektkurse Architektur und Regionalwissenschaften der Jahrgangsstufe 11 im gut besuchten ehemaligen Kaiserswerther Rathaus eröffnet.

Während die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Architektur, der von Herrn Seitz geleitet wird, sich bei ihren eigenen Entwürfen von der Formensprache antiker Baukunst inspirieren ließen, setzte sich der Projektkurs Regionalwissenschaften unter der Leitung von Herrn Geuß mit dem öffentlichen Nahverkehr in unserer Region auseinander.

Dass es den Leitern der Projektkurse gelungen ist, "den Funken überspringen" zu lassen, wie Frau Haupt in ihren einleitenden Worten lobend feststellte, können die Besucher der Ausstellung ansehen und der Begeisterung, Kreativität und Tatkraft der Schülerinnen und Schüler anmerken.

So recherchierten die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Regionalwissenschaften in mühevoller Detektivarbeit in verschiedenen Archiven und konnten so z.B die Geschichte der Betriebshöfe der Rheinbahn ausführlich dokumentieren. Die Mühe der Kursteilnehmer, die Behindertentauglichkeit von Einrichtungen empirisch zu prüfen, erbrachte sogar zukunftsweisende Ergebnisse.

In den Entwürfen der Schülerinnen und Schüler des Regionalkurses Architektur hingegen lebt die Formensprache der griechisch-römischen Antike wieder auf – trotz der "Absage der Moderne" an diese Epoche, wie Herr Seitz betonte. Das Modell einer Bibliothek im Stile eines griechischen Tempels ist ebenso zu bewundern wie das eines Landhauses im römischen Stil. Kurzum: Eine sehenswerte, überzeugende Ausstellung, die – wie Herr Geuß betonte – klar die "Handschrift der Schüler" trägt, wobei die große Begeisterung allenthalben deutlich wird.

[Markus Veh]

 

30. Juni 2012

Abiturienten-Entlassfeier

Die Verabschiedung unserer diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten war logistisch etwas anspruchsvoller als in früheren Jahren: Die Suitbertus-Basilika in Kaiserswerth stand wegen Renovierungsarbeiten nicht zur Verfügung - und so mussten die Feiern an zwei verschiedenen Orten stattfinden.
Der den "Feier"-Tag eröffnende Dankgottesdienst fand in der Pfarrkirche "Heilige Familie" im Nachbarstadtteil Stockum statt. Unter dem Leitwort "Soviel du brauchst" (nach Exodus 16,18) war er von den Abiturienten vorbereitet worden. Schulchor und eine Abiturientenband setzten die Gedanken und Gefühle musikalisch eindrucksvoll und bewegend um.

Anschließend fand - nach schwieriger Parkplatz-Suche (Schützenfest in Kaiserswerth!) - die weltliche Entlassfeier in der Halle der Schule statt.

99 Abiturient(inn)en erhielten neben vielen bedenkenswerten anregenden, lobenden und ermutigenden Worten und Gedanken das Attestat gelungenen Lernens und der Reife - die Allermeisten mit guten oder gar hervorragenden Ergebnissen.

 

      

 

1. Juli 2012

Leben in Trümmern 1945Denkwerk-Projekt "Leben in den Trümmern - Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg" - Geschichtsausstellung mit Suitbertus-Beteiligung

Zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus Wesel, Geldern und Oberhausen hat der Differenzierungskurs Geschichte-Politik der Jahrgangsstufe 9 unter Leitung von Herrn Veh an einem Projekt der Universität Duisburg-Essen teilgenommen.

Wie sah das Leben im Nachkrigesdeutschland aus? Was haben die Menschen erlebt, erhofft und durchlitten? Wie war das mit dem Wiederaufbau? Diesen Fragen sind die SchülerInnen intensiv und methodenbewusst nachgegangen: sie haben recherchiert in Zeitungen, Büchern und Archiven, haben Zeitzeugen befragt und Gegenstände aus der damaligen Zeit gesammelt.

Präsentiert werden die Ergebnisse in einer Aus- stellung, die an allen Schulorten gezeigt werden wird. Am Sonntag, dem 1. Juli, fand aber zunächst in der Uni Duisburg-Essen die Eröffnung und erste Präsentation statt.

In Kaiserswerth wird die Ausstellung nach den Sommerferien im September in der Stadtbücherei zu sehen sein.

 

2-5. Juli 2012

5er Klassen auf Klassenfahrt

Aktuell am Mittwoch

Heute sind wir, wie es sich hier in der schönen Landschaft an der Sieg anbietet, viel gewandert und haben die nähere Umgebung sehr intensiv erkundet, indem wir uns eine der Wehranlagen an der Sieg und die Freusburger Siegmühle angesehen haben.

Am Nachmittag wurden im Wald Hütten gebaut und kleine Landschaftsminiaturen gebastelt, und heute Abend geht unsere erlebnisreiche Klassenfahrt mit einem bunten Abend zu Ende.

Dienstag:
Nach "Freusburg's Next Top Model" am Montagabend ging es bei Kaiserwetter am Dienstag, bewaffnet mit GPS-Geräten, Hammer und Schutzbrille, in den Wald, um nach Erz zu suchen, wovon wir unter fachkundiger Leitung von Herrn Heinz, auch reichlich fanden. Die Stimmung ist nach wie vor gut, das Essen nahezu perfekt und die Zimmer, wenn kontrolliert wird, immer sehr aufgeräumt.

Erste Rückmeldung voim Montag - via Ch. Verhoeven:

"Beide Klassen sind gut in der Jugendherberge Freusburg im Siegerland angekommen und sind mit Freude und Engagement schon mittendrin in dem organisierten Miteinander-Erlebnis-Programm!

Hierzu gehören unter Anderem, einen Fluss mit Krokodilen sowie eine gefährliche Schlucht zu überqueren und zwar jeweils in Teamarbeit.
Schöne Grüße aus der Ferne, die beiden Klassenleiterteams GER, KRÖ, PLK, VRH"

 

5. + 6. Juli 2012

Herzlicher Abschied von EWA, LSH, TOB - zusammen 100 Jahre Unterrichtszeit am Suitbertus

Im Rahmen des Kollegiumsabends fand am vorletzten Tag des Schuljahres die Verabschiedung von drei Kollegen statt, die zusammen 100 Jahre am Suitbertus-Gymnasium unterrichtet haben.
Bereits 1976 war Werner Ewald als Mathematik- und Biologie-Lehrer an die Schule gekommen und hat seitdem Dutzende Jahrgänge als verständnis- und humorvoller Klassenlehrer, Grundkurs- und Leistungskurslehrer betreut.

Drei Jahre später trat Heiner Loers in die Dienste des Suitbertus-Gymnasiums ein - und machte sich bald als Informatik-Lehrer und vor allem als Koordinator der differenzierten Oberstufe unentbehrlich: seine selbst programmierte Software "Difob" war so gut, dass auch andere Schulen des Erzbistums viele Jahre gerne damit arbeiteten und noch heute diesem ausgereiften Programm - vor allem angesichts der Probleme mit dem staatlich verordneten Nachfolger-Programm - überall nachgetrauert wird.

Eine Institution im Schulbereich Sport, ein Vorbild als fairer und fitter Sportler und Lehrer, ein kreativer Organisator von vielen Sportveranstaltungen und Sportfahrten und ein immer gut gelaunter, bescheidener und hilfsbereiter Pädagoge war über 31 Jahre Emil Tobias - einziger Suitbertus-Lehrer mit Olympia-Teilnahme-Erfahrungen.
Kaum zu glauben und traurig stimmend, dass diese vertrauten Gesichter im nächsten Jahr nicht mehr (als Lehrkräfte) am Suitbertus-Gymnasium zu sehen sein werden.

Schulleitung und KollegInnen danken herzlich für viele Jahrzehnte bester kollegialer Zusammenarbeit und für den großen Einsatz aller drei Lehrer zum Wohle der Schule und der SchülerInnen; sie wünschen von Herzen eine gute Zeit im Ruhestand mit Kraft und Muße für die vielen schönen Dinge in der Zeit nach Schule und Unterricht.

 

Freitag, 6. Juli 2012

Abschlussgottesdienst und Schüler-Ehrungen

Dank himmlischer Fügung konnte der schöne Brauch, das Schuljahr mit einem großen Dankgottesdienst unter freiem Himmel in der Kaiserpfalz zu beenden, auch in diesem Jahr aufrecht erhalten werden - trotz sehr labiler Wetterlage mit großer Schauergefahr.

Die in den Ruinen der Pfalz angebrachten Nationalflaggen diverser Länder verwiesen auf mögliche Urlaubsziele und holten die weite Welt (Gottes) in den Gottesdienst.

In den Ferien an fremden Orten auch einmal auf (Mit-)Christen und Kirchen zu achten (siehe Aktion oben) regte Schulseelsorger Johannes Wirthmüller an.
Im Gottesdienst erhielten als neue Kommunionhelfer am Suitbertus-Gymnasium Frau Dr. Barner, Herr Greif, Frau Massing und Herr Nückel die bischöflichen Ernennungsurkunden.

Besondere Leistungen im Sozialengagement für die Schule (Fairtrade-AG, Streitschlichtung, Schüler-Coaching) und auf fachlichem Gebiet (Sieger von schulischen und außerschulischen Wettbewerben, Absolventen von Sprachprüfungen) wurden im Anschluss von Frau Haupt ausgezeichnet.

 

Sie selbst erhielt - stellvertretend für die Fachgruppe Französisch - eine Anerkennungs-Urkunde für 10 Jahre besonders intensiver Zusammenarbeit mit dem Institut français, überreicht von Institutsleiter Pierre Corzilius, der auch die Ehrung der besten Absolventen des Suitbertus-Gymnasiums vornahm.

Viele hundert SchülerInnen sind in den letzten zehn Jahren von den Französisch-LehrerInnen des Suitbertus-Gymnasiums auf die anspruchsvollen DELF- und DALF-Prüfungen außerhalb des Unterrichts vorbereitet worden und haben diese zu fast 100 Prozent erfolgreich abgelegt.

 


 

Samstag, 18. August 2012

Zum neuen Schuljahr: Neue Lehrer/innen am Suitbertus

Zum neuen Schuljahr beginnen an unserer Schule neue Lehrkräfte mit ihrer Arbeit:
Herr Gürtler mit den Fächern Englisch, Erdkunde, Geschichte
Herr Janßen - Erdkunde
Frau van Nahmen - Musik, Französisch
Frau Praast - Geschichte, Biologie, katholische Religion
Herr Wiegmann - Deutsch, Englisch.
Wieder zurückgekehrt nach einer längeren Beurlaubung ist Frau Eifländer mit den Fächern Deutsch und katholische Religion.

Die Schule freut sich auf die neuen Lehrer/innen und wünscht auch ihnen Freude und gutes Gelingen ihrer Arbeit unter dem Segen Gottes.

 

Mittwoch, 22. August 2012

Aufnahme der neuen Schüler/innen der Klassen 5

Mit großer Spannung und Aufgeregtheit haben sicherlich viele der 120 Fünftklässler diesen ersten Tag an der neuen weiterführenden Schule erwartet.

Eltern, Großeltern und die neuen Schüler/innen fanden sich ab 9:30 Uhr in unserer Schul-Halle ein, wo zunächst ein kurzer ökumenischer Gottesdienst die Mädchen und Jungen und ihre Eltern in die Schulgemeinschaft hineinführte.

Schulseelsorger Johannes Wirthmüller führte den Anwesenden vor Augen, dass jede(r) einzelne einzigartig, unverwechselbar und wertvoll ist - und als solcher unsere Schulgemeinschaft bereichert und dass wir uns deshalb auf alle neuen Schüler/innen sehr freuen. Zusammen mit seiner evangelischen Pfarrer-Kollegin stellte er dann jeden einzelnd auch unter den Segen und Schutz Gottes.
In der nachfolgenden kleinen Aufnahmefeier, die musikalisch vom jungen Orchester und einem Klassenchor gestaltet wurde, hieß Schulleiterin Claudia Haupt die neuen Schüler/innen und ihre Eltern herzlich willkommen - und räumte ihnen vor allem am Anfang unbedingt das Recht ein, Fehler zu machen. "Aus Fehlern lernt man mehr fürs Leben als aus dicken Büchern."

Dann aber kam endlich der lang ersehnte Augenblick, wo bekannt gegeben wurde, wer mit wem in einer Klasse zusammenkommt -. und wer die / der Klassenlehrer/in ist.
Nachdem die acht neuen Klassenlehrer/innen (Zweierteams) ihre Schüler/innen in die neuen Klassenräume "entführt" hatten, mussten sich die Eltern noch beim Schulbuchkauf bewähren.

Am Ende des ereignisreichen und aufregenden ersten Schultages gab es noch Gelegenheit, bei Kaffee, Wasser und Gebäck auf dem sommerlich warmen Schulhof etwas zur Ruhe zu kommen und erste Kontakte zu "Mit-Eltern", Lehrern und Schulleitung zu knüpfen. [RN]

Dank der Schülerbücherei an Buchpaten

Die Schülerbücherei dankt den neuen Eltern ganz herzlich für die zahlreiche Übernahme von Buchpatenschaften, mit denen der Bestand an spannenden aktuellen Jugend- und Wissensbüchern um über 40 Exemplare aufgestockt werden konnte!!

Dank auch für die Bereitschaft von vier Müttern der neuen Klassen, im Eltern-Büchereiteam mitzuarbeiten.

[RN]

 

Samstag, 25. August 2012

Ehemaligentreffen in der Schule

Ehemaligentreffen 2012"Weißt du noch, als auf der Studienfahrt in Griechenland 1991 ein klatschnasser Motorradfahrer in unser Hotel kam und wütend-aufgeregt auf uns einredete, wovon ich allerdings nichts verstanden habe? Ich habe ihm aus tiefer Überzeugung und mit bestem Gewissen klarzumachen versucht, dass meine Jungs damit absolut nichts zu tun haben können. Erst ein paar Tage später habt ihr mir dann gebeichtet, dass der arme Mann, als er an der Kreuzung vor unserem Hotel vor einer roten Ampel warten musste, doch Opfer eines gezielten Wasserbombenwurfes aus dem Hotelzimmer geworden ist."

Diese kleine Geschichte, am vergangenen Samstag einem damaligen Schüler erzählt von Dr. Reibel, Vorsitzender des Ehemaligenvereins und Mitorganisator des Treffens, ist typisch für das, was den Reiz eines Ehemaligentreffes ausmacht. Sich schmunzelnd oder immer noch ereifernd an alte Begebenheiten rund um die Schule zu erinnern, sich prägende Szenen und Gesichter in Erinnerung zu rufen und zu hören, wie es Mitschüler/innen und Lehrern später ergangen ist und wo Schule, Lehrer und Mitschüler denn heute stehen.

Mitgeholfen solche Erinnerungen zu beleben und Erfahrungen und Erlebnisse austauschen haben am Samstagnachmittag auch die erschienenen ehemaligen Lehrer/innen: Frau Sölch, Frau Roth, Frau Litfin, Frau Darius, Frau Benedens und Herr Dr: Tenhaken.

"Aktuelle" Lehrer/innen - unter ihnen die Schulleiter C. Haupt und W. Nickenig-Heimbach - genossen als Gäste ebenfalls die nette Atmossphäre der Veranstaltung und gaben den interessierten Ehemaligen gerne Auskunft über ihre heutigen Erfahrungen mit Schule, über die Themen, Aufgaben und Bedingungen, die heute Schüler/innen und Lehrer/innen beschäftigen.

Fazit: Die erschienenen Gäste erlebten im Klosterinnenhof einen kurzweiligen fröhlichen Tag - gut organisiert durch den Vereinsvorstand und gut betreut durch Schüler/innen der JgSt 13, die sich aufmerksam um Verköstigung und Bewirtung der Ehemaligen kümmerten.

 

Mittwoch, 5. September 2012

Patrozinium des hl. Suitbertus

Mit zwei Gottesdiensten - zunächst für die älteren, dann für die jüngeren Schüler/innen - in der nach Renovierungsarbeiten in neuem Glanz erstrahlenden Basilika feierte die Schule den Namenstag ihres Patrons.
Dank der neuen Lautsprecher-Anlage in der Kirche waren erstmals alle vorgetragenen Texte, Gebete, Spielszenen und Gedanken so gut zu verstehen, dass alle Mess-Besucher mit großer Aufmerksamkeit und großem Interesse den Gottesdiensten folgten, die Leben, Wirken und heutige Bedeutung des hl. Suitbertus thematisierten.

 

 

Zum Tragen kam im Gottesdienst auch die von Schulseelsorger Wirthmüller initiierte Ferienaktion, bei der über 300 Schüler/innen und Lehrer/innen Postkarten mit Kirchenbauten aus ihren Urlaubsgebieten auf fast allen Kontinenten an die Schule geschickt haben.
Sie geben heute Zeugnis von der weltweiten Umsetzung des Missionsauftrages Jesu, dem sich seit 2000 Jahren Christen - wie in besonderer Weise der heilige Suitbertus - verschrieben haben.

 

 

Samstag, 8. September 2012

Berufsbörse des Ehemaligenvereins für Suitbertus-Schüler/innen

Eine gute, sehr angeregte Atmosphäre herrschte bei tollem Spätsommerwetter im Foyer und den Vortragsräumen am Samstagmorgen, als ca. 20 Ehemalige - die meisten derzeit im fortgeschrittenen Studium, andere seit längerem im Beruf stehend - interessierten Schüler/innen der Jahrgangsstufen 10-13 Auskunft rund um Studium, Arbeit oder Freiwilligendienst gaben.

Hervorragend vorbereitet (mit online-Anmeldung und off-line Materialien, Präsentationen und Vorträgen) - überwiegend von den "jüngeren" Ehemaligen wie Charlotte Steinke, Robert Marschall, Christoph Schäfers, Tim Küsters, Markus Klügge - und natürlich auch von dem anwesenden Vorsitzenden des Ehemaligen-Vereins, Dr. Reibel, konnten viele Fragen aktuell aus dem Erleben und den frischen Erfahrungen der Ehemaligen beantwortet werden.
Wer gekommen war, fand in den ehemaligen Suitbertus-Schüler/innen aufgeschlossene und auskunftsfreudige Gesprächspartner, die halfen, unkompliziert Einblicke in das Studier- und Arbeitsleben Leben nach dem Abitur zu erhalten.

Vielen Dank an alle erschienenen Ehemaligen!!

Auswertung der Berfusbörsen-Befragung... und wie sich das für professionelle Studenten gehört, gibt es dann gleich auch schon eine 12seitige Evalution der Veranstaltung [erstellt von Ch. Schäfers] auf der Basis von Rückmeldebögen der Teilnehme/innen - darunter diese Seite:

 

 

Zum Nachlesen:  

  >> Vortrag "Jura"   

  >> Vortrag "Medizin"

 

 

Freitag, 23. September 2012

"Respekt und Mut" - - Plakat-Aktion der Klasse 9d in Düsseldorf-Lohausen

Der Düsseldorfer Appell hat mit dem Thema "Respekt und Mut" eine Aktion veranstaltet, bei der Schulklassen in ganz Düsseldorf Plakatwände gestalten durften. Die Schüler sollten sich in eigener Vorarbeit Gedanken über Gewalt und Diskriminierung sowie Toleranz und Respekt machen. Mit Kreativität und Spaß galt es nun ein Motiv zu diesen Themen zu entwickeln.

Bei dieser Aktion hat sich auch die Klasse 9d unserer Schule beteiligt. In monatelanger Planung begannen die Schüler sowohl bei ihrer Klassenlehrerin im Unterricht als auch im Kunstunterricht ein Motiv zu kreieren. Es stellte sie zunächst vor die schwierige Aufgabe, eine Darstellung zu finden, die dem Thema gerecht wird, Aufmerksamkeit erregt und auch nicht den üblichen Zeichnungen zu dieser Problematik entspricht.

Plakat-Aktion der Klasse 9d

Nach den Vorbereitungen durfte die Klasse am 23. September 2012 endlich die Plakatwand aufsuchen, um ihr Werk zu beginnen. Diese befindet sich übrigens an der Niederrheinstraße 161 in Düsseldorf - Lohausen.

Das Projekt wurde als tolle Gemeinschaftsaufgabe aufgefasst und es bereitete den Schülern viel Spaß, Hand in Hand die weiße Wand mit eigenen Ideen zu gestalten. Die Klasse 9D erhofft sich viel Aufmerksamkeit und Betrachter ihres Werks.

Die Schüler wollen damit eindeutig zum Nachdenken anregen, für Toleranz werben und gegen Diskriminierung vorgehen.

Also schauen Sie doch einfach mal vorbei!!!

Jan-Matthias Langguth und Clara Sophie Cramer, 9D

 

 

Freitag, 25. September 2012

Schulband "The Snapes" bei Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr "50 Jahre II.Vatikanisches Konzil" im Düsseldorfer Maxhaus

Im Zentrum des Abends standen fünf Workshops, die verschiedene Themen des Konzils auf ganz unterschiedliche Weise in den Blick nahmen.

In Workshop 1 präsentierten "The Snapes" mit Text und Musik aus ihrem aktuellen Repertoire "Splitter" aus der Erfahrungswelt junger Menschen heute und standen für Fragen, Kritik und Diskussion zur Verfügung. Viele der abendlichen Gäste nahmen diese Gelegenheit wahr und sprachen den Bandmitgliedern Anerkennung und Respekt aus.
Der Workshop erwuchs aus dem Auftrag des Konzil: "Auf die verschiedenen Stimmen unserer Zeit hören" (Gaudium et spes 44).

 

 

Freitag, 28. September 2012

Fairtrade-AG des Suitbertus-Gymnasiums gewinnt 500-Euro-Förderpreis

Sozial-Genial

 

 

 

 

Am vergangenen Freitag durfte sich die Fairtrade-AG besonders freuen. Sie wurde für ihr großes Engagement an der Schule offiziell ausgezeichnet.
Die Initiative "sozialgenial" des Vereins "Aktive Bürgerschaft e.V." hat der AG einen Preis, der mit 500 Euro dotiert ist, zugesprochen - für vobildlichen Einsatz zugunsten wirtschaftlich und politisch Benachteiligter.

Besonders honoriert wurde die Idee der "FairLessons" und ihre Umsetzung an der Schule.
Was steckt hinter dem Begriff "FairLessons"??

Mitglieder der AG, das sind Schüler/innen der Jahrgangsstufen 9 - 13, gehen nach Absprache mit Fach- oder Klassenlehrern in entsprechende Klassen und halten selbständig eine Unterrichtsstunde zum Thema "Fairer Handel" mit aktuellen und grundsätzlichen Inhalten, die sie zuvor gemeinsam erarbeitet haben.

Mitglieder der Fairtrade-AG unter der Leitung von OStR Matthias Schmitz-Arenst:

Ana Bommes-Fernandez Mara Michalskil Carolin Richter Rebekka Sondermann
Julie Felder Katharina Niemann Mira Schröder Malte Steinke
Franceska Hahn David Nückel Nils Schumacher Florian Ulrich
Cara Logsch Lara Render Benedikt Sondermann  

Gewürdigt wird das Projekt auch auf der Website "Aktive Bürgerschaft e.V.".

 

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Intercambio/Spanienaustausch 2012/2013: Erzbischöfliches Suitbertus Gymnasium (Düsseldorf) – Centro Educativo Zola Villafranca (Madrid)

Begeistert kehrten die Spanisch-Schüler/innen und ihre Lehrer zurück vom ersten Austausch mit den Schüler/innen der neuen spanischen Partnerschule Colegio Zola.
Die herzliche Aufnahme an der Schule und in den Familien, die herrliche Umgebung und ein tolles Besichtigungsprogramm haben die Fahrt zu einem tiefen Erlebnis für unsere Schüler/innen gemacht.

Schule und Umgebung

Das Colegio Zola liegt in einem Vorort von Madrid, ca. 20 km nordwestlich vom Zentrum entfernt: Villafranca del Castillo. Hier wohnen etwa 1.000 Familien in Reihenhäusern und Villen in einem parkähnlichen Gebiet, welches von einem privaten Sicherheitsdienst bewacht wird. Die Schule in Villafranca gehört zu den Centros Educativos Zola, staatlich genehmigte und überwachte Privatschulen in drei verschiedenen Orten, für die Schulgeld bezahlt wird.

Ca. 1000 Schüler gehen in Villafranca zur Schule, die aus Vorschule, Grundschule, Sekundarstufen I und II besteht. Ca. 90 Lehrer unterrichten hier. >> mehr     >> Präsentation des Austausches
Materialien: Andrea Königs

 


Mittwoch, 3. Oktober 2012

Golf: 10. "Suitbertus Masters"

Das Suitbertus-Gymnasium ist die einzige Schule in NRW, die für ihre Schülerinnen und Schüler regelmäßig ein Golfturnier veranstaltet - und das nun schon im zehnten Jahr.

Die Jubiläumsausgabe der "Suitbertus Masters" fand am Tag der Deutschen Einheit unter widrigen Bedingungen statt. Regen und vor allem ein stürmischer Wind mussten beim Einlochen berücksichtigt werden.
Beim anschließenden Abendessen mit zahlreichen Eltern ging es gemütlicher zu.

Frau Dr. Hornstein - Initiatorin des Golfsports an der Schule - übernahm in alter Tradition die Siegerehrung in den unterschiedlichen Kategorien:

Die Sieger/innen:

Longest drive: Clara Sophie Cramer / Benno Koch
Nearest-to-the-Pin: Jonas Fischer
9-Loch orange (kurzer Abschlag): Sean Schroeder-Finckh
9-Loch (normaler Abschlag): RaphaeL Korzilius
18-Loch (Netto HCP 14,5-54): 1. Cornelius Schäfer; 2. Paula Schmidt; 3. Thilo Kracht
18-Loch (Netto HCP Pro bis 14): 1. Seung-Hyun-Paik; 2. Laurenz Baumgart; 3. Clara Sophie Cramer
18-Loch (Brutto-Sieg): Ignacio de los Rios


Mittwoch, 31. Oktober 2012

McCallie, Chattanooga: Erster Suitbertus-USA-Schüleraustausch

McCallie, Tennessee„Honey, how are you?“

Das war nur einer der freundlichen Sätze, die wir, elf Schüler aus der Jahrgangsstufe 10, bei der Einreise in die USA zu hören bekamen.
Herr Koch und Frau Ackermann begleiteten diesen ersten zehntägigen Austausch des Suitbertus-Gymnasiums mit den Schulen McCallie und der Girls Preparatory School in Chattanooga, Tennessee.

Wir alle duften immer wieder feststellen, mit welch großer Herzlichkeit und Freundlichkeit wir im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ aufgenommen wurden. Die Lehrer der beiden Schulen haben sich unglaublich um uns gekümmert und ein tolles Programm für uns organisiert. Unter anderem haben wir Chattanooga, Nashville, Atlanta und Huntsville besucht. Auch unsere Gastfamilien haben sich sehr um uns gekümmert, so dass sogar zwei Suitbertusschüler bei einer live Talkshow interviewt wurden!

 

Die Unterschiede zum europäischen Leben sind zum Teil sehr groß: Nach dem Unterricht gibt es von beiden Schulen ein großes Angebot an Nachmittagsaktivitäten: Von Rudern über Gewichtheben und Orchester ist alles dabei. Auf den schuleigenen Tennis- und Fußballplätzen treiben die Schüler Sport. Da es kaum öffentlichen Personennahverkehr gibt, ist es für die Schüler ganz selbstverständlich, mit sechzehn Jahren einen Führerschein und ein eigenes Auto zu haben. Generell wird nicht an Energie gespart. Auch Bio- oder Fair-Trade-Produkte sind nicht weit verbreitet und in den riesigen Supermärkten nur schwer bis gar nicht zu finden.

Insgesamt haben wir viel voneinander gelernt. Wir alle waren begeistert, da wir mit den Schulen, den Gastfamilien und durch die gute Betreuung von Herrn Koch und Frau Ackermann zwei großartige Wochen verleben durften. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch der amerikanischen Schüler Ende Mai/Anfang Juni!
(Maria Esser, Stufe 10)

 

 

 

Freitag, 9. November 2012

"Mit vielen kleinen Dingen das Gesicht der Welt verändern - Der Beginn eines verrückten Jahres" - Bericht einer ehemaligen Schülerin aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr

FSJ Janna in BrüsselEine ehemalige Schülerin unserer Schule, Janna Chalmovsky (Abiturjahrgang 2012), befindet sich derzeit im Rahmen eines „Freiwilligen Sozialen Jahres im Ausland“ in Brüssel, um dort in einem sozialen Brennpunkt für ein Jahr mitzuarbeiten. Sie möchte primär interessante neue Erfahrungen im sozialen Bereich machen, dabei aber natürlich auch ihre Französisch-Sprachkenntnisse vertiefen.

Janna ist über die christliche Organisation „EIRENE e.V.“ an ihre Stelle gekommen. Das Besondere ist nun, dass sie unsere Schule als Unterstützer während ihres Auslandsjahres gewonnen hat, denn das Suitbertus-Gymnasium hat entschieden, sie mit einem geringen Geldbetrag pro Monat zu fördern. Im Gegenzug wird Janna regelmäßig über ihre Erfahrungen berichten und uns auch besuchen, um direkt mit angehenden Abiturienten über ihre Erfahrungen zu sprechen, die Rahmenbedingen eines solchen Einsatzes zu klären und generell über das Auslandjahr im sozialen Bereich zu informieren.

Allen sei die Lektüre des ersten, sehr interessanten und ansprechenden Rundbriefs von Janna empfohlen.

Ihr erster Besuch wird am Freitag, dem 9. November, stattfinden: Alle interessierten 12er und 13er Schüler sind herzlich eingeladen, zu einer Präsentation und einem Gespräch mit Janna in den Suitbertussaal zu kommen, und zwar in der 7. Stunde von 13.15 Uhr bis 14.05 Uhr (Unterrichtsbefreiung notwendig!!). >> Rundbrief 1 Janna

Matthias Schmitz-Arenst


Montag, 12. November 2012

Großartige Auszeichnung unserer Schule!!

EEinladung zur Auszeichnungsfeier

Viele MitschülerInnen, Lehrer und Eltern haben sich am Montagabend im zur Fairtrade-Halle umgestalteten Foyer der Schule versammelt, um mit der Fairtrade-AG den großen Tag der Auszeichnung des Suitbertus-Gymnasiums zur 1. „Fairtrade-School“ Deutschlandszu erleben und zu feiern.

Und die Fairtrade-Gruppe zeigte auch an diesem Abend wieder, wie viel Tatkraft, Kreativität und Organistaions- und Präsentations-Talente in den Mitgliedern stecken. Programmgestaltung, Bewerbung, Pressearbeit und dann die perfekte Ausgestaltung des Foyers, ein abwechslungsreiches Programm mit Redebeiträgen, musikalischen Elementen, Film und Bewirtung sowie eine erfrischende und sympathische Moderation wurden mit nur einer Woche Vorbereitungszeit souverän auf die Beine gestellt.

Besonderen Glanz erhielt die Feier durch die Anwesenheit und Mitwirkung von Dieter Overath, dem Geschäftsführer der Organisation „TransFair“, und NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann.

Die Schirmherrin der Aktion würdigte das Engagement der Schülerinnen und Schüler, die das Thema „Fairer Handel“ auf beispielhafte Weise in ihrem Schulalltag greifbar gemacht haben: „Durch die Kampagne ‚Fairtrade-Schools‘ erfahren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des globalen Lernens praxisnah, wie kreativ und international verbindend der Faire Handel sein kann und wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Sie hinterfragen Produktionsweisen von Konsumgütern und Nahrungsmitteln, die wir täglich benutzen oder zu uns nehmen. Den Schülerinnen und Schülern ist es gelungen, ein Bewusstsein für Fairen Handel zu schaffen. Ihre Schule ist ein Ort der Veränderung, zu der sie gemeinsam beigetragen haben. Die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass man auch in lokalen Projekten eine globale und interkulturelle Perspektive erfahren und entwickeln kann - ganz nach dem Motto ‚Global denken, lokal handeln‘“.

Die Ministerin nahm die Feierlichkeiten zum Anlass, die gute Zusammenarbeit zwischen der Kampagne „Fairtrade-Schools“ und der NRW-Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“, die von den Ministerien für Schule und Umwelt getragen und von der Natur- und Umweltschutzakademie NRW koordiniert wird, hervorzuheben. Sie ermunterte alle nordrhein-westfälischen Schulen, sich an beiden Kampagnen zu beteiligen.

Schulleiterin Claudia Haupt ist voll des Lobes über das Engagement ihrer Schüler: „Ich freue mich sehr über die Selbstständigkeit und den Einsatzwillen, mit dem unsere Schülerinnen und Schüler vorgegangen sind und sich in kurzer Zeit so engagiert und kreativ für den Fairen Handel und die Umsetzung dieser Idee hier an unserer Schule eingebracht haben. Daher haben sie den Preis wirklich verdient. Mit ihrem Engagement übernehmen sie als mündige Christen Verantwortung in Gesellschaft, Politik und für die Schöpfung und sie erkennen zugleich den Einfluss, den sie dadurch wahrnehmen können“.

Des Weiteren betonte sie, dass die Schülerinnen und Schüler der Fairtrade-AG sich „für Solidarität, Ökologie und Nachhaltigkeit einsetzen und damit zugleich ein sehr lebendiges Beispiel für die Umsetzung des Schulprofils geben, das auf die Vielfalt und Förderung der unterschiedlichen Begabungen jedes Einzelnen setzt, und darauf, vor Beliebigkeit zu bewahren“. Der wertschätzende Umgang miteinander und die Übernahme von Verantwortung seien dabei ein Schwerpunkt. [Rede von Frau Haupt]

Die Auszeichnung ist dem außergewöhnlichen Engagement der „Fairtrade-AG“, einer siebzehnköpfigen Schüler-Arbeitsgemeinschaft am Suitbertus-Gymnasium zu verdanken. Diese wurde auf Initiative von Benedikt Sondermann (JgSt 13) und Florian Ulrich (JgSt 12) vor 2 Jahren ins Leben gerufen. Bald haben sich hier hochmotivierte, tatkräftige und kreative Schülerinnen und Schüler zusammengefunden, die – unterstützt und koordiniert von OStR Matthias Schmitz-Arenst – sich seither in vielfältiger Weise in den Schulalltag einbringen und sich mit Wort und Tat für die Idee des „Fairen Welthandels“ und gerechter Verhältnisse bei der Verteilung der Güter dieser Erde einsetzen.

 

 

Ihrem Engagement sind zu verdanken:

  • auf vielen Veranstaltungen wie Konzerten, Theaterabenden oder Schulfest die Bewirtung mit fairgehandelten Produkten sowie Informationsstände zum Thema
  • fair gehandelter Kaffee in der Lehrerküche und faire Produkte am Schulkiosk
  • Aktionen wie Fairtrade-Rosen-Verkauf am Valentinstag oder fair gehandelte Schoko-Nikoläuse am 6. Dezember
  • ein Fairtrade-Cafe
  • Artikel zum Thema in Schülerzeitungen, Schuljahrbuch und eine eigene Website
  • die „Fairlessons“ - von den Schüler/innen selbst erarbeitete und gehaltene Unterrichtseinheiten zum Thema „Fairer Handel“
  • Aufbau und Betreuung von „Fairtrade“-Informationsständen im Rahmen von städtischen Veranstaltungen in der Innenstadt
  • Kontaktpflege zu anderen Fairtrade-Gruppen, Schulen und Einrichtungen, die das gleiche Ziel verfolgen
  • neuerdings: Einkauf und Vertrieb der Schulkleidung, die auf Fairtrade-Produkten beruht
  • aktuell: Bemühungen um die Aufstellung eines Fair-o-Mats in der Pausenhalle.

Die Schule freut sich mit der Fairtrade-AG über die großartige Auszeichnung, die zugleich Ermutigung und Ansporn für weiteres Engagement auf diesem Gebiet ist.

Presse und Medien:
Beitrag "Die Welt"
Nachrichten im Domradio 13.11.2012

Rheinische Post, Dienstag - 13.11.2012 - Schule D5

[Barbara Massing / Rainer Nückel]

 

 

ab 14. November 2012

BERMUN 2012 - Schüler/innen simulieren UNO

Einer mittlerweile längeren Tradition folgend nimmt unsere Schule wieder an der alljährlichen Vollversammlung der Berlin Model United Nations teil. Hierzu kommen etwa 600 bis 700 Schüler aus der ganzen Welt, um in einem Rollenspiel in der Art der tatsächlichen United Nations aktuelle Fragen zu diskutieren, die die Weltgemeinschaft vor große Herausforderungen stellen. In diesem Jahr lautet das Thema Media without Boundaries: Solving or Creating Problems?

Nachdem die Schüler ihrer Prioritätenliste entsprechend ein Land bzw. eine Non-Governmental Organization (NGO) zugewiesen bekommen haben, bereiten sie sich auf die General Assembly vor, wo sie die Themen aus der Sicht ihres Landes bzw. ihrer Organisation diskutieren müssen. Die Delegierten legen ihren jeweiligen Komitees ihre Resolutionen vor. Dabei müssen sie dafür sorgen, dass sie beim lobbying möglichst viele Stimmen der anderen Länder bekommen, damit ihre Vorschläge zur Bekämpfung des jeweiligen Problems mit in die final resolution aufgenommen werden. Die Verhandlungssprache ist natürlich Englisch, sodass die Schüler nicht nur Einblicke in die internationale Politik und die Vereinten Nationen bekommen, sondern vor allem auch ihr Englisch einsetzen, um ihre Vorstellungen und Ziele mit den Mitteln der internationalen Diplomatie durchzusetzen.

Während die Delegationen des Suitbertus-Gymnasiums unter der Leitung von Herrn Koch in den letzten Jahren beispielsweise Benin, den Iran, Mauritius, die Republik Kongo oder den Senegal gestellt haben, entschieden sich die Schüler in diesem Jahr für den International Monetary Fund (IMF), den Internationalen Währungsfonds (IWF). Darüber hinaus arbeitet eine Schülerin im International Court of Justice (ICJ) mit und eine Schülerin in der Youth Assembly (YA). Man darf hoffen, dass sich auch in diesem Jahr die Schüler unserer Schule wieder sehr erfolgreich einbringen werden.
[Bernhard Koch, OStR]

 

Donnerstag, 22. November 2012

SCHULGESPRÄCH mit Prof. Autiero: "Das Zweite Vatikanische Konzil - ein notwendiger Aufbruch."

Prof. AutieroIn seinem Vortrag zum 2. Vaticanum stellte Prof. Autiero den fundamentalen Paradigmen-Wandel in der Kirche heraus, den Papst Johannes XXIII. mit der Einberufung des Konzils bewirkt hat.
Einen lebensnotwendigen "Frischen Wind" wollte Papst Johannes in die stickige vorkonziliare Kirche mit ihrer antimodernistischen Grundhaltung hineinbringen - und er hat die Fenster geöffnet.

Die Kirche begreift sich nachkonziliar vor allem als "Volk Gottes"; sie wendet sich der Welt und den Menschen zu,mit denen sie "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst" teilen will.

Von besonderer Bedeutung sei die im Konzil fiixierte anthropologische Wende, die einen Wandel von einer Gehorsam-Moral zur Gewissensmoral bedeute.
Letzte Instanz für Entscheidungen sei das Gewissen des Individuums als Ort und Horizont der sittlichen Autonomie, die den Menschen in Beziehung zu sich selbst, zu den Mitmenschen, zu Gott und Welt stellt.

Wie fundamental der damit ausgelöste Wandel war, verdeutlichte Prof. Autiero an der Ehe- und Sexualmoral. Während vorkonziliar die Ehe als ein juristisches Phänomen definiert wurde, ein Vertrag, in dem "lieblos" Zwecke, Rechte und Pflichten festgelegt wurden, treten nach dem Konzil die Begriffe Liebe, Partnerschaft, Beziehung und Verantwortung in den Mittelpunkt.

Dass das Konzil nach Karl Rahner der "Beginn des Beginns" ist und sein muss, dass der Prozess der Öffnung und Hinwendung zur Welt auch gegen vielfach spürbaren Gegenwind fortzuführen ist - darüber waren sich Referent und die nach dem Vortrag noch engagiert diskutierenden Zuhörer einig.

 

Freitag, 23. November 2012

Herzliches Dankeschön für viele schöne Pakete für Rumänien

Auch in diesem Jahr haben Eltern und SchülerInnen das Projekt "Weihnachtspakete für rumänische Waisenkinder" nicht im Stich gelassen. Eine schier endlose Schlange von Schüler/innen transportierte am Freitag die im Sekretariat gesammelten 367 (!!) Pakete in den Kleinlaster auf dem Schulhof.

Dass es am Ende wieder einmal so viele Pakete geworden sind, liegt auch an dem Einsatz von einzelnen Schülern mit ihren Eltern, die fast jeden Tag ein Paket abgegeben haben.
Hier danken wir einmal besonders und namentlich der Anja (6b) und der Evelyn (5b).

Foto links: Unsere Aktion hat auch Wellen in die benachbarte Suitbertus-KITA geschlagen: Kindergartenkinder und Erzieherinnen kamen schwer beladen zum Sekretariat, um sich der guten Sache anzuschließen.

>> Dank des Organisators

 


Freitag, 30. November 2012

Debatte auf Französisch: „La formation professionnelle doit-elle être la priorité de toutes les écoles?“

Diese Fragestellung debattierte Lara Render (Stufe 11) am letzten Freitag im Düsseldorfer Marionettentheater. Die ungewöhnliche und stimmungsvolle Kulisse wählte das Institut français Bonn für das Halbfinale des Debattierwettbewerbes in französischer Sprache für deutsche SchülerInnen, der dieses Jahr zum ersten Mal auf Landesebene stattfand.

Französisch: Debatten-FührenDurch ein gelungenes Essay zum Thema Innovation und Wettbewerb qualifizierte sich Lara als eine der zwölf TeinehmerInnen aus ganz NRW. Die Überschrift des gesamten Wettbewerbes lautet „Wachstum und/oder Wohlstand“. Laras Diskussionsfrage thematisiert grob übersetzt, ob sich Schüler in jeder Schule schon auf einen bestimmten Beruf spezialisieren sollten.

Zehn Minuten vor Auftritt entschied das Los: Lara sollte „contre“ sein.
Zur Unterstützung und aus Interesse an den französischen Diskussionen rückte gleich ihr ganzer Französisch- LK, samt Lehrer, Herrn Schmitz-Arenst, an. Und der Aufwand hat sich gelohnt: In der Debatte mit ihrer Diskussionspartnerin glänzte Lara durch lebendiges und flüssiges Sprechen, hohe Aufmerksamkeit und starke Argumente. Jedoch reichte es nicht ganz, um zu den sechs Kandidaten zu gehören, die bis ins Finale weitergeleitet wurden. Deren sprachliches Niveau war teilweise so gut, dass der Französisch-LK und selbst Herr Schmitz-Arenst eine Teilnehmerin erst etwas empört für „bilingue“, also zweisprachig hielten, wodurch sie nicht hätte teilnehmen dürfen.

Doch wer schon ab der fünften Klasse Teile des regulären Unterrichts auf Französisch hat und ein Jahr im französischsprachigen Ausland verbringt, kann offensichtlich auch so ein derart hohes Niveau erreichen.

Dass Lara es mit ihren dreieinhalb Jahren Französischunterricht geschafft hat, in dieses hochkarätige Halbfinale zu kommen, ist ein großartige Leistung – Herzlichen Glückwunsch! Cara Logsch (Stufe 11)

 

Samstag, 8. Dezember 2012

Tag der Offenen Tür

Ein volles quirlig-lebendiges Haus - mit Scharen von Besuchern, Schülern, Lehrern und Eltern: Das war der Tag der Offenen Tür am vergangenen Samstag.

Herrliches Winterwetter begrüßte die Besucher, für die die Schule ein vielfältiges, buntes Programm aus Information, Gesprächsmöglichkeiten, Erleben von Unterricht und Vorführungen sowie Genießen (in der Cafeteria) vorbereitet hatte.

 

  

6. - 8. Dezember 2012

SELF-MESSAGE Enterprise- T-Shirts von Jugendlichen für Jugendliche

Eine Gruppe von elf SchülerInnen aus den 8. und 9. Klassen des Suitbertus-Gymnasiums hat im Rahmen des städtischen Bildungsprogrammes "Jugend, Kultur und Schule" in einem Workshop unter der Leitung von Birgit Jensen T-Shirt-Designs entworfen.
Ihre Ideen wurden mit Siebdruck und mit speziell für Textilien geeigneten professionellen Farben in der druckgrafischen Werkstatt des Lernort Studio in der Aachener Str. 39 produziert. Die SchülerInnen haben dabei vom Entwurfsstadium bis zum fertigen Produkt alles selbst gemacht. >> mehr

 

Kunstprojekt

 

Dezember 2012

2025 Euro erwirtschaftet für die Armenschule Notre-Dame - Misereor-Projekt in Dhaka/ Bangladesh

SlumschulePassend zum bevorstehenden Weihnachtsfest haben wir letzte Woche von unserer Schule aus eine beeindruckende Spende an Misereor für die Ärmsten der Armen auf dieser Welt überwiesen.

Die 2025 € stammen aus drei „Quellen“:
zum einen dem sehr gut angenommenen Kaffee/Waffel/Brötchen- und Kuchenverkauf am „Tag der offenen Tür“ für die neuen Fünftklässler am 8. Dezember (Einnahmen hier: 985 €); dann von der Cafeteria am letzten Elternsprechtag am 14. November (515 €).

Bei beiden Aktionen haben die sehr einsatzfreudigen Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d geholfen, denen somit ganz herzlich für ihr großartiges Engagement und ihre viele Arbeit gedankt wird. Ein weiterer Dank geht an alle Schüler und Eltern, die fleißig gebacken oder Kuchen gestiftet haben, so auch an die Konditorei Vogt aus Ratingen.

Der dritte Teil der Spende stammt von der Abiturklasse 2002, sage und schreibe 525,-€, die in der Kasse der damaligen Stufe schlummerten, nun entdeckt und uns nun für diesen sozialen Zweck zur Verfügung gestellt wurden.

Auch hier vielen Dank, insbesondere an den ehemaligen Schüler und Organisator dieser Spende Michael Kochler!!! (Matthias Schmitz-Arenst)

 

6. - 8. Dezember 2012

Besuch von unserer Austauschschule Centro Educativo Zola in Madrid

Spanisch-BesuchVon Donnerstag bis Samstagabend waren die Schulleiterin Paquita und die Koordinatorin des Austausches Cristina von unserer Madrider Partnerschule zu Gast in Düsseldorf. Es gab viel zu sehen für die beiden, da Herr Fischer in Absprache mit der Spanischfachgruppe ein schönes Programm überlegt hatte.

Donnerstag ging es in die Düsseldorfer City und Freitag nach Köln zur Besichtigung des Doms, des Römisch-Germanischen Museums und des Schokoladenmuseums. Ein Besuch auf den Weihnachtsmärkten beider Städte war natürlich auch Pflicht.

Am Samstag kamen die beiden zum Tag der offenen Tür, um unsere Schule zu besichtigen und um an dem Stand Unterstützung zu leisten, an dem die spanische Sprache vorgestellt wurde. Es waren für alle schöne Tage!

Vielen Dank für den Besuch!   Hasta la próxima!