Suitbertus-Ereignisse 2015

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Januar

 

Donnerstag, 15. Januar 2015

Neujahrsempfang: Eltern laden Lehrerkollegium ein

An unserer Schule hat die Schulpflegschaft schon vor längerer Zeit den schönen Brauch ins Leben gerufen, das Lehrerkollegium zu Beginn des Jahres zu einem netten Beisammensein einzuladen, um bei einem Gläschen Bier und leckerem Essen gemeinsam und im Austausch miteinander das neue Jahr an der Schule zu beginnen.
Herzlichen Dank dafür an die Elternvertreter!

 

Freitag, 16. Januar 2015

Verabschiedung von 110 Jahren Lehrtätigkeit am Suitbertus-Gymnasium: Vier Kolleg/inn/en verlassen Ende Januar 2015 die Schule



Nach zusammen 110 Dienstjahren am Suitbertus-Gymnasium erhielten am Freitagmittag Frau van Nahmen (2 Jahre am Suitbertus-Gymnasium), Frau Weber-Bremm (35 J.), Herr Seitz (35 J.) und Herr Fischer (38 J.) ihre Entlass-Urkunden vom Schulträger, verbunden mit verdienten Dankesworten der erzbischöflichen Schulabteilung, der Schulleiterin und der Fachkollegen.

Der Anlass war traurig: Die Verabschiedung von lieben Kolleg(inn)en, mit denen man z.T. dreieinhalb Jahrzehnte alle Facetten schulischer Arbeit und Aktivitäten, viel Freude und manchen Ärger geteilt hat.
Die Abschiedsfeier war intensiv und überwiegend fröhlich: Es wurde sehr viel geklascht, gelacht und geschmunzelt, als sich am Freitagmittag vier markante Lehrer(inn)en von ihrem Kollegium verabschiedeten.

Dass die Verabschiedung so launig und weitestgehend tränenfrei vonstatten ging, war zunächst einmal dem guten "Timing" der Abschiednehmenden zu verdanken. Sie sind ja noch nicht wirklich weg, sondern noch zwei weitere Wochen bis Ende des Monats in unseren Reihen - ein Abschied auf Raten, der die Zäsur nicht so hart erscheinen lässt.
Fischer
Humorvoll, ehrlich und anregend waren zu Beginn der Feier die Erinnerungen und das Nachdenken von Herrn Fischer, dem dienstältesten Kollegen am Suitbertus-Gymnasium, über fast 40 Jahre erlebte Schule in Kaiserswerth.
Herr Fischer bekannte gleich zu Beginn, dass eigentlich weder er an diese Schule wollte, noch dass diese Schule ihn wirklich wollte. Er erzählte von seiner Einstellung im Jahre 1977, als das Suitbertus-Gymnasium eine "Nonnenschule" war mit etwa 500 Mädchen*, von denen manche sogar in der Schule im Internat lebten.
Die damalige Schulleiterin, Schwester Mechtild von der Kongregation der "Schwestern vom armen Kinde Jesus", machte Herrn Fischer bei seiner Vorstellung sofort klar, dass sie gar keinen Lehrer mit Spanisch und Französisch brauche; ob er denn auch Englisch und Erdkunde könne? Diese Frage grob bejahend, erhielt Herr Fischer zunächst einmal einen halbjährigen Unterrichtsauftrag für das dringend benötigte Fach Erdkunde, das er nie studiert hatte, - während ihm Spanisch und Französisch vorerst verwehrt blieben.
Dennoch ist es maßgeblich ihm und seinem Wirken an der Schule in nachfolgender Zeit zu danken, dass der moderne Fremdpsrachenunterricht heute einen Schwerpunkt des Suitbertus-Gymnasiums bildet und dass Französisch und Spanisch überhaupt nicht mehr aus unserem Fächerkanon wegzudenken sind.
Dass Herr Fischer sich mit seiner Korrektheit, seinem starken Gerechtigkeitsgefühl, seinem genauen Hinsehen, seinem permanenten Nachfragen und seinem deutlichen Benennen von erkannten Mängeln als Lehrer, vor allem aber auch als jahrelanger Sicherheitsbeauftragter der Schule, als Mitglied des Lehrrates oder als Lehr- und Lernmittelverwalter nicht immer nur Freunde gemacht hat und oft als unbequem wahrgenommen wurde, hat er als Konsequenz seines Verantwortungsverständnisses akzeptiert und getragen, seine Geradlinigkeit und Unabhängigkeit im Urteil hat er deshalb nicht aufgegeben.
Für die vorbildliche Arbeits- und Berufsauffassung und sein - auch durch gesundheitliche Beeinträchtigungen in den letzten Jahren - ungebrochenes Engagement für Schule, Kollegen und Schüler wurde ihm herzlich mit langem Applaus gedankt.

*Später berichtete Frau Weber-Bremm, dass der Abiturjahrgang 1970, zu dem sie und unsere ehemalige Kollegin Frau Graes als Schülerinnen gehörten, gerade einmal 17 Schülerinnen umfasste!




Herr Seitz und Frau Weber-Bremm
, seit Jahrzehnten Synonym und Markenzeichen des Faches Kunst am Suitbertus-Gymnasium, verabschiedeten sich - natürlich wie gewohnt in perfektem, langjährig eingeübtem Zusammenspiel - fach-affin mit einer Bildbetrachtung in Form einer digitalen Fotoschau, die Impressionen und aufschlussreiche Inneneinsichten aus 35 Jahren Suitbertus-Gymnasium bot.

Foto rechts:
Kunstfertig die Auszeichnung durch die Fachkollegen: Bleistift-Kronen zum Abschied


Da waren zunächst Fotos aus dem Kunstunterricht: Jüngere Schüler/innen, die mit viel Freude und Phantasie an den Gestaltungsaufgaben zugange sind - und ältere SchülerInnen, die intensiv und konzentriert ihre beeindruckend perfekten, oft sehr persönlichen Arbeiten anfertigen. Diese Fotos zeigen ebenso wie die vielfältigen Zeichnungen, Collagen, Fotografien oder Plastiken, die seit Jahrzehnten unsere Schulwände, Flure und Treppenhäuser zieren und lebendig machen und zum Verweilen und Nachdenken einladen, wie prägend, kreativ und anregend der Kunstunterricht gerade in der Vermittlung durch diese beiden Kollegen jahrzehntelang gewesen ist.

Eine zweite Schicht von Fotos rief Erinnerungen an kaum zu zählende Studienfahrten wach, denen sich "unsere Künstler" in Planung, Organisation und Durchführung immer wieder gerne und mit großem Engagement zur Verfügung gestellt haben. Der pädagogische Elan der Kunsterzieher überstieg, wie manche Bilder zeigten, gelegentlich die Belastbarkeitsgrenze der Studienfahrer.
Geradezu zu einem Markenbegriff sind im Kontext "Studienfahrt" die berühmten, in jedem Jahreskalender festverankerten "Seitz-Abende" geworden, die primär die Fahrtenteilnehmer auf die städtebauliche Entwicklung und architektonischen Schätze der Zielorte vvorbereiten sollten, jedoch das größte Interesse bei kunst-, kultur- und geschichtsinteressierten Kollegen und externen Stammgästen fanden.

Das dritte thematische Foto-Feld waren Fotos des Kollegiums, das sich im Laufe der Zeit seit 1980 nicht nur durch Fluktuationen personell, sondern auch individuell optisch so deutlich gewandelt hat, dass manche Kollegen kaum wiederzuerkennen waren. -- Unglaublich wie wir Lehrer damals aussahen: Schwarze lange Vollbärte zierten nicht nur die Gesichter der Herren Fischer und Seitz (Fotos rechts), sondern zahlreicher Vertreter des männlichen Lehrkörpers. Schon damals soll Kollege Fischer des Häufigeren in Autokontrollen staatsschützender Exekutivkräfte geraten sein und wer weiß, was uns heute mit so einem Aussehen widerfahren würde ...

In den Abschiedsworten von Fachkollegin Frau Rogge, die nun mit ihren Kunstkolleginnen in die Fußstapfen ihrer Vorgänger tritt, wurden noch einmal Charakteristika der Verabschiedeten zum Ausdruck gebracht: Im Unterricht - eine ganz große Vielfalt, Offenheit und Kreativität bei den Themen, Methoden und Projekten und die behutsame Begleitung der Schüler in ihren Erkenntnis- und Gestaltungsprozessen.
Vor allem haben die beiden Kunstlehrer aber auch als Menschen beeindruckt: Humorvoll, ausgeglichen, bescheiden, verlässlich, hilfsbereit - und dahinter eine außerordentliche Sachkompetenz und Bildung, mit der auch spontane kunstgeschichtliche oder bildinterpretatorische Fragen immer wieder verblüffend beantwortet werden konnten oder französische, amerikanische und italienische Gastschüler in ihrer Muttersprache Stadtrundgänge durch Kaiserswerther Geschichte und Architektur erleben durften.





Die charakteristische und allgegenwärtige Neigung von Herrn Seitz zu humorvollen und (meist) geistreichen Wortspielen fand gegen Ende ihres gemeinsamen Auftritts einen Höhepunkt in "eschatologischen Betrachtungen", die in dem folgenden Ratschlag endeten:
"Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Auch wenn der Progressionsdruck der Bringschuld zum Nachteilsausgleich der Gelingensbedingungen  transparent kommuniziert werden muss...
Auch wenn Ihr die Vernetzung akzeptanzorientierter Modulantizipierung herunterbrechen und in Eigene heben müsst...
und selbst wenn die Gestaltungsspielräume der Zielvereinbarungen von thematisch eingegrenzten fachlichen  Bereichen als systemische Instrumente bilateral diskutiert werden sollen…
liebe Kolleginnen und Kollegen,
nehmt das Lehrerdasein zwar ernst, aber nicht tierisch ernst!"
Vielen herzlichen Dank für Alles!!


Verabschiedung von Frau van Nahmen
Nur relativ kurz (zwei Jahre) war Frau van Nahmen als Französisch- und Musiklehrerin sowie als leidenschaftlich engagierte Chorleiterin des Unterstufenchores an unserer Schule tätig.
Sie strebt jetzt eine berufliche Tätigkeit jenseits von Schule an, fände aber - so Schulleiterin Claudia Haupt einladend - eine weit geöffnete Tür am Suitbertus-Gymnasium, wenn sie denn irgendwann einmal zurückkommen möchte.
Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

(c) Rainer Nückel


19. - 21. Januar 2015

Proben-Fahrt von Chor und Orchester nach Blankenheim

Auf die Burg Blankenheim in der Eifel führte Chor und Orchester die diesjährige Probenfahrt. Dort erzählten die jungen Musiker neue und alte Geschichten, so beispielsweise jene vom Aufstieg des Hofnarren zum König - eine Interpretation der Künstler, die den „St Anthony Chorale"  von Joseph Haydn majestätisch klingen ließ.
Vom 19. bis zum 21. Januar wurde intensiv geprobt, wobei  u. a. „James Bond", „Mein kleiner grüner Kaktus", „Das Lied der sieben Zwerge" und „Abendsegen" die jungen Musiker herausforderten -  die Zeit verging wie im Flug.
Begleitet wurden die beiden Ensembles von ihren Leitern Frau van Nahmen und Herrn Parent sowie Herrn Veh und unserer Referendarin Frau Cylkowski.
Bei einer abenteuerlichen Schnitzeljagd nach dem legendären Schatz Fridolins des Furchtsamen hatten Chor und Orchester die Gelegenheit, das winterliche Blankenheim kennen zu lernen. Dabei führte der Weg von den Quellen der Aar zum historischen Tiergartentunnel und wieder zurück zur Burg.
Drei intensive, erfolgreiche Tage voller Musik, Harmonie und Spaß.

 

19. - 21. Januar 2015

Einmaliges Format in Düsseldorf: Die Suitbertus-Show

Suitbertusshow in der LokalzeitBegeisternd und bewunderswert - die Auftritte aller Beteiligten: Der Sänger/innen, der Tänzer, der Instrumentalisten, der Comedians, der Schlagzeuger, Zauberer, Bauchredner und und ... Genial auch die kreativen und technisch professionellen Videoclips undFilmeinspielungen auf der Großleinwand!
Und das Tollste: Die Schüler haben alles komplett alleine auf die Beine gestellt. Die Lehrer waren wie Mitschüler, Freunde und Eltern einfach nur als Zuschauer herzlich willkommen und konnten sich von den Talenten ihrer Schüler/innen überraschen und verzaubern lassen.
Deshalb ein Riesenkompliment an das ganze Bühnen-, Technik- und Vorbereitungsteam aus der Schülerschaft - unter der Federführung von Franz-Ferdinand Fuhr (aus der Jahrgangsstufe 12), der ein begeistertes Publikum an beiden Abenden mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz souverän, sympathisch und witzig durch den Abend führte.
Dass es auch nach ihm und dem Weggang der 12er mit der Suitbertus-Show weitergeht, hoffen alle. Er und seine Crew haben mit einem tollen Animationsfilm Alles dafür gegeben.
Auch der WDR war begeistert: Der Beitrag in der Lokalzeit zollt der Show großen Respekt.
>> siehe Lokalzeit Düsseldorf vom 23.01.2015












Mittwoch, 21. Januar 2015
Latein lebt – nicht nur beim Bundeswettbewerb Latein

Eine alte Binsen-Weisheit behauptet: Totgesagte leben länger. Und hinreichender Wahrheitsgehalt ist dem nicht einmal abzusprechen. Denn auch die lateinische Sprache wird von zahlreichen bösen Zungen spöttisch missachtet. Mit der Begründung wohlgemerkt, dass in der heutigen, globalisierten Welt die Sprache des antiken Roms längst ausgestorben sei. Doch für alle Sprachromantiker – und das ist bei weitem keine unbedeutsame Minderheit – lebt das Lateinische auch in diesem Zeitalter.
Die Staatsobrigkeiten haben das erkannt. Zumindest diejenigen, die im Bildungsministerium ihre Arbeit verrichten. Übrigens schon vor langer Zeit. Und sie räumten unter der Sparte „Bundeswettbewerb Sprachen“ auch Latein den nötigen Freiraum ein. So ging es in diesem Jahr in eine neue Runde – mit unserer Schule als Schwerpunktgymnasium. Als Anlaufstelle also für viele Düsseldorfer Teilnehmer.
Die Tische sind fein eingerichtet, stehen alle am rechten Fleck und erwecken unweigerlich den gezügelten Eindruck einer Leistungsüberprüfung. Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied zum normalen Schulalltag und den üblichen Klassenarbeiten und Klausuren jedoch. Die Teilnahme ist nämlich weder vorgeschrieben noch verpflichtend. So ist die angemessene Lockerheit auch weit nach dem Beginn nicht verflogen. Einerseits im Hinterkopf natürlich die Gedanken an Erfolgsaussichten und der Respekt vor den Aufgaben, andererseits aber auch kein lästiger, vielleicht leistungsschmälender Druck.
Initiiert hatte alles Lateinlehrer Michael Greif. Schon zu Beginn dieses Schuljahres rief er die „Arbeitsgemeinschaft Latein“ ins Leben. Dienstagmorgens, erste Stunde – selbstredend auf freiwilliger Basis. Und doch durfte sich das Angebot regen Zulaufs erfreuen. Am Ende hingen also 17 Schüler im Prüfungsraum über ihren Arbeitsbögen und zerbrachen sich manchmal mehr, manchmal aber auch weniger die Köpfe. Von Aufgabe zu Aufgabe unterschiedlich. „Zunächst muss ein lateinischer Text innerhalb von einer Stunde übersetzt werden“, erklärt Greif. „Danach folgen Aufgaben zur Wortergänzung und zum Hörverstehen.“ Alles stand im thematischen Zeichen des Theaters in römischer und griechischer Antike.
Nach gut dreieinhalb Stunden intensiver Bearbeitung ist schließlich die vorgegebene Zeit verstrichen. Und die allgemeine Erleichterung deutlich spürbar. Natürlich wurde wieder mehr als klar: Die lateinische Sprache lebt sehr wohl.
(Tobias Dinkelborg)

 

Freitag, 23. Januar 2015

Die Mensa als Theaterraum

Eine nagelneue mobile Bühne steht seit dieser Woche Theater- und Musikgruppen für ihre Auftritte am Suitbertus-Gymnasium zur Verfügung. Die Anschaffung haben finanziell ermöglicht die Mitglieder des Fördervereins - alle Eltern, die mit ihren Beiträgen und Spenden die Schule unterstützen und denen an dieser Stelle herzlich im Namen aller Schüler/innen gedankt sei!

Der tägliche Mensabetrieb kann auch bei aufgestellter Bühne ohne Sitzplatzverlust aufrecht erhalten werden. Normalerweise befinden sich die Bühnenelemente natürlich in einem dafür vorgesehenen Nebenraum.


Samstag, 24. Januar 2015

Suitbertus-Mathematiker erringen 6. Platz (40 Teilnehmer) in Maastricht

Am Samstagmorgen wurde unser Team für den internationalen Mathe-Wettbewerb "MMM", bestehend aus Armand Khan, Lucian Fasselt, Gideon Gottschalg, Steffen Fahr (Stufe 12) und Julian Blawid (Stufe 11) von plötzlichem Schneefall überrascht. Auf dem verschneiten Parkplatz in Kaiserswerth, wo wir auf Herrn Kalenberg treffen sollten, konnten wir vor dessen Eintreffen daher schon einmal die Fahrtüchtigkeit unseres Autos bei Schnee testen.
Nach einer fast zu langen Fahrt durch das Schneegestöber kamen wir dann eine Minute vor Anmeldeschluss an der Uni Maastricht an. In dem Wettbewerb mussten je 5 Schüler der 40 Teams aus deutschen, niederländischen und belgischen Schulen insgesamt 5 Aufgaben lösen. Dafür hatten diese 150 Minuten Zeit, während der der CO2 Gehalt in den einzelnen Räumen sich in etwa verdoppelte. In dieser Zeit versuchten wir nicht nur angestrengt herauszufinden, welche die letzten beiden Ziffern einer scheinbar willkürlichen, endlos erscheinenden Zahl waren, die Resultat aus einem Prozess mit genau 99 Zwischenschritten war, sondern berechneten auch die Überlebenschancen einer Maus und wurden zu Meistern einer absurden Auktion. Das schwierigste, jedoch weniger mathematische Problem war dann, während der Auswertung etwas Essbares in Maastricht zu finden.
Fast pünktlich beim Vortrag der Lösungen angekommen erfuhren wir dann, dass doch Einiges von dem, was wir geschrieben hatten, stimmte und konnten am Ende des Tages als sechstbestes Team nach Hause fahren. [Steffen Fahr, JgSt 12]

 

Samstag, 24. Januar 2015

Grandioses Fotoexperiment im Kunstunterricht der 6c

In der allerletzten Kunststunde bei Frau Weber-Bremm hatte die 6c sich vorgenommen, auf besondere Art und Weise zu feiern. Viele hatten Süssigkeiten, kleine Geschenke, Blumen und gute Wünsche dabei.
Niclas Moritz hatte Fotokamera und Stativ mitgebracht und montierte beides im Kunstraum, um Aufnahmen mit Langzeitbelichtung zu machen. Die Idee dazu kam aus dem Kunstunterricht der vergangenen Wochen. Im Zusammenhang mit Comiczeichnungen hatten die Schülerinnen und Schüler über Speed-Lines und Nachbilder in der Zeichnung und der Fotografie gesprochen. Die Kamera kann Bewegungsspuren sichtbar machen, die durch die Trägheit des menschlichen Auges nicht wahrgenommen werden können.

Zu Hause hatte Niclas schon mit Aaron Lim das Fotografieren mit langer Belichtungszeit ausprobiert und geheimnisvolle Lichtzeichen aufgenommen.
Der Kunstraum wurde also verdunkelt und mehrere Schüler vollführten mit Taschenlampen Bewegungen und Zeichen in der Luft, während das Objektiv der Kamera über eine lange Zeit geöffnet war.
Danach übertrug Frau Weber-Bremm die entstandenen Fotografien auf ihr Ipad und alle konnten staunend sehen, was die Kamera aufgezeichnet hatte. Eine wunderbare, wie von Geisterhand gezeichnete Lichtspur war festgehalten worden.
Danke, liebe 6c!!!
[Ruth Weber-Bremm]


Januar 2015

News der Fairtrade-AG:
"Titel-Erneuerung" – "ein Patenkind" – ... und weitere Aktionen

Zu Beginn des neuen Halbjahres möchten wir, die Fairtrade AG, auch mal wieder etwas von uns hören lassen.  Nicht, dass noch jemand denken könnte, wir hätten das ganze Halbjahr nichts getan… ;)

Erneute Zertifizierung als "Fairtrade-Schule"
Wusstet ihr/wussten Sie zum Beispiel schon, dass wir den Titel zur Fairtrade-School turnusgemäß erneuern mussten und dass uns dies gelungen ist? Alle Kriterien haben wir weiterhin erfüllt, aber damit es nicht langweilig wird, haben wir uns auch an Neues gewagt, denn  immer nur Altbewährtes ist doch langweilig.

Kinderpatenschaft in Kenia
Ein neues Projekt ist zum Beispiel die Übernahme einer Kinder-Patenschaft in Kenia. Die Kleine heißt Masika Ali und wird über die Organisation plan.de durch unsere monatlichen Spenden von 28 € unterstützt. Das Geld geht jedoch nicht nur an Masika, sondern an das ganze Dorf.


Besuch bei Frau Merkel in Berlin
Spannend wurde es im vergangenen halben Jahr vor allem für Helena Logsch und Pheline Buthmann (beide 8c), die zusammen mit der Schokofair-AG unserer „Partnerschule“, der Montessori-Hauptschule am Hermannplatz, nach Berlin fahren durften, um dort die Zukunftscharta an Bundeskanzlerin Angela Merkel zu übergeben. Neben der Freizeit, die es natürlich auch gab, und dem Highlight der Übergabe selbst, durften unsere Schülerinnen zusammen mit den Hauptschülern Vorträge wichtiger Persönlichkeiten hören, sich die Kuppel des Bundestags anschauen und vieles mehr.


Mit dabei beim KIKA-Nachhaltigkeitstag
Und als wär das noch nicht genug, hatten zwölf SchülerInnen unserer AG die Gelegenheit, Ende November beim KIKA-Nachhaltigkeitstag dabei zu sein. In zwei Workshops beschäftigten sie sich mit dem Thema „Nachhaltige Kleidung“, bei denen sie mit Experten, Moderatoren von KIKA und Andreas Bourani  in Kontakt traten. 
Den Mädchen und Jungen machte es großen Spaß und sie können stolz auf das Ergebnis dieses Tages sein, das am 29.11.2014 im KIKA ausgestrahlt wurde. Ihr könnt die Sendung  sehen unter http://www.kika.de/erde-an-zukunft/sendungen/sendung80066.html

Natürlich sind für das kommende Halbjahr auch schon tolle Aktionen der Fairtrade AG geplant, lasst euch/lassen Sie sich überraschen! [Rebecca Sondermann]

 

Februar

 

Donnerstag, 12. Februar 2015

Karneval 2015

März


Montag, 2. März 2015

Neues SV-Team gewählt

Mit 545 Stimmen, das sind 64% der abgegebenen Stimmen aus der Schülerschaft, hat sich das Team 1 gegen seinen Konkurrenten durchgesetzt.
Herzlichen Glückwunsch an das neue Sprecherteam mit: David Bartels, Marcus Daftari, Elena-Knauf-Rothkranz, Christopher Röskes und Sebastian Torres-Linke.

 

Samstag, 7. März 2015

SuitMun-AG in Schloss Neersen

Sieben Schüler/innen der SuitMUN-AG unserer Schule haben am Samstag, dem 7. März, an einer ganztägigen Model United Nations (MUN) Simulation in den Räumlichkeiten des Schloss Neersen bei Krefeld teilgenommen. Die Konferenz wurde von einem MHP/MUN-Netzwerk nordrhein-westfälischer Schulen organisiert. Unsere Schule ist Teil dieses Netzwerkes und Mitorganisator der Konferenz.
Während der Konferenz nahmen sie die Rollen von UN-Delegierten ein und debattierten mit weiteren 100 Jugendlichen aus verschiedenen Teilen Nordrhein-Westfalens und aus Großbritannien auf Englisch über aktuelle politische Probleme und Herausforderungen. Schwerpunktthema war die Bekämpfung von Fundamentalismus und internationalem Terrorismus.


Drängende Probleme der internationalen Politik
Während der Konferenz am vergangenen Wochenende debattierten unsere Schüler/innen mit den anderen Jugendlichen aktuelle und kontroverse politische Themen im UN-Sicherheitsrat und in vier verschiedenen UN-Ausschüssen – dem Rechtsausschuss, dem „Special Political Committee“, dem „Disarmament Committee“ und dem „Social Humanitarian Committee“.

Sie vertraten dabei die Interessen und Überzeugungen ihrer jeweiligen Länder und suchten nach Problemlösungen und politischen Kompromissen. Von den Schülerinnen und Schülern unserer Schule wurden die Interessen folgender Länder vertreten: Frankreich, Russland, Litauen, Belize, Jordanien, Jemen und Kuwait.

 

 

 

 

Fiktives Krisenszenario
Die Sitzungen in den einzelnen UN-Ausschüssen wurden unerwartet mit einer fiktiven, aber durchaus realitätsnahen Krisensituation konfrontiert. 150 Zivilisten, darunter auch Bürger westlicher Staaten, wurden in Syrien vom IS verschleppt. Die Diplomaten reagierten mit verschiedenen Resolutionsvorschlägen, um diese Situation zu lösen.
Hervorzuheben sind die Leistungen unserer vier Delegierten im Security Council, die durch gute Vorbereitung, Redetalent und überzeugende Resolutionsbeiträge überzeugten.
Insgesamt war die Veranstaltung eine wichtige Grundlage für die Gestaltung der dritten SuitMUN-Konferenz  am 5. und 6. Juni in unserer Schule. [Jens Gürtler]

 


Mittwoch, 11. März 2015

Aus Nairobi/Kenia - das Hope Theatre mit: The Fair Trade Play

Eine bunte Collage aus Szenen, Videoclips, Interviews, Dokumentar-material, Songs und Tänzen thematisiert mit einem hohen Unterhaltungswert die Themen "Fairness im Alltag", "Umgang mit dem Anderen", "Verhältnis reiche Staaten - arme Staaten".
Herzlich eingeladen waren alle neugierigen und interessierten Eltern, Lehrer und Schüler.
Beginn: 19.00 Uhr in der Mensa


ab Donnerstag, 12. März 2015

Besuch bei Adveniat

Suitbertus-Schüler spenden für Fortaleza in Brasilien Am Donnerstag ist die Fairtrade-AG in Begleitung von Herrn Schmitz-Arenst  nach Essen zu Adveniat, dem bischöflichen Hilfswerk für Lateinamerika, gefahren.
Im Rahmen der Weihnachtskollekte an unserer Schule und bei einem Kuchenverkauf der Klasse 8c haben wir 4.000€ an ein Projekt in Fortaleza, der Landeshauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Ceará, gespendet. Die Stadt Fortaleza kennen die meisten, weil sie während der Fußball WM 2014 ein Austragungsort war. Allerdings ist Fortaleza auch bekannt für Sextourismus. Häufig sind Kinder die Opfer – auch 12-jährige sind dabei.
Das Projekt, das wir durch Adveniat unterstützt haben, bietet solchen Kindern Schutz und einen Ausweg aus der Prostitution. Wie die Adveniat-Mitarbeiterin Stefanie Hoppe uns bei unserem Besuch erklärt hat, werden die Jugendlichen am Rande der Stadt untergebracht, erhalten eine Schul- und Berufsausbildung. Dadurch kann es gelingen, dass die Kinder und Jugendlichen in die Gesellschaft integriert werden, einen Ausweg aus der Armut finden und nicht mehr der  Prostitution nachgehen müssen.
Das von Bruder José Alberto Moreno gegründete Projekt bietet für die Kinder und Jugendlichen auch eine psychologische Betreuung; gerade das ist wichtig für die Betroffenen. Nach der Übergabe der Schecks durch Adveniat-Hauptgeschäftsführer Prälat Bernd Klaschka haben wir noch einen Einblick in das Länderreferat Brasilien erhalten. Dort werden alle Projekte, die Unterstützung von Adveniat erhalten oder diese beantragen, verwaltet – so auch das aus Fortaleza.
Wir freuen uns, dass wir einen solchen Einblick bekommen konnten, die Arbeit eines großen Hilfswerks erklärt bekommen haben und nun sehr gut verstehen, wie wichtig es ist, den Blick über die Grenzen der Länder und Kontinente zu wagen.[Maria Esser, Jgst. 12]

 

März 2015

Schüler und Schülerinnen der Klassen 6 erringen 1. Platz - beim Erzbischöflichen Lateinwettbewerb "Legamus Latine"

Nach nicht allzu langer Fahrt mit dem Zug nach Köln kamen  wir alle gut gelaunt im Ursulinengymnasium in Köln an, wo die Sonne schien und es frühlingshaft warm war.
Nachdem wir ein letztes Mal geprobt hatten, gingen wir in die Aula, wo der Lesewettbewerb Latein durch ein tolles Theaterstück auf Latein und Englisch eingeleitet wurde.

Endlich – nach 12 anderen Teilnehmergruppen – wurden wir aufgerufen. Wir rannten aufgeregt nach vorne, ergriffen die Mikrophone  und trugen unsere „unwahrscheinliche Geschichte“ aus der Antike vor. Es ging um eine Sklavenversteigerung, wobei sich 2 römische Mädchen auf Latein um einen gutgebauten Sklaven rissen. Die Geschichte, die wir vorgetragen hatten, schien gut angekommen zu sein, da die Zuhörer anschließend herzlich lachten. Uns folgten noch viele andere Gruppen.
In der Mittagspause gab es Gratis-Hot-Dogs auf Kosten des Erzbistums. Bei dem tollen Wetter nutzten wir den schönen Schulhof der Ursulinenschule für Spiele. Mancher schaute sich auch den Film „Experimentum Romanum“ über das Alltagsleben der Römer in der Aula an. Nach der bewegten Pause fing der zweite Teil des Wettbewerbs an, der aus kleinen  lateinischen Theaterstücken bestand.
Schließlich kam die langersehnte Preisverleihung. Wir waren alle sehr aufgeregt. Zuerst wurde der dritte Platz aufgerufen: wir waren nicht dabei. „Schade“ , dachten wir,“ aber wir sollten uns keine zu großen Hoffnungen machen.“ Dann kam der zweite Platz an die Reihe. Wieder fiel unser Name nicht. Doch dann sprangen wir voller Freude von den Stühlen, als wir hörten, dass wir den ersten Platz der sechsten Klassen gemacht hatten. Wir wurden mit Urkunden und Preisen ausgestattet, zudem fotografiert und gingen lachend wieder zu unseren Plätzen zurück. Vor lauter Freude und Aufregung  hörten wir die nächstplatzierten anderen Gruppen gar nicht mehr.
Legamus Latine SiegerInnenDer Lesewettbewerb war beendet, unsere Tag in Köln aber noch längst nicht. Wir erkundeten noch den Kölner Dom von innen und oben, denn wir hatten noch Kraft und Lust, 533 Stufen hinauf und wieder 533 Stufen hinab zu steigen. Schließlich fuhren wir mit der Eisenbahn nach Düsseldorf-Kaiserswerth zurück, wo wir noch Eis essen gingen.
Auch wenn der Tag anstrengend war, hat es sich sehr gelohnt, da wir viel Spaß hatten, viel gelacht haben und tolle Preise bekommen haben. Aber am schönsten war natürlich, dass wir keine Schule hatten.



Der Schüler David Coric (6a) sowie die Schülerinnen Charlotte Burmeister, Elisabeth Möhlenkamp und Julia Cherubim (alle aus der Klasse 6b) erhalten ihre Siegerurkunden von dem Erzbischöflichen Schulrat Joachim Nielen.
Sie sind auch zusammen mit ihrem Latein-Lehrer und Wettbewerbsbetreuer Michael Greif Autoren dieses Website-Artikels.


Mittwoch, 18. März 2015
Nachlese zum Vortrag von Prof. Meinhard Miegel:
Hybris - Die überforderte Gesellschaft

von Eugen KainzmaierProf. Meinhard Miegel

"Wir überfordern uns.
Es sind die Ziele, die wir Menschen uns tagtäglich -  jahraus, jahrein - setzen, die uns eigentlich - in bester Absicht - nach vorne bringen sollen, aber die uns letztlich - und hier wird die Tragik des Menschen offenkundig -  nicht den ersehnten Fortschritt, sondern Stagnation oder gar Regression bescheren.  
Prof. Miegels Befunde zum Stand unserer Gesellschaft sind klar und ernüchternd. In seinem Vortrag im Rahmen der SCHULGESPRÄCHE am 18.03.2015  setzte er sich detailliert und präzise mit den Fehlformen gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Wirkens auseinander. Über 140 Anwesende folgten mit großem Interesse seinen Ausführungen zur Maßlosigkeit und Selbstüberhebung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entscheidungsträger. Allerdings ist der Verlust jedweden Maßes und eines von den natürlichen Ressourcen gebotenen Verantwortungsbewusstseins nicht allein auf der Ebene der politisch und wirtschaftlich Mächtigen zu verorten, auch wir  sind in unserem beruflichen und privaten Leben geneigt, dem Optimierungsdrang ungebremst zu folgen. >> weiter

 

ab Montag, 23. März 2015

Mottotage der Abiturienten

LK AgrarfachkräfteMontag
Der schwierige Spagat zwischen der nachvollziehbaren Einhaltung von Regeln, Abmachungen, Unterrichtspflicht und Hausordnung - und dem mächtigen Wunsch, einmal Schule anders zu handeln, (kleine) Grenzen zu überschreiten, Schule Schule und Unterricht Unterricht sein zu lassen und den Nachbarschulen zu zeigen, dass man sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt. Kurzum: Laute, bunte, lustige Zeiten mit erheblichem Konflikt- und Reflektionspotential sowie erhöhtem Kommunikationsbedarf. :-)

So geordnet und (un?)lustig kann das Abimotto-Chaos z.B. aussehen: "LPG NRW West" - alias LK Geschichte.


Heute/Mittwoch : Ein Tag der Stille, des Innehaltens und der Anteilnahme.


Mittwoch, 25. März 2015

Neuntklässler im Landtag - ein Schülerbericht

Besuch im LandtagDer nordrhein-westfälische Landtag ist ein imposantes Bauwerk in bester Lage. Einerseits lässt sich aus einer weitläufigen Gläserfront der Rhein eindrucksvoll erblicken – und mindestens ebenso harmonisch flankiert der Düsseldorfer Rheinturm das Parlamentsgebäude auf der anderen Seite. Einen Familienwohnsitz würden sich die Erbauer in einer solchen Umgebung wohl exorbitant gut bezahlen lassen.

Nun ist der Landtag aber nicht bewohnt, sondern bildet vielmehr den Arbeitsplatz für 237 Abgeordnete und diverse Angestellte. Das wissen spätestens seit der vergangenen Woche auch die Neuntklässler unserer Schule. Denn der Lehrplan sieht ein Jahr vor dem Eintritt in die Oberstufe einen Besuch in eben jenem Landesparlament vor. Die erste Hürde stellten die Auswirkungen von jüngsten Terrorakten wie beispielsweise dem Anschlag in Frankreich dar. Eine intensive Sicherheitskontrolle forderte langem Atem von geduldigen Schülern. Auf das Personal treffen diese Bezeichnungen beileibe nicht zu. Viel Hektik wurde in der Eingangshalle verbreitet – die Nerven der Landtags-Angestellten waren nicht sonderlich strapazierbar.
Großzügiger war da das gemeinsame Frühstück in der Kantine. Finanziert freilich vom Steuerzahler. Belegte Brötchen, Donuts und reichhaltige Getränke stärkten alle vor dem einstündigen Besuch der Plenarsitzung am 19. März. Gesondert begrüßt wurde im Rahmen der Sitzungseröffnung durch Landtagspräsidentin Carina Gödecke allerdings nur eine wichtige Delegation aus Brasilien – und leider nicht die Schüler des Suitbertus-Gymnasiums.
Diese Umstände waren aber leicht zu verkraften. Weniger dafür ein ungewöhnlich milder Umgangston im Plenarsaal, der auf der Tatsache fußte, dass der Bund großzügig Gelder verteilte und die von allen Fraktionen gleichermaßen gern angenommen wurden.
„Normalerweise geht es immer viel hitziger zur Sache“, erklärt die CDU-Abgeordnete Petra Vogt in der folgenden Fragestunde mit allen Schülern. Neben der ausgewiesenen Schulexpertin gesellte sich auch Parteikollege Peter Preuß in die illustre Runde und begann mit ein paar treffenden Worten. „Ich will am Anfang gar nicht so viel erzählen, obwohl die Gefahr groß ist, da ein Politiker den Hang zum Reden hat, wenn ein Mikrofon vor ihm steht“, erklärte er.
Viel interessanter war die Aussage Vogts, dass Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) mit ihren unausgereiften Inklusionsideen „beinahe ideologisch handelt“. Preuß konnte viel aus seinem Leben als Landtagsmitglied und seiner Rolle als Fraktionssprecher im Ausschuss für Arbeit und Soziales erzählen. So war es nicht weiter verwunderlich, dass die Zeit äußerst schnell verstrich.
Das hat aber nicht verhindert, dass wir einen wertvollen Blick hinter die Kulissen der Parlamentsarbeit werfen konnten.
(Tobias Dinkelborg, 9c)

 

Mittwoch, 25. März 2015

Stadtmeisterschaft Schwimmen

Stadtmeister im SchwimmenWie im letzten Jahr nahm auch dieses Jahr wieder eine Schwimmmannschaft unserer Schule an den Stadtmeisterschaften im Rheinbad teil.  Im Wesentlichen traten die Mädchen, die sich im letzten Jahr für das Landesfinale qualifiziert hatten, nun in der Wettkampfklasse III an.
Es gelang den Schülerinnen, den Stadtmeistertitel souverän zu gewinnen, allerdings wird es kaum möglich sein, das Landesfinale in diesem Jahr zu erreichen, weil Cynthia Kurth - eine der leistungsstärkeren  Schülerinnen – auf das Sportgymnasium gewechselt ist.

v.l.: Carolin Tillmanns, Pia Collas, Eva Arnold, Lisa Weber, Lea Teigelkötter, Sophia Walczyk, Isabel Schauerte, Anna Heidrich, Lara Weber


März 2015

Aus dem Sportunterricht der Klassen 5

Sport Gymnastik Klasse 5

April

 

April 2015

Erneut: Suitbertus-Schülerin - Stadtsieger im Kopfrechnen

Sieger im KopfrechnenWie vor zwei Jahren gelang es unserer Schule auch in diesem Jahr wieder, den Kopfrechnen-Wettbewerb aller Sechstklässler in Düsseldorf zu gewinnen.
Xietong Sun aus der Klasse 6a setzte sich am Marie-Curie-Gymnasium gegen ca. 40 Rechenkünstler aus allen Düsseldorfer Schulen mit einem Punkt Vorsprung durch und wurde Stadtsieger. Herzlichen Glückwunsch!
Bevor es zur Stadtmeisterschaft ging, galt es aber die schulinterne Qualifikation zu überstehen. In zwei Runden wurde der Schulsieger ermittelt. Zunächst mussten in 5 Minuten 15 Aufgaben wie 14·16;  3333-444-55;  520:40 oder 8·6·4 berechnet werden. Die starken Kopfrechner lösten diese Aufgaben nahezu fehlerfrei. In der zweiten Runde wurde es dann ernst. Nun sollte 45 solcher Aufgaben ebenfalls in 5 Minuten gerechnet werden. Das schafft keiner! Aber es kommt darauf an, in dieser knappen Zeit möglichst viele Aufgaben richtig zu rechnen.
Das gelang Xietong am besten.
Sie erreichte 41 Punkte und wurde Schulsieger, gefolgt von ihrem Klassenkameraden David Ast mit 38 Punkten und Max Cierna aus der 6c mit 37 Punkten.
Mit diesen drei Schülern fuhren wir zur Stadtmeisterschaft. Hier gewann Xieton, Max wurde Sechster. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!!! (Kal)


Donnerstag, 23. April 2015

Lesezeit in Kaiserswerth -
Suitbertus-Schüler/innen stellen Hitliste der besten Kinderbücher auf

%c präsentiert Bücher-Hitliste in LesezeitAm Donnerstagabend um 18.00 Uhr herrschte große Betriebsamkeit in der Buchhandlung "Leseteit" am Kaiserswerther Markt.

Fast 30 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c hatten sich dort eingefunden, um ihre Lieblingsbücher vorzustellen.
Mitte Februar hat die Klasse 5c von der "Lesezeit" in Kaiserswerth einen Leserucksack mit 27 aktuellen Kinderbüchern erhalten. Jedes Kind hat damals noch am selben Tag ein Buch mit nach Hause genommen. Am Ende haben die meisten Kinder gleich mehrere dieser Bücher gelesen. Danach hat in der Klasse ein reger Meinungsaustausch unter den Schülern und eine Bewertung aller Bücher stattgefunden. 

Herausgekommen ist in Zusammenarbeit mit der Inhaberin der Lesezeit, Karin Esch, eine Hitliste der 10 besten Bücher, die die Schüler/innen am Donnerstagabend vorgestellt haben.


Donnerstag, 23. April 2015

Italien-Austausch beendet: Ein Rückblick

Am Donnerstag, dem 16. April, sind wir sehr aufgeregt und voller Vorfreude zum Düsseldorfer Flughafen gefahren. Dort haben wir dann endlich unsere Austauschpartner nach pünktlicher Landung in die Arme genommen und sind zum Empfang in die Schule gefahren, wo wir sie mit einem kleinen Fest und einer Ansprache von Herrn Dr. Kremer, in der er die Zielsetzung einer solchen internationalen Begegnung erläuterte,  begrüßt haben.
Die erste Aufregung hatte sich gelegt und der Austausch konnte jetzt so richtig losgehen. Nach einem ersten wirklichen Kennenlern-Nachmittag und  einem Einblick in die deutsche Medienwelt (GNTM) am Abend überkam uns ziemlich schnell der Schlaf.
Freitag besuchten unsere Austauschpartner Unterrichtsveranstaltungen der Schule. Jeder von Ihnen hatte einen individuellen Stundenplan und einen Unterrichtsbeobachtungsbogen in der Tasche, um anschließend mit ihren italienischen „professori“ diesen zu besprechen und mit ihrer Erfahrungswelt in Italien zu vergleichen. Während unseres Nachmittagsunterrichtes besichtigten sie unter Führung unseres Kunsthistorikers Klaus Seitz Kaiserswerth.
Am Wochenende wurde den Italienern ein individuelles Programm geboten. Viele trafen sich am Rhein, andere in der Altstadt, dem Medienhafen oder steuerten mit ihren „Eltern“ Ziele in der Region an. Am Montag war Schloss Benrath bei herrlichem Wetter (wie übrigens in der gesamten Austauschwoche) an der Reihe, nachmittags der von einigen lang ersehnte Shoppingtag in der City.
Am Dienstag besuchten unsere Austauschpartner Köln und Bonn. Herr Dr. Kremer führte sie durch den Dom und gab einen historischen Überblick zur Stadtentwicklung. Am Nachmittag besuchten unsere Partner das Haus der Geschichte und anschließend die Universität Bonn, wo Herr Prof. Dr. Geyer ihnen den Deutsch-Italienischen Studiengang (Bonn und Florenz) vorstellte. Nach einem ereignisreichen Tag nahmen wir kurz nach 20:00 Uhr unsere Italiener wieder in Empfang.

Mittwoch standen K20 und eine Cityführung auf dem Programm. Mit dem Abschiedsessen am Abend ließen wir unsere schöne gemeinsame Zeit ausklingen. Am Donnerstagmorgen hielt Herr Wirthmüller eine italienische Messe als Abschluss.
Nun freuen uns schon riesig auf die Zeit in Milano und alle wiederzusehen.

 

Montag, 27. April 2015

Metro-Marathon: Suitbertus mit 3 Teams dabei!

Urkunde SchülerInnenUrkunde ElternUrkunde LehrerIn diesem Jahr nahmen amMetro- Marathon-Lauf in Düsseldorf sogar drei Teams des Suitbertus-Gymnasiums teil: Jeweils ein eigenes Team der Schüler/innen, der Eltern und der Lehrer/innen.

Die Schüler/innen war sehr schnell unterwegs und landeten mit 3:13 auf dem 68. Platz unter 2.600 Staffelmannschaften, d.h. sie waren unter den 3% schnellsten Läufer/innen.

Aber auch die anderen Mannschaften schlugen sich tapfer und erreichten zufrieden das Ziel.
Lehrer/innen-Team: Frau Bishop, Frau König, Herr Kalenberg und Herr Tobias
>> Ergebnis


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Dienstag, 28. April 2015

Bischof Dr. Schwaderlapp besucht unsere Schule

Der Hintergrund des Bischofsbesuches ist eine allgemeine Visitation des Dekanates Düsseldorf-Nord, bei der sich der Bischof über die Situation in den Pfarreien und Einrichtungen des Erzbistums kundig macht und den Christen vor Ort Rat, Ermutigung und Unterstützung gibt.

Mit einer Heiligen Messe, die er zusammen mit Schulseelsorger Johannes Wirthmüller in der Schulkapelle feierte, begann Bischof Dr. Dominik Schwaderlapp seinen Besuch an unserer Schule.
In seiner erfrischend lebendigen Predigt, der die ansonsten alles andere als ruhige JgSt 9 in absoluter Stille und mit gespannter Aufmerksamkeit folgte, versicherte er den Jugendlichen, dass jeder von ihnen von Gott zu einer ureigenen Aufgabe berufen sei. Diese zu erkennen bedürfe es des Kontaktes zu Gott.

Den Kontakt zu Gott täglich herzustellen, mit Gott über die schönen unnd schweren, über die glücklichen und verzweifelten Momente des eigenen Lebens zu sprechen - sei weder schwer noch bedürfe es auswendig gelernter Gebetstexte. Der tägliche Umgang mit dem eigenen Smartphone lasse gerade Jugendliche ja permanent erleben, wie wichtig Kommunikation - ob per SMS, Skype oder Phone - für ihr Leben ist. Mit Gott so oft wie möglich in Verbindung zu treten in Gedanken, kurzen Gebeten, in Bitten oder Fragen, vor allem aber auch in der Kommunion in der Hl. Messe sei noch lohnender!
Zum Visitationsprogramm des Bischofs gehörte dann noch die Teilnahme am Unterricht in einem Oberstufenkurs Religion, einer Fairlessonstunde der Fairtrade-AG in der Unterstufe, ein Kurzbesuch in einer großen Pause im Lehrerzimmer, das Gespräch mit der Schulleiterin und ein Mittagessen in der neuen Mensa mit Hausmeister und Sekretärinnen.


Mittwoch, 29. April

Wie komme ich pünktlich zum Fortuna-Spiel?

Am Mittwoch, dem 29. April 2015, haben wir, die Klasse 9a, zusammen mit vier Schülerinnen der 9b, im Rahmen des Unterrichts in Politik/Wirtschaft als Betriebserkundung den Betriebshof Lierenfeld der Rheinbahn AG besucht.
Bereits im Vorfeld gab es ein Gespräch mit den Vertretern der Rheinbahn, Herrn Geuß und vier Vertretern der Schüler, um erste Fragen zur Rheinbahn zu klären und den Ablauf der Be-triebserkundung zu besprechen.
Auf Basis dieser Planung begann unser Tag um 8:30 Uhr am Haupteingang des Betriebshofs in Düsseldorf-Lierenfeld. Von dort aus gingen wir in einen Besprechungsraum, in dem sich die drei Herren, die uns während des Tages  begleiteten, vorstellten. Dies sollte zur Einführung in das Thema Personennahverkehr dienen. Direkt zu Beginn wiesen sie darauf hin, dass bei der Rheinbahn natürlich versucht wird, auf Vorschläge der Fahrgäste einzugehen, allerdings auch die Richtlinien der Politik beachtet werden müssen.
Als erstes stellte sich uns Herr Höhn vor: Er ist Leiter der Abteilung Verkehrswirtschaft, und damit fallen unter seinen Aufgabenbereich u. a. die Fahrpläne zu koordinieren, die Linienplanung, Konzessionen zu besorgen und die Rheinbahn bei den Städten zu vertreten. Herr Busch ist Sachgebietsleiter der Verkehrsorganisation. Er kümmert sich zum Beispiel um Baumaßnahmen, Veranstaltungen, das Tagesgeschäft, beobachtet den Verkehr und überprüft die Fahrzeuge. >> ganzer Text

 

Mai

 

Freitag-Samstag, 8.-9. Mai 2015

Zwei intensive Probentage des Schülerchores

Am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, probte der Schülerchor unter der Leitung von Christoph Verhoeven im katholischen Pfarrheim St. Remigius in Wittlaer. Die Probe wurde äußerst effektiv durch Lisa Zhu (Klasse 8c) am Klavier unterstützt; sie spielte nicht nur den Klavierpart bei mehreren unserer Stücke, sondern half auch dem Chorleiter in der konkreten Stimmprobenarbeit. Auch sieben Ehemalige waren unter den Teilnehmern: Alte Liebe rostet nicht... Wir probierten auch zum ersten Mal aus, ein a-capella-Stück in kleinen Teilgruppen zu 6 oder 7 Sänger/innen dem Rest des Chors vorzutragen. Dies forderte die Einzelnen natürlich deutlich mehr, trug dadurch aber weiter zu der sehr vertrauten Probenatmosphäre bei. Das leibliche Wohl wurde am Samstag mit einer guten Portion Pizza und einer Kuchenmahlzeit am Nachmittag sicher gestellt. Ende Juni und im August und Oktober wird der Chor zu unterschiedlichen Anlässen singen; wir halten Sie – auch an dieser Stelle - auf dem Laufenden.

 

Freitag, 8. Mai 2015

FriedensgebetÖkumenisches Friedensgebet zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren

Zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges, der schreckliche Gewalt, Leid und Mord über viele Völker gebracht hat und als Zeichen des Miteinanders gegen Feindschaft und Vorurteile haben sich am Freitag hunderte Kaiserswerther Bürger/innen friedvoll versammelt, für Frieden und Verständigung gesungen und gebetet - zunächst um 12.30 in einem ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche, dann noch einmal am Nachmittag ab 15.00 Uhr auf einem Gang vom Klemensplatz zur Stammhauskirche.

Ökumenischer Gottesdienst
Hunderte von jungen und alten Bürgerinnen und Bürgern, evangelische und katholische Christen, eingeladen und begleitet von den Pfarrern Jonas Marquardt und Ulrich Lüdres sowie Pastor Hermann-Josef Schmitz, ließen sich durch nachdenkliche und tröstende Texte, durch eindringliches Bitten und Beten, durch Kerzen und verteilte weiße Rosen sowie durch die beeindruckend mitgesungenen Kirchenlieder, in denen Gott um seinen Frieden für die Welt gebeten wird, erinnern, berühren und bestärken. 



Schülerinnen und Schüler der beiden christlichen Gymnasien in Kaiserswerth, die mit ihren Seelsorgern an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt waren, trugen mit großem Ernst und persönlichem Engagement ihre Gedanken und Bitten vor Gott und die Gemeinde. So leitete Schülersprecher Markus Daftari seine Gedanken ein: "Wir sind heute hier zusammengekommen, weil wir uns klar für Toleranz, für ein friedliches Miteinander und für eine offene Gesellschaft aussprechen und einsetzen möchten. Versetzen wir uns einmal in die Lage der Flüchtlinge: Sie riskieren auch in diesen Tagen wieder ihr Leben auf völlig überfüllten Booten, um nach Europa zu kommen. Aber weshalb? Weil sie keine andere Wahl haben. In ihrer Heimat werden sie politisch verfolgt, sie haben keine berufliche Perspektive und nicht genügend Nahrungsmittel um zu überleben, die Familie durchzubringen." Selbstkritisch stellte er sich und allen Anwesenden aber auch die Frage: "Lassen wir uns nur einmal auf das Gedankenexperiment ein, dass es sich demnächst um die 10fache oder 100fache Menge an Flüchtlingen handelt, die nach Europa kommen möchten. Wie tolerant sind wir dann noch, wenn auch bei uns finanzielle Einschnitte wirklich spürbar würden. Ich selber sehe mich ebenfalls noch sehr weit hinten, was es angeht Verzicht zu üben, um anderen im Gegenzug zu helfen."
Pfarrer Marquardt von der evangelischen Kaiserswerther Gemeinde reklamierte in seiner Ansprache das "Pro" für Christus und die Christen in seiner Nachfolge. Christi Leben, Wirken, Sterben und Auferstehen, seine ganze Existenz sei das grenzenlose "Pro" für alle Menschen, ihr Heil und ihre Erlösung gewesen.
Berichtet vom Gottesdienst hat die WDR-Lokalzeit am Freitagabend in >> diesem Beitrag.




Erinnern in der Schule

Im Foyer des Suitbertus-Gymnasiums erinnern dort aufgestellte Bild-Wände mit Fotografien von Auschwitz-Fahrten, die in den letzten Jahren bei Besuchen unserer Schüler/innen in Auschwitz entstanden sind, an diesen Schreckensort abgrundtiefer Unmenschlichkeit, an den dort von Deutschen vollzogenen Völkermord.

Rheinische PostDemonstration am Nachmittag
Mit den laut gesungenen Friedensliedern der Christen, an deren Spitze die Pfarrer der evangelischen und katholischen Gemeinden standen, wurde das kleine Häuflein der Aktivisten von ProNRW gleichsam "weggesungen". Spontanen Applaus und Anerkennung für ihren "Friedensmarsch" gegen Ausgrenzung erhielten die Kaiserswerther auch von anderen Demonstrantengruppen, die sich zum Protest am Kaiserswerther Markt eingefunden hatten.


Bürger-Bündnis Kaiserswerth
In Kaiserswerth engagieren sich in diesem Geiste zahlreiche Bürger und Christen in der Flüchtlingshilfe, die inzwischen stadtweit als vorbildlich gilt. Sie sind auch Mitveranstalter und Organisatoren dieser Demonstration des Mteinanders und einer Willkommenskultur gewesen, darunter die Katholische Pfarrgemeinde St.Suitbertus, die Evangelische. Kirchengemeinde Kaiserswerth, unser Erzbischöfliches Suitbertus-Gymnasium, das Theodor-Fliedner-Gymnasium, die St. Sebastianus Bruderschaft Kaiserswerth 1285 e.V. und zahlreiche Vertreter der Politik.

Friedensdemonstration

Mai 2015

Paris-Austausch der Schüler-/nnen der Jahrgangsstufe 8 mit dem Lycée Saint Louis de Gonzague in Paris

Eine spannende Woche erlebten Ende Mai 24 Schülerinnnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 mit ihren französischen Austauschpartnern in Paris.
Ein umfangreiches Erkundungsprogramm in der Metropole und sonniges Wetter rundeten die unvergesslichen Erfahrungen mit der Gastfamilie ab.
Begleitet wurde die Gruppe von Herrn Nickenig-Heimbach und Frau Kämmerling.

Paris-Austausch

 


Sonntag, 31. Mai 2015

Krimitheater: "Der mit dem Huhn tanzt"

Diaschau von der AufführungInhalt: Diesen Frühlingstag hatte sich der Automechaniker Fred Knipp ganz anders vorgestellt. Das "Treffen" mit einer Kundin nimmt ein jähes Ende, als deren Mann unerwartet zu Hause erscheint. Fred entkommt durch das Fenster und landet in der benachbarten Praxis von Dr.Jahn, einem skurrilen, momentan von Schwermut geplagten Arzt.  Fred erkennt, dass Hilfe nötig ist, und er hilft gern.
Das führt ihn in abenteuerliche Auseinandersetzungen mit verdeckten Ermittlern, Gangstern und Spionen. Frauen kämpfen um sein Leben. Hühner spielen eine wichtige Rolle. Es geht natürlich um viel Geld und wie immer um die ganz große Liebe…
Die blendend aufgelegten Schauspieler waren: Nicolas Franzen als Fred Knipp, Johannes Löchner als Doktor Jahn, Muriel Rupprecht als Astrid Meier, Pascal Rosengardt als Franco Babbelgamm, Charlotte Maas  als  Petra Johannsen und Bennet Henke de la Morena als Herr Braun


Donnerstag, 28. Mai 2015

Schüleraustausch der 9.Klassen mit Neuilly/Paris vom 6. - 13. Mai 2015

Ein Reisebericht von Ida Focks (Klasse 9d)
5:00 Uhr!!! Das hieß am 6.Mai für uns aufstehen, die letzten Sachen packen, sich von der Familie verabschieden und sich – wegen des Bahnstreiks – mit dem Auto auf den Weg nach Köln machen (vielen Dank nochmal an alle Fahrer!!!). Zum Glück und zur Erleichterung von Frau Reinhard, waren alle pünktlich zur Abfahrt in Köln und ab gings nach Paris!!!
Etwa vier Stunden später hatten wir unser Ziel erreicht, die Gare du Nord in Paris. Noch müde von der Fahrt aber sehr neugierig erkundeten wir am Nachmittag das ‚Herz’ von Paris: die Ile de la Cité und danach Notre Dame und das Quartier Latin. Zurück in der Gastschule trafen wir zum ersten Mal unsere Austausch-schüler und lernten später auch ihre Familien kennen. Ein sehr aufregender erster Tag für uns Schüler!

Am Donnerstagvormittag stand der Louvre auf dem Programm. Dort bewunderten wir u.a. die berühmte Mona Lisa. Nach einem gemütlichen Mittagspicknick startete die Rallye durch das Marais-Viertel, vom Centre Pompidou bis zur Place des Vosges. Nun ging es in das lange Wochenende bei den Gastfamilien, da der 8.Mai in Frankreich ein Feiertag ist.
Den Montag der folgenden Woche begannen wir mit der Besichtigung der berühmten Opéra Garnier, gefolgt von einem Bummel auf der Boulevard Haussmann. Am Nachmittag konnten wir dann bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein den Ausblick vom Eiffelturm genießen. Bei dieser Gelegenheit haben einige von uns auch noch einen Abschieds-Poetry-Slam für Herrn Nickenig-Heimbach vorgetragen. Den Nachmittag ließen wir dann im Park am Eiffelturm ausklingen.
Am Dienstag brach leider schon unser letzter Tag in der schönen Stadt Paris an. Nach einem gemütlichen Spaziergang durch die Jardins des Tuileries besuchten wir das Musée d´Orsay. Nachdem wir in der Schule zu Mittag gegessen hatten, besuchten wir Montmartre, wo wir ziemlich viele Stufen hochlaufen mussten, um dann in Kleingruppen diesen Hügel (mont) von Paris zu erkunden und die Zeit bei Traumwetter dort zu genießen. Dann verbrachten wir den leider letzten Abend mit unserer Gastfamilie.
Auf den Unterrichtsbesuch am Mittwochmorgen folgte leider der Abschied! Ein letztes Mal trafen wir uns alle auf dem Schulhof  und sagten au revoir. Eine letzte Metrofahrt zur Gare du Nord und dann brachte uns der Thalys nach Hause.
Ich denke ich spreche für alle, wenn ich sage, dass dieser Austausch wirklich schön war und wir uns schon freuen, wenn unsere französischen Partnerschüler im Juni nach Düsseldorf kommen.


Juni

Großzügige Spende der Stadtsparkasse

Bereits seit Jahren unterstützt die Stadtsparkasse Düsseldorf unsere Schule mit großzügigen Finanzspritzen, die mit den Investitionen des Schulträgers und den Spenden des Fördervereins dazu beitragen, Unterricht und Schulleben zu fördern und lebendig zu machen.
In den vergangenen beiden Jahren kamen Spenden der Stadtsparkasse Düsseldorf der Ausstattung der Chemieräume und der neuen Mensa zugute.
Diesmal wird mit der überreichten Summe das Projekt "Global Classroom" unterstützt, mit dem der Austausch und das Miteinander-Lernen unserer Schüler mit denen unserer Partnerschulen in Frankreich, England, Italien, Spanien und den USA unterstützt und ausgeweitet werden soll. - Wir sagen: Herzlichen Dank!


Zwei Suitbertus-Schüler in Latein erfolgreich

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen Latein waren  eine Schülerin und ein Schüler unserer Schule ausgesprochen erfolgreich.

Elena Knauf-Rothkranz  und Max Tillmanns aus der  Klasse 9 a zeigten  beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen in der Wettbewerbsprache Latein überdurchschnittliche Leistungen, wofür sie ausgezeichnet wurden.
Im Januar - wir berichteten - waren  die oben genannten  Schüler/innen über 4 Zeitstunden in den Aufgabenteilen Übersetzung, Wortergänzung, Hörverstehen (!), Sprachbeobachtung (mit einem Aufgabenteil moderne Fremdsprachen) und einem Sachteil, der sich mit dem antiken Theater beschäftigte, auf Herz und Nieren geprüft worden.
Herzlichen Glückwunsch! (M. Greif)


Lebenszeichen Afrika: Zwei Suitbertus-Schüler im Vorstand

In der vergangenen Woche wurden auf einer außergewöhnlich gut besuchten Mitglieder-Versammlung die beiden Suitbertus-Schüler Kai Dahmen und Jan-Matthias Langguth einstimmig als Beisitzer in den Vorstand des Vereins LEBENSzeichenAfrika gewählt.


Hintergrund:

Das Suitbertus-Gymnasium hatte im Schuljahr 2014 aus dem damaligen großen Sponsorenlauf 20.000,00 Euro an LEBENSzeichenAfrika übergeben, um damit in Mbale, Uganda, für die Krankenpflegeschule ein Campus Center zu bauen.
Nachfolgende Gespräche mit der Schulleitung und den Schülern führten nun zu der besonderen personellen Vernetzung unserer Schule mit dem von Carl-Wilhelm Bienefeld mit viel Engagement und erfolg geführten Verein. Den frisch gebackenen Vorstandsmitglieder sagen wir:
Herzlichen Glückwunsch und viel Freude an der neuen Aufgabe!



Sonntag, 7. Juni 2015Der zerstörte Ort

Projekt des Literaturkurses: "Graffiti - Der zerstörte Ort" - eine grandiose Aufführung!

Was will man mehr?
Eine grandiose Aufführung, ein begeistertes Publikum und vor allem ein voller Erfolg!
Der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 präsentierte unter Leitung von Christiane Polke am 5. und 7. Juni 2015 eine unterhaltsame und faszinierende Inszenierung unter dem Titel "Der zerstörte Ort: Graffiti - damit das Weiß nicht mehr blendet!" und begeisterte das zahlreiche Publikum. An beiden Abenden der Aufführung waren die Plätze in der Mensa des Suitbertus-Gymnasiums vollständig besetzt.
Nach einem imposanten Auftakt, zu dem alle Schauspieler/Innen die Bühne betraten, folgten viele Einzelszenen, die zum Nachdenken oder auch zum Lachen anregten.

 

 

 

Alle Texte hatten die Schüler/Innen des Literaturkurses der Stufe 11 selbstständig geschrieben und inszeniert. Heraus kam dabei ein abwechslungsreiches, mal lustiges und mal nachdenklich machendes Kaleidoskop unserer Gesellschaft.
Die Schauspieler waren: Fabian Brüggemann, Carolin Geyer, Mado Kamp, Louisa Herrmann, Sarah Kleemann, Aennie Siebert, Lukas Hochheuser, Clara Cramer, Hanna Rotering, Helena Bönsch, August von Spee, Leonie Kalthoff, Sarah Lurz, Sonja Beckmann, Maxine Paatzsch. Im Hintergund halfen als Souffleuse Hannah Richter und in der Technik Max Heilingbrunnerund Gregor von Kerssenbrock-Krosigk.
Insgesamt beglückwünschen wir den Kurs und die Kursleiterin zu einem tollen Theaterabend, der nichts zu wünschen übrig ließ.



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13. - 19. Juni 2015

Abschlussabend eines gelungenen Schüleraustausches

In der Woche vom 13. bis 19.Juni 2015 fand der Rückbesuch der französischen Schüler  unseres Austausches mit dem Lycée Saint Dominique in Neuilly statt. Die Gastschüler aus Neuilly absolvierten in Düsseldorf und Umgebung ein einwöchiges Betriebspraktikum.
Die positive Atmosphäre und die guten Beziehungen zwischen den Austauschpartnern, die schon beim Besuch unserer Schüler in Paris spürbar waren, bestätigten sich und wurden intensiviert. Bei einem gemeinsamem Abend aller Schüler und der gastgebenden Eltern im Klosterinnenhof hatte man Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. Die nachfolgenden Bilder geben die fröhliche Stimmung wieder, die hier herrschte.



Mittwoch, 17. Juni 2015

Dank des Kinder- und Hospizdienstes an das Talentshow- Team

Die Suitbertus-Show-Aktivisten hatten im vorigen Monat dem Ambulanten Kinder- und Jugend-Hospizdienst Düsseldorf eine Spende von 2.555€ überreicht.
Dazu kommt nun das Dankeschön des Vereins:

"Liebes Team der Talent-Show,
mit großer Freude haben wir die Riesensumme in Empfang nehmen dürfen, die Sie alle zusammen durch Ihre super Show eingenommen und dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Düsseldorf zur Verfügung gestellt haben.
Ein ganz großes und herzliches DANKESCHÖN dafür!
Wir haben ganz viel Bewunderung und Achtung dafür, dass junge Menschen mit viel Fleiß und Energie, mit Enthusiasmus, aber auch mit Sachkenntnis eine solch tolle Show auf die Beine stellen und dabei auch noch Engagement für schwerstkranke Kinder und ihre Familien zeigen. Bitte richten Sie auch - wenn möglich - Ihrem ehemaliger Mitschüler Franz-Ferdinand Fuhr unseren Respekt für seinen Einsatz und unseren Dank aus.
Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer und erholsame Ferien.
Mit herzlichen Grüßen
Harriet Kämper (Koordinatorin) und Andrea Schreck (Öffentlichkeitsarbeit)"



Juni 2015

Crashkurs NRW -
Polizeiteam macht junge Autofahrer nachdenklich

Bericht von David Bartels, JgSt 10:
"Unsere Stufe ist gerade in einem Alter, in dem man lernen muss, mehr Verantwortung zu übernehmen und über die Folgen seines Handelns nachzudenken. In wenigen Bereichen des Lebens ist dies so wichtig wie im Straßenverkehr! Eine Sekunde der Unachtsamkeit kann hier schon schreckliche Folgen für einen selbst, aber auch für die Mitmenschen haben.
Um uns ausreichend auf dieses Thema vorzubereiten hat Fr. Haupt den Crashkurs NRW, der sich genau mit diesen Folgen befasst, an unsere Schule geholt. Vier Menschen, die sich mit den Konsequenzen von verantwortungslosem Fahren befassen mussten, erzählten der gesamten Stufe 10 in der Mensa von ihren Erlebnissen.

Sobald der Sanitäter anfing zu sprechen, verstummten die Gespräche und alle 118 Schüler lauschten gebannt den Worten, die der sichtlich gerührte junge Mann uns zu sagen hatte. Er beschrieb uns in allen Einzelheiten, wie es zu dem schrecklichen Unfall gekommen war, bei dem zwei junge Menschen sinnlos ihr Leben verloren. Die Anteilnahme der Schüler war sofort zu spüren und es flossen im Laufe des Vortrags auch reichlich Tränen.
Jeder der vier Vortragenden hatte eine ganz eigene Vortragsweise und bot uns auch noch einmal einen anderen Einblick in das Geschehen während eines Unfalls und die Folgen für Angehörige, schockierte Zeugen aber auch Polizisten, Feuerwehrmänner, Sanitäter und Seelsorger, die Lasten zu tragen haben, die den meisten von uns vorher nicht so klar waren. Es sind nämlich diese tapferen Leute, die hinterher den Familien von ihrem Verlust erzählen müssen, bis zum letzten Atemzug um das Leben des Verunglückten kämpfen und die blutverschmierten Unfallorte aufräumen müssen.
Dieser Vortrag hat ausnahmslos allen Anwesenden noch einmal in Erinnerung gerufen, welch große Verantwortung man als Autofahrer hat, wie leicht man sich selbst und andere gefährden kann und wie schrecklich die Folgen sein können... für unsere Angehörigen, aber auch für die Menschen, die hinter uns aufräumen, sich um unsere Familien kümmern und die meiner Meinung nach viel zu wenig Dank dafür bekommen.

 


 

20. Juni 2015

Entlassfeier für die Abiturientia 2015

116 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 erhielten am Samstagmorgen aus den Händen von Frau Haupt ihr Zeugnis der Reife.

Begonnen hat die Feier mit der Heiligen Messe in der Suitbertus-Basilika. Das Bild des Bootes begleitete die Gedanken des Gottesdienstes.

Dazu hatte jede(r) Abiturient(in) das eigene Boot aus Papier in den Gottesdienst mitgebracht. Aufbruch ins Ungewisse, Sehnsucht nach der Ferne, das Verlassen des sicheren Hafens, Freiheit, Abenteuer, Wagnis und Gefahr verbinden sich mit dem Begriff - viele Abiturienten erleben ihre Situation so. Das Evangelium vom Sturm auf dem See zeigt hier die große Hoffnung der Christen, dass in den schlimmsten Stürmen des Lebens Jesus rettend an der Seite der Menschen steht.





Die weltliche Feier in der Schule war geprägt von der großen Freude derer, die den Lohn ihrer jahrelangen Arbeit nun in Empfang nehmen konnten, und aller, die als Eltern und Verwandte, als Lehrer und Unterstützer, als Freunde und Ratgeber den Weg der Abiturienten begleitet haben. Alle Ansprachen machten den Abiturienten vor allem Mut, ihren eigenen Weg zu gehen, die eigenen Stärken und Talente zu entdecken und ihnen zu vertrauen und keine Angst auch vor Umwegen und Sackgassen zu haben.

 

 

 

 

 




Herausragend waren die Leistungen der diesjährigen Abiturientia: Über 40% (51 Schülerinnen + Schüler) hatten im Notendurchschnitt eine 1 vor dem Komma, der Durchschnitt aller Noten lag bei knapp 2,1.





Donnerstag, 25. Juni 2015

Sie werden uns fehlen:
Frau Loers - Frau Strauss - Herr Degen - Herr Klosak-Corres - Herr Nisters - Herr Nickenig-Heimbach

Das Schuljahr 2014/2015 wird sicherlich als ein besonderes in die Annalen der Schule eingehen, denn gewaltig ist der Schnitt, den das Kollegium in diesem Jahr erlebt: Nachdem schon im Januar Herr Fischer, Herr Seitz und Frau Weber-Bremm verabschiedet wurden, sind nun zum Ende des Schuljahres weitere sechs Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand gegangen.
Diese Generation - zu ihr zählen auch die bereits in den beiden vorausgegangenen Jahren verabschiedeten Kolleginnen (Frau Dr. Lüllau, Frau Dr. Hornstein) und Kollegen (Herr Loers, Herr Tobias, Herr Ewald) - hat vor ca. 35 Jahren den Grundstein für das heutige Suitbertus-Gymnasium gelegt. Sie haben seit 1979 unter der damaligen neuen Schulleiterin Monika Sölch den Wandel gestaltet und getragen - von einer ordensgeführten und -behüteten kleineren Mädchenschule mit begrenztem Fächerangebot in Kaiserswerth zu einem großen vierzügigen Düsseldorfer Gymnasium für Mädchen und Jungen, das sich der christlichen Tradition des ehemaligen Schulordens verpflichtet weiß, das aber auch ein breites, gymnasiales Bildungsangebot in allen Wisssenschaftsbereichen bis heute offeriert.


Verabschiedet wurden die Kolleg/inn/en an einem wunderschönen Frühsommerabend im geschmückten Kloster-Innenhof im Rahmen des traditionellen Grillabends der Lehrer zum Abschluss des Schuljahres.
Mit dabei waren natürlich auch die Sekretärinnen und Herr Dahlke sowie Vertreter der Eltern- und Schülerschaft.

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Die Verabschiedeten.

In unzähligen Grund- und Leistungskursen, als Klassenlehrer(innen) und Fachvorsitzende, als Sammlungsleiter und Koordinatoren für verschiedenste Aufgabenbereiche waren sie in dreieinhalb Jahrzehnten sowohl kompetente, begeisternde Wissensvermittler als auch engagierte zuverlässige Begleiter und Berater vieler Schüler- und Elterngenerationen und haben in ihren Bereichen die Schule geprägt und getragen.

In besonderer Position hat Wilfried Nickenig-Heimbach in den letzten 15 Jahren mit viel Umsicht und Geschick, ausgleichend und motivierend als stellvertretender Direktor den Kurs der Schule mitbestimmt und ihr Bild geprägt. Bereits vor dieser Zeit hat er sich in der Mitarbeitervertretung für die Kolleginnen und Kollegen und deren Interessen gegenüber der Schulleitung und dem Schulträger kämpferisch engagiert und mit großer Nachhaltigkeit und großem Geschick eingesetzt.
Fazit einer Fachkollegin: Trotz des Wechsels in die Schulleitung "bist Du immer einer von uns geblieben, (hast deine Aufgaben) mit realistischem Optimismus und energievoller Gelassenheit wahrgenommen."
Das Wohlergehen seiner Kolleg(inn)en war ihm bis zuletzt gerade als stellvertretender Schulleiter ein Herzensanliegen. Schüler und Elternvertreter hoben seine fachlichen, pädagogischen und menschlichen Qualitäten hervor, seinen begeisternden Unterricht, seine Zuwendung zu jedem einzelnen Schüler, gerade auch zu jenen, die es schwerer hatten und deren Bildungsweg durchaus holperig war.

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Dass Werner Nisters als Institution und Säule der Schule wahrgenommen wurde, ist nicht nur seiner physischen Dominanz geschuldet, sondern vielmehr seiner außergewöhnlichen Verlässlichkeit, Umsicht, Organisationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft, die er in 41 Schuljahren Tag für Tag und Jahr um Jahr gelebt hat.
Generationen von Suitbertus-Schülerinnen und (später) Schülern hat er für den Sport begeistert und ihnen die Möglichkeiten geschaffen, in AGs und Schulmannschaften Erfolge zu erringen, die sich in unzähligen Stadtmeister-Titeln seit 1980 im Bereich Schwimmen, Handball, Baketball, Volleyball, Tennis - und sogar mit der Lehrer-Volleyballmannschaft widerspiegeln.
Das gute, fürsorgliche Verhältnis zu seinen Schüler/innen und Kollegen und die fröhlich-herzliche und herzhafte Art alle anzusprechen haben viel zum guten Klima an unserer Schule beigetragen.
Sein selbstverständlicher handfester logistischer Beitrag zu nahezu jeder großen Veranstaltung an der Schule seit der Eröffnung unserer Mehrzweckhalle 1988 ist für das Schulleben unverzichtbar gewesen. Ungebrochen und unvergessen bleiben wird sein einsamer Rekord bei Klassen- und Studienfahrten: 137 Wochen - das sind mehr als 2,5 Jahre - hat er in seiner Berufszeit auf Klassen- und Studienfahrten verbracht, die er mit seinen Kollegen organisiert und durchgeführt hat.

Sigrid Strauss kann auf die längste Zeit am Suitbertus-Gymnasium zurückblicken. 1977 hat sie als Referendarin begonnen und danach in unzähligen Klassen, Grund- und Leistungskursen Schüler/innen kompetent und begeisternd in die Geheimnisse der Biologie und Chemie eingeweiht und zum Abitur geführt.
Verbunden mit ihrem Wirken am Suitbertus-Gymnasium bleibt aber auch das Projekt "Streitschlichtung", das sie begründet, auf- und ausgebaut und bis zum letzten Tag an der Schule betreut hat.
Viele Kollegen, Eltern und Schüler erinnern sich dankbar, dass sie Yoga an der Schule nicht nur theoretisch zum Thema gemacht, sondern in von ihr geleiteten Kursen jahrelang Interessierten angeboten hat.
Unvergessen ist auch ihr langjähriger musikalischer Beitrag zum Schulleben - als Flötistin mit einem eigenen Flöten-Ensemble.
Zuletzt erfreute sie Kolleg/inn/en und Schüler/innen mit den Ergebnissen ihres neuen Hobbys Tierfotografie. Sie bleibt natürlich auch nach der Pensionierung den Tieren verbunden: Frau Strauss hat sich dem Tierlabor im Krefelder Zoo ehrenamtlich zur Verfügung gestellt - und von ihren Fachkolleginnen die Patenschaft für einen "Strauß"envogel im Krefelder Zoo geschenkt bekommen.

Liebe zur Musik ist auch Kennzeichen von Monika Loers. Immer wieder hat sie seit 1980 Musikveranstaltungen an der Schule unterstützt und mitgetragen: zuerst in verschiedenen Ensembles mit der Querflöte, dann mit dem Cello - und mmer wieder gerne im Chor von Martin Parent als Sängerin.
Sportlich war sie auch: Als Volleyballspielerin war sie viele Jahre im Lehrer/innen/team aktiv und erfolgreich..
Vor allem aber war sie eine ausgezeichnete (Mathematik-)Lehrerin, die nicht nur hohe Fachkompetenz besaß, sondern vor allem - was noch viel wichtiger ist - richtig gut erklären konnte.
Ihr Markenzeichen waren Unkompliziertheit, Freundlichkeit, Ausgeglichenheit, Effektivität, Hilfsbereitschaft und eine herztliche Fröhlichkeit, mit denen sie Schülern, Eltern und Kollegen gleichermaßen begegnete.

 



Mit dem Ausscheiden von Helge Degen und Michael Klosak-Corres aus dem Kollegium erfährt der Fachbereich Deutsch, vor allem aber die kleine Fachgruppe Philosophie einen großen Verlust.
Beide Kollegen verstanden sich als Pädagogen alter Schule dazu berufen, die Schüler/innen zunächst einmal systematisch im Regelwerk und Reichtum der deutschen Sprache zu beheimaten, dann aber zunehmend ihnen in Lese- und Denkprozessen entlang der Literatur und Ideengeschichte die Welt zu erschließen, sie zu befähigen, selbständig zu denken, vorgegebene Ordnungen und Gewissheiten zu hinterfragen, den Schein zu entlarven, tragende Wahrheiten oder Werte zu erkennen und diese sich zu eigen zu machen.
Mit den Schülern in diesem Sinne in der Schule das Fundament für eigenverantwortliches, gelingendes Leben aufzubauen, war ihnen als Fachlehrer und nahezu regelmäßig auch als Klassenlehrer oberstes Ziel.
>> zur Fotogalerie


Freitag, 26. Juni 2015

Abschlussgottesdienst - Thema: "Nichts Schönres unter der Sonne, als unter der Sonne zu sein ..."

In die Ferien gehen - und die Schöpfung Gottes, die Sonne, die Natur und die Menschen um uns als Geschenk wahrnehmen, für alle Begegnungen im letzten Schuljahr, in denen wir vielfältig Wertschätzung und damit das Wirken des guten Geistes erfahren durften, dankbar sein und daraus Kraft für das Kommende zu schöpfen!




Juli

 

Sommerferien

 

August

Donnerstag, 13. August 2015

Herzlich willkommen, liebe Fünftklässler!

Dieser Gruß galt gestern den ganz neuen Mitschüler/innen in den Klassern 5, die zusammen mit ihren Groß-/Eltern und Geschwistern den ersten Tag am Suitbertus-Gymnasium erlebten.
Es gab viel Neues kennenzulernen: die große "Empfangshalle" der Schule mit hunderten Besuchern, einen Gottesdienst mit einem katholischen Priester und einer evangelischen Pfarrerin in dieser Halle, die neuen Mitschüler/innen, ältere Schüler, die Musik-Band der Schule, den Unterstufenchor, die Schulleiterin und ihre Vertreterin, den Schulseelsorger, die beiden Klassenlehrer/innen, den Klassenraum, neue Schulbücher und ... und ... und - und alles bei schönstem Sommerwetter.
In den nächsten Tagen geht das Kennenlernen und Einleben in der Schule weiter - nach dem Konzept "Lernen lernen".




Samstag, 15. August 2015

Ehemaligentreffen: Schön war's ...

... Dieses Fazit der angereisten Ehemaligen bezog sich nicht nur auf das muntere Treffen am Samstagnachmittag selbst, sondern eben auch ganz überwiegend auf die hier am Suitbertus erlebte Schulzeit. Sie wurde natürlich in vielen regen Gesprächen in Erinnerung gerufen - mit zahlreichen Anekdoten, in denen oft bestimmte Lehrer/innen eine Rolle spielten.
Eine Ehemalige brachte dieses Foto von ihrer Einschulung 1954 mit - mit Schwester Johanna Thoma.

So stand bei den ältesten Gästen sofort der Name "Schwester Mechtild" im Raum, die als Schulleiterin in den 50er bis 70er Jahren die Schule geführt und ihre Zöglinge sehr sorgfältig auf den Pfad der Tugend geführt hat. Eine Schülerin dieser Ära erzählte, dass sie einen ganzen Tag lang einen schnell von Schwester Ruth angefertigten knöchellangen Zeitungspapierrock tragen musste, weil ihr knielanges neues Kostüm, mit dem sie gewagt hatte, zur Schule zu kommen, zu unzüchtig erschien.
Anmeldung im Ehemaligen-Verein - kostenfrei!Unter den Besuchern fand sich auch ein größerer Kreis ehemaliger Schülerinnen, die in diesem Jahr ein Jubiläum feiern konnten, da sie vor 30 Jahren 1985 ihre Abiturprüfungen am Suitbertus absolvierten. Mit Herrn Loers, Herrn Nisters, Herrn Nickenig-Heimbach und dem damaligen Jahrgangsstufenleiter Herrn Nückel trafen sie ihre alten Lehrer, die meisten davon selbst gerade im Status des Ehemaligen (Lehrers) gelandet, wieder. Für die allermeisten ist dieser Ort noch voll lebendiger Erinnerungen, auch wenn viele jetzt die eigenen Kinder in der Schule oder auch schon im Studium haben. Allerdings ist eine von ihnen, wie jemand brandaktuell zu berichten wusste, gerade noch einmal Mutter geworden! Solche Neuigkeiten zu erfahren, verbindende Erlebnisse aus der Zeit des Erwachsenwerdens auszutauschen - das ist das Schöne an Ehemaligentreffen. Deshalb ein Dank an den Ehemaligenverein, dass er jedes Jahr nach den Sommerferien dieses Fest organisiert!!
Die Lehrer freut es sehr, zu sehen, dass auch diesmal wieder ganz junge Ehemalige aus den letzten Jahren den Weg zurück zu ihrer alten Schule gefunden haben und sich ihr offenbar verbunden fühlen.

>> Beitrag und weitere Fotos auf Förderverein-Seite











Samstag, 22. August 2015

Fortbildung für Übermittagbetreuung - am freien Samstag!

Am Samstag, dem 22. August 2015, fand die jährliche Fortbildung für die Pausenhelferinnen und Pausenhelfer der Jahrgangsstufe 11 an unserer Schule, unter Aufsicht von Herrn Geuß, statt. Von 9 Uhr bis 17 Uhr wurden die angehenden Pausenhelferinnen und Pausenhelfer  für Suitbreak über die Arbeitweise mit den Neuntklässler aufgeklärt.
Unter der Leitung von Peter Schink, dem systemischen Berater und Sozialpädagogen im Auftrag der Malteser Werke aus Köln, haben wir diverse Spiele und Arbeitsmethoden besprochen und praktiziert. Anhand des Seminarplans haben wir uns Punkt für Punkt durch die Veranstaltung gearbeitet.
Schließlich haben wir eine Tabelle erstellt, in denen Kriterien für eine gute Spielleiterin bzw. für einen guten Spielleiter aufgelistet sind; dazugehören: alle Schülerinnen und Schüler mit in die Spiele einbeziehen, Achtsamkeit, Authentizität, faires und natürlich-autoritäres Handeln an den Tag legen, kreative Arbeit initiieren, feste Grenzen und Regeln aufzeigen, sich klar und deutlich ausdrücken als auch Frustrationstoleranz.
Des Weitern haben wir im Verlauf des Tages vielerlei Spiele Gruppenphasen zugeordnet:
  • Forming
    • Austesten
    • Wie kann ich mich verhalten?
    • Orientierung am Gruppenleiter
  • Storming
    • Rangeleien
    • Emotionales
  • Norming
    • Akzeptanz
    • Einheit
  • Performing
    • Gruppe ist eine Einheit
    • Konzentration auf die Aufgabe.
Das Schlussfazit der Veranstaltung war: „Erfolg macht Spaß“. Man muss die Schülerinnen und Schüler motivieren und ihren Willen stärken: Teamarbeit als Schlüssel zum Erfolg.

Laura Wachowitz (Jgst. 11)


Samstag, 29. August 2015

Kaiserswerther Sommernacht

Ein Stadtteil präsentiert sich mit seiner Geschichte, seinen Menschen und Talenten - bei herrlichem Sommerwetter vor Tausenden gut gelaunter, interessierter und faszinierter Besucher. Ganz intensiv am lebendigen Programm beteiligt - das Suitbertus-Gymnasium mit mehreren Aufführungen und Aktionen seiner Schüler/innen und Lehrer/innen.





Erster Höhepunkt: Schülerinnen und Schüler des Suitbertus Gymnasiums führen unter der Leitung von Justine Cylkowski und Christiane Polke - am originalen Tatort in der Kaiserpfalz - vor Hunderten von Zuschauern die spannend mit Gegenwartsbezügen inszenierte Entführung Heinrichs IV. durch den Kölner Erzbischof auf. Später begeistern hier mit ihrem musikalischen Auftritt die Buggs, Schülerband am Suitbertus Gymnasium, die Zuhörer.
Parallel zu diesem Programm auf der großen Bühne haben auf dem Schulhof schon früh Frau Kämmerling-Schneider und Herr Wedding für Alt und Jung viele leere Leinwände und jede Menge Farbe für kreatives Gestalten auf dem Boden ausgelegt. Um 19.00 Uhr stellte Klaus Seitz in einem Vortrag mit Führung zahlreichen interessierten Besuchern die "Schulkapelle" und das ehemalige Kloster vor - als einmaligen Erinnerungsort an die Kapuziner und ihr Wirken in Kaiserswerth. Derweil verfolgte in der Sporthalle der Schule eine große Anzahl von Zuschauern beeindruckt die tänzerischen Darbietungen der Mädchen der Kaiserswerther Ballettschule. Ein begeisterndes Konzert des Schulchores unter Christoph Verhoeven setzte in der überfüllten Schulkapelle einen glänzenden Schlusspunkt unter die Veranstaltungen in der Schule.






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September

 

Dienstag, 1. September 2015

Kick-off-Veranstaltung zu Karriere, Studium und Praktikum

Bei der Kick-off Veranstaltung  präsentierte Herr Caspers wichtige Fakten über Studium, Praktika und Karriere.
Mit der Frage „ Was ist eigentlich Karriere?“ beginnend und mit dem richtigen Verhalten während eines Praktikums endend, erklärte Herr Caspers anschaulich unter Einbezug der Schüler/innen alle wichtigen Themen der Berufs- und Studienwelt. Durch die Verwendung seiner persönlichen Erfahrungen konnte man viel über diese Themen lernen und sie auch besser verstehen.
Auch wenn vereinzelte Schüler schon einen Praktikumsplatz haben, war es trotzdem für alle sehr informativ. Allgemein verließ jeder die Veranstaltung mit neuen hilfreichen Erkenntnissen und Tipps, wie man den richtigen Beruf und Studiengang für sich finden kann, und er bekam Ratschläge, die bei der Wahl des Praktikums /Studienfaches helfen können.
[Lea Cierna und Gala Gottschalg , JgSt 10]

 

Mittwoch, 2. September 2015

Patrozinium des hl. Suitbertus - Namenstag der Schule

Das Patrozinium unserer Schule war auch in diesem Jahr wieder ein richtiges Fest.

Am Beginn feierte die gesamte Schulge-meinde einen Gottesdienst, der unter dem Thema „Aufbruch zu neuen Ufern“ stand und von der Klasse 9c und Herrn Schmitz-Arenst vorbereitet worden war.

In der Predigt deutete Schulseelsorger Johannes Wirthmüller dieses Thema ausgehend vom bewegten Leben des Heiligen Suitbertus über die Notwendigkeit,  immer wieder  innerlich zueinander auf-brechen zu müssen bis zu den vielen Aufbrüchen unserer Schule, um den wirtschaftlichen, ökologischen und menschlichen Krisen begegnen zu können.

Er erinnerte an Initiativen, wie die Fairtrade-AG, das Engagement von Schülern, Lehrern und Eltern bei der Flüchtlingshilfe und die Mitarbeit bei der Lebenshilfe Afrika.

Er forderte alle dazu auf, sich gegenseitig zu stärken durch Wertschätzung, Verständnis und Geduld und verwies abschließend auf Jesus selbst, der genau auf diese Weise die Herzen der Menschen gewann.


Nach dem Gottesdienst gab es für alle die traditionellen Suitbertus-Sterne, die in diesem Jahr von Schüler/innen der Klassen 6 (und wahrscheinliche auch einigen helfenden Eltern) gebacken wurden.





Dann ging es auf den Schulhof, um gemeinsam zu frühstücken. Das Wetter war bestens und Tische und Stühle von der Jahrgangsstufe 12 vorbereitet worden. Bei Musik von „The Buggs“, mal fetzig, mal retro, machte sich eine fröhlich-ausgelassene Stimmung breit.



Zwei Gäste berichteten von sozialen Projekten, mit denen sich die Schule auseinandersetzen wird: Herr Bienefeld von „Lebenszeichen Afrika“ und der Verwendung der Spendengelder des letzten Jahres zum Aufbau eines Colleges. Frau Devasia-Demming stellte das Projekt “Allianz.Bildung und Lernen“ vor, das Ernst macht mit dem Ziel, Bildung für alle zu ermöglichen und nicht die Augen davor verschließt, dass in unserer nächsten Umgebung Kinder und Jugendliche leben, deren Bildungschancen erheblich beschränkt sind.


Während die Schüler ein wenig eher schulfrei hatten, brachen die Lehrer auf zu einer kleinen Wanderung, den Rhein hinab nach Wittlaer, wo man es sich bei Brands Jupp schmecken ließ.
Eine Handvoll Schüler und Lehrer waren bis 14.00 Uhr damit beschäftigt, Tische und Bänke nach zu den Schützen nach Angermund und zur Pfarrei Heilige Familie zurückzubringen, von wo sie uns freundlicherweise ausgeliehen worden waren.
DANKE  allen Helfern, dass sie uns dieses schöne Patrozinium ermöglicht haben!


 

 

Samstag, 5. September 2015

Studien- und Berufsbörse: Ehemalige informierten Schüler/innen über Lernen & Arbeit nach dem Abitur

25 Referentinnen und Referenten - alle waren vor sehr unterschiedlich langer Zeit einmal Schüler/innen des Suitbertus-Gymnasiums - warteten gespannt auf die jetzigen Oberstufenschüler, die an diesem Samstagmorgen eingeladen waren, alle sie interessierenden Fragen zu Studium, Arbeitsmarkt und Berufserfahrungen zu stellen und Informationen aus erster Hand zu erhalten.
Wieder einmal das Highlight am Ende: Omid Nohadani [Foto rechts], Professor für "Industrial Engineering and Management Sciences" derzeit in Chicago an der Northwestern University, gab - per Skype aus den USA zugeschaltet - wichtige persönliche Erfahrungen zu Studium und Kariere und konnte zu den Fächern Mathematik, Informatik und Physik wertvolle Einordnungen und Anregungen geben.
Fazit der Ehemaligen am Ende:
Es hat Spaß gemacht, wieder an die Schule zu kommen und einer neuen Generation von Schülern Infos, Erfahrungen, Tipps oder Ratschläge zu Studium und Berufswelt weiterzugeben.
Allerdings hätten sie vielleicht noch viel mehr Spannendes und Lohnendes erzählen können, wenn die Schüler mutiger viel mehr Fragen gestellt hätten. Vielleicht beim nächsten Mal?!

 


Freitag, 11. September 2015

Sportfest 2015: Tolles Wetter und spannende Wettkämpfe machten richtig gute Laune!

Strahlende Sonne und strahlende Augen bei Leichtathleten und Fußballern.

Prächtiges Sommerwetter und prächtige Stimmung auf und an den Wettkampfstätten.




Rückblick Schulkonferenz Juli 2015:

Ende letzten Schuljahres stellten die Schülervertreter/innen den Eltern und Lehrer/innen der Schulkonferenz ihre
Idee und Absicht vor, nach vielen Jahren einmal wieder - und zwar noch im
September zu Beginn des neuen
Schuljahres - ein großes Sportfest für
die Schule zu veranstalten.
Initiative und Engagement der SV wurden
von den Konferenzteilnehmern zwar grundsätzlich begrüßt und gelobt,
aber es wurden sehr starke Zweifel
geäußert, dass diese Großveranstaltung
in so kurzer Zeit zu stemmen sei
- a) weil der Organisationsaufwand beträchtlich sei und
b) weil andere (große) Schulveranstaltungen ebenfalls im August und September stattfänden: Rheinwallfahrt, Patrozinium, Kaiserswerther Nacht, Berufsbörse ...
SportfestDennoch entschied sich die Mehrheit letztendlich für die Durchführung des Sportfestes.
Danach fanden etliche Planungssitzungen, viele Gespräche und reger Mailverkehr statt
- mit den SV-Vertretern, (Sport-)Lehrern,
Eltern und Schulleitung.
In einem konstruktiven Miteinander wurden
die Planungs-, Koordinierungs- und Orga-aufgaben am Ende punktgenau - auch dank einiger Nachtschichten - so gut bewältigt, dass am Freitag (fast) alles wie am Schnürchen lief und ganz viele Schülerinnen und Schüler den sonnigen Sporttag als großes schulisches Gemeinschaftsfest
sehr positiv erlebten.


Liste der ErgebnisseOb Fußballer oder Leichtathlet - fast jeder gab sein Bestes, kämpfte mit großem Ehrgeiz - meist angetrieben von begeistert mitgehenden Eltern, Mitschülern und Lehrern.
Am Ende des Tages wurden bewusst nicht Einzel-, sondern Teamleistungen bei der Siegerehrung durch Frau Haupt und Frau Hunewald honoriert.
In den drei Bereich "Leichtathletik", "Fußball" und Kombi-Wertung "Leichtathletik&Fußball" erhielten die jeweils siegreichen Klassen ihres Jahrganges eine Urkunde - und für die Klasse einen Gutschein für den Schulkiosk.
Die Prämierung der besten Fußballmannschaften am Ende des Tages gegen 15.10 Uhr fiel leider der massenhaften Abwanderung der Schüler/innen zum Opfer - hier könnten Schüler und SV in der Nacharbeitung doch noch einmal über Gemeinschaftssinn und Fairness nachdenken. [Rainer Nückel]

Ein großes und herzliches Dankeschön an die zahlreichen Mütter (und Väter), die sich den Tag manchmal mühsam terminlich freigeschaufelt haben, um uns zu helfen und Betreuungsaufgaben zu übernehmen!!! - Und ein herzlicher Dank geht natürlich auch an die "Jungpensionäre", die Herren Tobias senior und Nisters, die sofort bereit waren, in eine krankheitsbedingte Bresche zu springen und sich wieder ihrer alten Schule mit Rat und Tat zur Verfügung zu stellen.

Sportfest


 

September 2015

Spanienaustausch: ... Ende!

Letzter Tag ....................................................................................... >> Tagebuch der ganzen Fahrt

!Hasta luego!
Nachdem wir am heutigen Freitag ein letztes Mal mit unseren spanischen Familien gefrühstückt hatten, ging es für uns erneut nach Madrid. Knapp 2 Stunden standen uns dort zur Verfügung, die wir größtenteils zum Kauf von Souvenirs für unsere deutschen Familien nutzten. Ein letzter Blick auf die schöne Innenstadt Madrids und schon stand uns der Rückweg zur Schule bevor. Wir wurden ein letztes Mal von dem uns liebgewonnenen Busfahrer Juan gefahren.
Zusammen mit unseren Austauschschülern verbrachten wir die Stunden vor dem Abflug. Die einen besuchten wie einige Male zuvor die Mocha und gingen essen, die anderen packten noch ihre Koffer zu Ende. Um 16:30 Uhr trafen wir uns alle am Flughafen: Austauschschüler und ihre Eltern, Lehrer und wir. Der Abschied kam immer näher und dementsprechend wurde die Stimmung bedrückender. Nachdem sich alle umarmt hatten, konnte man so manche Träne im Auge entdecken. Andererseits aber freuten wir uns auf zu Hause und Nils auf gutes, deutsches Brot. Am Fluggate angekommen, mussten wir allerdings feststellen, dass unser Flug einige Stunden Verspätung hatte. Diese Zeit verbrachten wir damit Musik zu hören, in den Geschäften zu stöbern oder wie Nils und Moritz, die mit dem Gepäckwagen durch die Gänge fuhren.
Wir kamen gut in Düsseldorf und wurden von unseren Familien fröhlich empfangen.


Zum Tagebuch

... und hier: Impressionen aus Mailand vom Italienaustausch

Am Montag stand mit dem Ausflug nach Venedig der Höhepunkt des Austauschs an. Nach einer dreistündigen Zugfahrt erreichten wir den Bahnhof und stiegen sofort in ein Boot um, die in Venedig "Vaporetto" genannt werden. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir die Kirche "San Giorgio Maggiore ", die sich auf der Vorinsel Venedigs befindet. Nach der Führung durch die Kirche hatten wir zusätzlich die Möglichkeit, auf den Kirchturm hinaufzufahren und von dort die Lagune zu betrachten.
Anschließend brachte uns erneut das Vaporetto zum Markusplatz. In den vorgegebenen 3 Stunden Freizeit nutzten manche Schüler die Zeit um ein Eis zu essen, Souvenirs zu kaufen oder eine Gondelfahrt zu machen. Mit guter Stimmung aber auch Müdigkeit erreichten wir 9 Uhr abends den Bahnhof von Mailand.







Am Mittwoch besuchten alle Schüler mit ihren Austauschpartnern die "EXPO 2015" in Mailand. Nach der gemeinsamen Besichtigung des Gebäudes von Italien, welches das größte auf der Expo ist, durften man selbst die Häuser auswählen, die man besichtigen wollte. Den Abschluss des Tages bildete eine spektakuläre Lichtshow des "Tree of Light".


Zum Italien-Tagebuch

 

 

 

 

September 2015

Cara Logsch (Abitur 2014) berichtet von einem außerordentlichen Jahr

25. September 2015

Suitbertus-Schüler beim Bonner Mathematik-Turnier

Am Freitag, dem 25. September, nahm unsere Schule am jährlich stattfindenden Mathematikturnier der Universität Bonn teil. Es traten 59 Schulen aus Deutschland mit einem Team aus jeweils 5 Schülern bzw. Schülerinnen gegeneinander an.
Zunächst galt es in einem Staffelwettbewerb innerhalb einer Stunde so viele Aufgaben hintereinander wie möglich zu lösen. Der zweite Teil bestand darin, sich mit fünf komplexen mathematischen Problemen aus den unterschiedlichsten Gebieten auseinanderzusetzen, welche  in diesem Jahr unter dem Schwerpunkt ‚Spiele’ standen. Dabei sollte zum Beispiel etwa die Anzahl an Möglichkeiten, ein „Sodoku“ zu lösen, oder die beste Spielstrategie beim Gesellschaftsspiel „Cluedo“ ermittelt werden.
Insgesamt konnte  unser Mathematik-Team, bestehend aus Floris Westermann, Paul Lenz, Julian Blawid, Christian Banki und Tristan Breyer, in Begleitung von Herrn Kalenberg einen soliden 24. Platz erreichen.
Wir blicken schon mit Vorfreude auf das internationale Mathematikturnier in Maastricht im Februar 2016. Besonderer Dank geht an Herrn Kalenberg, der nicht nur ein wichtiger Begleiter war, sondern uns auch auf diesen Tag vorbereitet hat.


Oktober

9. - 22. Oktober 2015

"Chattanooga is my happy place!"

Vom 12. bis zum 24. Oktober durften wir, 17 SchülerInnen aus der Stufe 10, zusammen mit Frau Ackermann und Herrn Koch nach Chattanooga/Tennessee reisen, um dort an einem Austausch mit den Schulen McCallie und GPS teilzunehmen.
Der Flug über Amsterdam und Atlanta war lang, aber die Strapazen haben sich auf jeden Fall gelohnt: Wir haben dort viele tolle Dinge erlebt und gesehen.
Die Vormittage verbrachten wir in der deutschen Gruppe und besichtigten viele interessante Städte und Plätze in der Umgebung. Nach den Ausflügen hatte jeder Zeit, mit seinem Austauschschüler und dessen Freunde oder Familie etwas zu unternehmen.

Wir, die deutschen `Noogas, fuhren nach Atlanta und Nashville, zum Lookout Mountain und besichtigten das Space Centre in Huntsville. In Atlanta lernten wir mehr über Amerika zur Zeit des Bürgerkriegs und die Civil Rights kennen und bekamen einen Einblick in die Studios des großen Nachrichtensenders CNN. Nashville ist als „the music City“ bekannt. Dies nahmen wir zum Anlass, uns mit der Country Music zu beschäftigen und das entsprechende Museum zu besichtigen - Country Music Hall of Fame. Der Lookout Mountain bot uns einen grandiosen Ausblick über ganz Chattanooga, und wir lernten von einem Ranger dort etwas über die Vergangenheit der Stadt von Anton, dem Ranger.
Danach folgte ein besonderes Highlight der zwei Wochen: Wir durften an dem Charity Walk (Mission Remission) für Forschung gegen die Bekämpfung von Brustkrebs teilnehmen. Dies erzeugte in uns ein besonders Gefühl von Gemeinschaft, als wir, zusammen mit allen Schülern und Schülerinnen der Partnerschulen McCallie und GPS, durch Chattanooga liefen. 
Außerdem fiel in die Zeit unseres Aufenthalts ein verlängertes Wochenende von Donnerstag bis Dienstag. In diesen Tagen lernten wir das amerikanische Familienleben und deren Alltag noch besser kennen.
Den letzten Tag verbrachten wir damit, unserem jeweiligen Austauschschüler in seinen Unterricht und durch die Schule zu folgen. Dies war ein sehr guter Einblick in das Leben der amerikanischen Schüler, an dem wir die Unterschiede zum deutschen Schulsystem erkennen konnten. Besonders auffallend war, wie freundlich und offen man von allen empfangen wurde, so dass man sofort das Gefühl hatte, integriert zu sein.
An diesen Austausch werden wir uns immer positiv zurückerinnern und werden noch oft an die tollen Erlebnisse, die wir nun mit Chattanooga verbinden, denken. 

 

 

Oktober 2015

Eine gute Idee, die doppelt nützt:
Spendenaktion im Schul-Foyer für Help Jamaica e.V.

"Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."
(Nelson Mandela)


"Liebe Schülerinnen und Schüler,

einige von euch haben sie schon im Foyer gesehen, andere wollen wissen, warum sie dort steht. Es geht um die gelbe Box rechts neben dem Chip-Automaten für das Mittagessen. Dabei handelt sich um eine Spendenaktion unserer Schule für Help Jamaica e.V., ein karitatives Projekt, das Kindern und Jugendlichen aus Cassava Piece auf Jamaika sinnvolle Freizeit- und Fortbildungsmöglichkeiten bietet. Unter anderem stehen durch bisherige Spenden eine Bibliothek, Spiele und Computer zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.

Weitere Informationen sind hier zu finden: http://www.helpjamaica.org/

Wie funktioniert die Hilfe?

Mir ist immer wieder aufgefallen, dass leere Pfandflaschen in der Sporthalle vergessen werden, im Foyer auf dem Boden liegen oder in Müllkörben unserer Schule landen. Wenn wir nun diese 25 Cent in Form einer Pfandflasche oder Dose in die gelbe Box werfen anstatt in den Müll, könnte am Ende des Jahres Einiges zusammenkommen, das den Kindern auf Jamaika weiterhilft. Natürlich könnt ihr auch bewusst euren Pfand spenden.

Christian Tobias-Sutter

 

November

 

Neue Lehrer/innen an der Schule

Wir heißen ganz herzlich im Kollegium willkommen sechs junge Lehramtsanwärter/innen, die zum 1. November unserer Schule als Referendare zugewiesen wurden.


Die neuen Kollegiumsmitglieder sind - v.l.n.r.:

Herr Siegert (Musik, katholische Religion)
Frau Pastuszka (Kunst)
Frau ter Schmitten (Spanisch, Erdkunde)
Frau Roeling (Mathematik, Biologie)
Frau Lamers (Deutsch, Philosophie)
Frau Reismann (Deutsch, Französisch)

 

 

 

11. November 2015

Zum Elternsprechtag:
Zahlreiche Spenden für das Friedensdorf International in Oberhausen

Am Elternsprechtag wurden in unserer Schule, wie in jedem Jahr, gut erhaltene Kleidung und Spielzeug für das Friedensdorf in Oberhausen gesammelt.
In diesem Jahr kamen erfreulich viele Spenden zusammen, die durch  Schülerinnen und Schüler sowie Herrn Dahlke in den Transporter geladen wurden.
Ein herzlicher Dank allen Spendern und Helfern - und den Organisatoren der Aktion!

 

 

 

23. November 2015

ReCheck am Suitbertus-Gymnasium

Am vergangenen Mittwoch und Freitag waren drei Mitarbeiter des Sportamtes zu Gast bei uns am Suitbertus-Gymnasium. Grund dafür war der ReCheck, der seit 2005 jährlich in allen fünften Klassen der Düsseldorfer Schulen durchgeführt wird.
Beim ReCheck handelt es sich um einen sportmotorischen Test, bei dem in einem Parcours mit altersgerechten Übungen Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer getestet werden. Nach dem Test erhält jeder Schüler eine persönliche Auswertung mit verschiedenen Fördermöglichkeiten.
Unsere Fünftklässler waren vor dem Test alle ein wenig aufgeregt. Nachdem der Test aber begonnen hatte und die Jungen und Mädchen genau wussten, worauf es ankam, war alle Nervosität verflogen. Jeder wollte sein Können unter Beweis stellen, und die Kids gingen mit vollem Einsatz zur Sache. Da unsere Jüngsten an der Schule schon beim Sportfest kurz vor den Herbstferien gezeigt haben, dass sie prima Sportler sind, werden sie bestimmt tolle Ergebnisse erzielt haben. (I. Roth-Suermann)

 

Montag, 23. November 2015

Paketaktion für rumänische Kinder:
Ein herzliches Dankeschön an Schüler und Eltern!

Für die fast 200 wunderschönen, liebevoll von Euch und Euren Eltern gepackten Pakete, die bis zum vergangenen Freitag in der Schule abgegeben wurden, haben sich die Organisatoren aus der Neußer St. Konrad Pfarrgemeinde ganz herzlich bedankt.
Der Transport nach Rumänien erfolgt dann in den nächsten Tagen.

 

Samstag, 28. November 2015

Lesewettbewerb der Klassen 6

Lesewettbewerb
Jedes Jahr treten in einem Wettstreit die beiden besten VorleserInnen der vier Klassen 6a, 6b, 6c und 6d gegeneinander ein. Diese werden in einem vorgeschalteten Verfahren klassenintern ermittelt. Beim „Finale“ treten die Klassensieger gegeneinander an. Das Publikum sind die Mitschüler aus den sechsten Klassen, die natürlich ihren Vertretern die Daumen
drücken.
Zunächst liest jeder der acht Kandidaten aus einem Buch seiner Wahl vor. Die drei besten gehen dann ins endgültige Final, in dem sie nun einen ihnen unbekannten Text vorlesen.  Textvorlage war diesmal das Buch „Es geschah im Nachbarhaus“ von Willi Fährmann.


Gewinner des Wettbewerbs wurde Hannah Noll, die sich einen Text aus dem Buch „Mathilda“ von Roald Dahl ausgesucht hatte. Auf dem zweiten Platz landete Daniel Sturm mit dem Buch „Helden des Olymp“ von Rick Riordan – beide Sieger kommen aus der Klasse 6a. Dritter Sieger wurde Henry Thulfaut aus den Klasse 6d mit dem Buch „Chaos ist das halbe Leben“ von Jakob M. Leonhardt.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern und den drei Gewinnern!

>> Äußerungen der Schüler-Zuhörer zum Wettbewerb



Samstag, 28. November 2015

Innovatives im Rahmen der kreativen Förderung unserer Schule:
"Von Schülern für Schüler - Die Fair-Young-AG"

Viele Mitglieder unserer Schulgemeinde wissen wahrscheinlich gar nicht, was sich jeden Dienstagmorgen in der ersten Schulstunde  seit August in den Räumen K2 und K3 unserer Schule abspielt: im Rahmen der kreativen Förderstunde finden dort zwei AGs statt, die ausschließlich von Schülern geleitet werden. Es handelt sich um zwei Gruppen mit insgesamt ca. 35 Mitgliedern aus den Klassen 5 bis 7 und sieben Leitern (aus den Klassen 9c und 9d sowie der Jahrgangsstufe 11).
Die Gruppenleiter kommen alle aus der Fairtrade-AG, in der bei einer Sitzung vor den Sommerferien die Idee geboren wurde, eine AG auch für jüngere Schüler anzubieten, die versucht, den Kindern und Jugendlichen den Fairtrade-Gedanken auf spielerische Art und Weise nahe zu bringen.


 

 

Dezember

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Erfolg für Suitbertus-Schüler beim Landeswettbewerb Geografie

Auf dem Landesschulgeographentag, der am 2. Dezember 2015 im westfälischen Soest stattfand, wurden die diesjährigen Landessieger gekürt.
Unser Schulsieger Moritz Rautenberg musste sich in einem äußerst knappen Duell einer Dortmunder Geographie-Schülerin geschlagen geben, weshalb sich das Suitbertus-Gymnasium in diesem Jahr mit dem zweiten Platz begnügen musste.

Insgesamt ist es erfreulich, dass unsere Schüler in den vergangenen fünf Jahren immer unter den Top 3 der besten Geographieschüler Nordrhein-Westfalens landeten.
Der nächste Durchgang des Diercke-Wissen-Wettbewerbs wird 2016 im Februar in den Jahrgangstufen 5 bis 10 durchgeführt. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr eine Top-Platzierung erreichen. (Herr Gürtler)

 

 

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Teilnahme an BERMUN-Konferenz 2015

Vom 18. bis zum 21.November nahmen wir als Delegation unserer Schule an der diesjährigen Model-United-Nations-Konferenz in Berlin teil.
Unsere Gruppe setzte sich aus sechs Schülern der Jahrgangsstufe 12 und Herrn Koch als dem uns begleitenden Lehrer zusammen.
Model-United-Nations-Konferenzen sind Konferenzen, bei denen die Teilnehmer die Rolle von Delegierten bei den Vereinten Nationen übernehmen.  In simulierten Gremien wie dem Sicherheitsrat oder der Generalversammlung debattieren die Delegierten über weltpolitische Themen, handeln Kompromisse aus und verabschieden Resolutionen.
Die diesjährige Konferenz stand unter dem Thema :
“Countering Extremism to Foster International Peace and Security“. Vier Tage lang haben wir als Vertreter des Irans die Position „unseres“ Landes zu diesem aktuellen Thema verfochten, und zudem waren wir in dem International Court of Justice vertreten. Die Arbeit in den Gremien hat uns in vielerlei Hinsichten Spaß gemacht. >> weiter
Sarah Kleemann


Samstag, 6. Dezember 2015

Großer Andrang beim Tag der Offenen Tür

Es ist sicherlich ein gutes Zeichen für unsere Gesellschaft, dass so viele Eltern mit ihren Kindern an den Tagen der Offenen Tür unterwegs sind, um die am besten geeignete Schule zu finden. Für die Schulen selbst ist es eine gute Gelegenheit, ihr Selbstverständnis und ihre Ziele zur Sprache und zur Anschauung zu bringen und zum Gespräch darüber einzuladen. Wir freuen uns, dass so viele den Weg zu uns gefunden haben.


Mittwoch, 16. Dezember 2015

Großer Einsatz bei Aktion "Willkommenspaket"

In einer perfekt durchorganisierten, konzertierten Aktion haben mehr als 500 (?) Eltern und 15 Schüler/innen der JgSt 12 es geschaftt, am Mittwoch zwischen 7.30 Uhr morgens und 20 Uhr abends - ohne Unterrichtsbeeinträchtigung und zusätzliche Lehrerbelastung! - 120 Willkomenspakete mit jeweils 27 verschiedenen Artikeln von der Bettwäsche über Töpfe, Bratpfannen, Tassen + Teller, Kochlöffel + Dosenöffner bis hin zur Zahnpasta, Deo und Duschgel zu packen - und dann auch noch am Abend mit den vereinten Kräften weiterer Ehrenamtler aus Stockum/ Golzheim in die Flüchtlingsunterkunft "Grünewaldstraße" zu transportieren.

Ein gelungenes Beispiel für gemeinsames und gemeinnütziges Handeln an unserer Schule!

Herzlichen Dank allen Spendern und Helfern!! Besonderen Dank an meinen Sowi-Kurs!

Rainer Nückel

 

Freitag, 12. Dezember 2015

Abendliches Adventskonzert in der Schulkapelle

Adventliche Stille, adventliche Stimmung und – nicht zuletzt – adventliche Elemente in der Musik; diese drei Dinge trafen einander in unserer Schulkapelle, als am Freitagabend unsere beiden Schulorchester in der voll besetzten Schulkapelle ihr Adventskonzert präsentierten.
Das „Junge Suitbertus-Orchester“ (Klassen 5 bis 7) unter der Leitung von Leonhard Bartussek zeigte, wie ambitioniert die noch sehr jungen Instrumentalisten an die Orchesterarbeit herangehen und dies auch das Publikum spüren lassen. Der „Andachtsjodler“ und das allseits bekannte „Es ist ein Ros entsprungen“ wurden vom Publikum mit großem, herzlichem Applaus belohnt.
Auch das „Suitbertus-Orchester“ (Jahrgangsstufen 8 bis 12) unter der Leitung von Cecilia Castagneto bzw. Martin Parent erfreute das Publikum mit Stücken aus unterschiedlichen Epochen der Musikgeschichte. Hierbei gefiel nicht nur der Klang des Orchesters selbst; auch das Solistienensemble, bestehend aus Monika Reinhard (Sopran), Justine Cylkowski (Alt), Joshua Franken (Tenor) und Martin Parent (Bass) überzeugten bei den drei Sätzen aus dem „Gloria“ von Antonio Vivaldi im musikalischen Zusammenspiel mit dem Orchester. Dasselbe gilt für Rahel Langguth (Oboe) beim sehr gefühlvoll musizierten „Ave Maria“ von Caccini und Luisa Gabrisch (Harfe) beim „Intermezzo“ aus der Oper „Cavalleria Rusticana“ von Mascagni.
Dieses sehr abwechslungsreiche Programm mündete in ein gemeinsames Musizieren aller Mitwirkenden – also auch des Publikums – bei Schlussstück „Hört der Engel helle Lieder“, dem dann auch noch auf Wunsch des Publikums eine Zugabe des „Suitbertus-Orchesters“ folgte.
Beseelt von der schönen Musik und den auf den Advent einstimmenden Texten, vorgetragen von Christoph Verhoeven, trat man den Heimweg ins dritte Adventswochenende an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mittwoch, 11. Dezember 2013
Vorlesewettbewerb

VorlesewettbewerbVor 120 Sechstklässern wurde der diesjährige Schulsieger im Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ermittelt. Aus den vier Klassen 6 nahmen 8 Teilnehmer/inn/en am Schulentscheid teil. Nach dem Vortrag eines vorbereiteten und dem Lesen eines unvorbereiteten Textes jeweils aus einem Buch standen die drei besten der Schule fest:

3. Platz: Michael Leusing (6b) ;

2. Platz: Paula Druschke (6d)

und als Schulsiegerin, die nun am Stadtentscheid teilnehmen darf: Maxi Thulfaut (6c).
Sie las aus Robert Paul Weston: Zorgamazoo.

Samstag, 7. Dezember 2013
Das Suitbertus-Gymnasium stellt sich vor: Großer Andrang beim "Tag der Offenen Tür"
Fast bis auf den letzten Platz gefüllt war die große Halle der Schule, als am Samstagmorgen der Tag der Offenen Tür die Viertklässler und ihre Eltern einlud, das Suitbertus-Gymnasium kennenzulernen. Im Foyer und allen Räumen der Schule nahmen dann die vielen Familen die Möglichkeit wahr, an einem Schnupper-Unterricht teilzunehmen oder die zahlreichen Gruppen und Aktivitäten der Schule in persönlichen Gesprächen mit Schülern, Eltern oder Lehrern kennenzulernen.

 

Kunst amTag der Offenen Tür

 

Kunstunterricht

Am Tag der Offenen Tür malten Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen mit großem Eifer in nur zwei Stunden wandfüllende Winterlandschaften mit Acrylfarben. Alle Winterfreuden sind auf den Bildern zu sehen, es tummeln sich Skifahrer, Schlittschuhläufer, Snowboarder und Rodler im Schnee. Wer genau hinsieht, kann auf den Gipfeln ein Schneeungeheuer sehen oder sogar Pippi Langstrumpf auf ihrem Pferd. Die Bilder wurden von Eltern, Kindern und Kollegen mit großer Freude bewundert. Außerdem faszinierten die im Kunstraum ausgestellten übermalten Fotocollagen: hier konnte man die Schüler der 5c in den seltsamsten Kostümen und Rollen erkennen. An den Wänden des Raums verteilte, bemalte Vögel ließen den Kunstraum als Voliere erscheinen.