Suitbertus-Ereignisse 2017

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Januar

Rückblick: Donnerstag, 17. Januar 2017

Internet-Teamwettbewerb Französich


 

 

Februar

Samstag, 11. Februar 2017

Projekttage 2017: "Balance der Vielfalt"

Am Samstag, dem 11. Februar, fand am Erzb. Suitbertus-Gymnasium die Präsentation der Ergebnisse der vorangegangenen Projekttage statt. Das Angebot rund um das Thema „Balance“ war vielfältig: Während die jungen Schüler Mobiles in verschiedensten Variationen und aus unterschiedlichen Materialien bastelten oder Flugmodelle planten und herstellten, setzten sich ältere Schüler zum Beispiel mit der Frage auseinander, inwiefern es eine Balance zwischen der römischen Antike und ihrer filmischen Darstellung gibt. Auch auf die Frage, welche Eigenschaften einen „guten“ beziehungsweise „schlechten“ Herrscher ausmachen und wie diese in ein Gleichgewicht gebracht werden können, erhielten die zahlreichen Besucher eine Antwort. Zur Projektarbeit gehörten auch einige Exkursionen, u.a. zur Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf und zur Universitäts- und Landesbibliothek oder ein Ausflug nach Wuppertal zur Schwebebahn.


Da Balance viel mit Sport und Bewegung zu tun haben kann, gab es in diesem Bereich ein vielfältiges Angebot. Abgerundet wurde es durch Projekte aus dem naturwissenschaftlichen und sprachlichen Bereich. So präsentierten Schüler und Lehrer beim Poetry-Slam ihre selbstverfassten Texte, die vom Publikum im sehr gut gefüllten Hörsaal begeistert aufgenommen wurden. Ebenso fanden großen Applaus die Aufführungen der Theatergruppen in der Mensa. Sie hatten in den Tagen zuvor mit Unterstützung von Theaterpädagogen ihre Inszenierungen erarbeitet.
Eltern, Schüler und Lehrer waren sich einig, dass diese Projekttage ein voller Erfolg waren. Eine eigens hierfür eingerichtete Projektgruppe war als „rasender Reporter-Team“ unterwegs, schrieb Berichte und machte Fotos. Die Dokumentation erfolgt im Jahrbuch der Schule, das wie immer nach den Sommerferien erscheinen wird.

Am Suitbertus-Gymnasium finden Projekttage regelmäßig statt. Sie bieten Schülern, Lehrern und auch Eltern die Gelegenheit, sich einmal über einen längeren zusammenhängenden Zeitraum klassen- und fachübergreifend intensiver mit einem Thema zu befasssen.














März

 

März 2017

Hervorragende Ergebnisse bei Französisch-Prüfungen DELF / DALF

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihr Französischniveau offiziell bestätigen lassen und hierzu die DELF/DALF Prüfungen absolviert.  Dazu haben sie an zwei Samstagen die Prüfungsbereiche „Leseverstehen“, „Hörverstehen“, „schriftlicher Ausdruck“ und „mündlicher Ausdruck“ abgedeckt.
Vertreten waren alle DELF-Niveaustufen, von A1 bis B2. Eine Schülerin hat sich sogar der äußerst schwierigen DALF C1-Prüfung gestellt, für deren Bestehen man Sprachkompetenzen vorzuweisen hat, die sich denen frankophoner Muttersprachler nähern. - Erfreulicherweise haben alle Schülerinnen und Schüler die Prüfungen erfolgreich bestanden. Félicitations!


28. März 2017

Hoodie-Day

Der Hoodie-Day an unserer Schule am 28. März 2017 war ein voller Erfolg.
Unter der Leitung von Herrn Schmitz-Arenst organisierten die Schülerinnen der Schulkleidungs-AG das Event. Im Vordergrund stand an diesem Tag ein Fotowettbewerb mit den Kategorien „kreativstes Foto“ und „meiste Hoodies in der Klasse“.   
Insgesamt nahmen 12 Klassen an dem Wettbewerb teil; sie wurden nacheinander aus ihren Klassen geholt, damit Carla Menke (JgSt 11) die Fotos schießen konnte. Anschließend wurde auch noch ein Gruppenfoto aller Schüler&Lehrer mit Schulkleidung auf dem Schulhof gemacht.

Schließlich wurden heute die Sieger durch die Schülerjury der Schulkleidungsgruppe  ermittelt:
Die Klasse 7d erzielte in der Kategorie „meiste Hoodies in der Klasse“ den ersten Platz, die 5d den zweiten und die 5a den dritten.  In der Kategorie „kreativstes Foto“ entstanden viele tolle und beeindruckende Bilder, letzlich gewann jedoch die 5a den ersten Preis. Den zweiten und dritten Platz belegten die 7a und die 5c. Die Gewinner der ersten Plätze dürfen sich über ein exklusives Faircafé (mit Waffelbacken in ihrer Klasse), die Zweit- und Drittplatzierten über ein faires Süßigkeitenpaket für die ganze Klasse freuen.

Die Hoodie-AG bedankt sich für die zahlreichen Teilnehmer und die große Begeisterung und Kreativität der einzelnen Klassen.
Nicola Kluthe, 8c




29. März 2017

Sounds Fair: Schülerchor meets Fair Trade-AG

Das Suitbertus-Gymnasium erlebte am Mittwoch, dem 29. März 2017, eines der denkwürdigsten Konzerte der letzten Jahre. Vollblutmusiker der U- und E-Musik vereinten sich mit den Wort- und Tonbeiträgen (Poetry Slam und „Dear Mr. President“) der Fair Trade AG zu einem berührenden, ganzheitlichen Erlebnis, das keinen der Anwesenden unbeeindruckt ließ.
Suitbertus kann sich freuen, dass so viele Schüler mit unterschiedlichen Begabungen diese Schule besuchen und ihre Talente in einen solchen Abend einbringen. Es wurde vor Augen geführt, dass jeder von uns, z.B. durch den überlegten Konsum von Lebensmitteln, die Welt ein bisschen gerechter und damit besser machen kann. Und in der Pause wurde dies gleich durch die von der Fair Trade-AG präsentierten Speisen und Getränke umgesetzt.
Die Mitwirkenden boten dem Publikum ein buntes, vielfältiges Programm mit aktueller politischer Aussage. Der knapp 40-köpfige Schülerchor startete mit einigen Vokalstücken in verschiedenen Sprachen. Dazwischen verzauberte Luisa Gabrisch die Anwesenden mit der virtuosen Beherrschung ihrer Harfe, wobei die Stückauswahl den Zuhörern den gesamten Facettenreichtum dieses Instruments nahe brachte. Anschließend glänzte Joshua Franken, begleitet von Nikolas Franzen auf der Gitarre, mit „So in Love“ von Cole Porter; eine Darbietung, die durch ihre Intensität Gänsehaut hervorrief. In die Pause geleitete der auf den Punkt gebrachte Poetry Slam-Beitrag von Hannah Vahlenkamp zu den Anliegen der Fair Trade-AG.
Weiter ging es mit bekannten und neuen Stücken des Schülerchores, der einfühlsam von Martin Zerbe begleitet wurde. Dazwischen zeigte Lisa Zhu auf dem Klavier ihr umfangreiches Können bei Stücken von Schumann und Liszt. Sowohl sie als auch Luisa Gabrisch waren gerade beim Landeswettbewerb "Jugend Musiziert" mit einem 1. Preis für ihre Darbietungen ausgezeichnet worden; beide werden sich beim diesjährigen Bundeswettbewerb in Paderborn der Konkurrenz stellen.
Einen der Höhepunkte der Zusammenarbeit der beiden Gruppierungen bot die Darbietung von „Dear Mr. President“ von Pink, gesungen von Julie Tönnis, ebenfalls begleitet von Nikolas Franzen auf der Gitarre, zu einer Power Point Präsentation von Brianna Duran über Donald Trump. Der Text dieses eigentlich an George W. Bush gerichteten Liedes hat durch den Transfer zur aktuellen Politik von Donald Trump nichts an Aktualität verloren. Beendet wurde der Abend mit dem schwungvollen Chorstück „Heaven´s Gate“, bevor – als berechtigt geforderte Zugabe - Joshua Franken und Nikolas Franzen in einer spontanen Darbietung von „Tears in Heaven“, die sie ihrem Chorleiter Christoph Verhoeven widmeten, einen beeindruckenden Schlusspunkt setzten. Das Licht wurde gelöscht und leuchtende Handys und Feuerzeuge wurden geschwenkt.
Dank an alle Beteiligten und die begleitenden Lehrer Matthias Schmitz-Arenst und Christoph Verhoeven für einen wirklich beeindruckenden Abend, der noch lange nachklingen wird. Solche gemeinsam erlebte Momente sind es, die den Beteiligten nach der Schulzeit in Erinnerung bleiben werden. Besonders erfreulich war, dass jede Darbietung mit ehrlichem Beifall gefeiert und die gezeigten Leistungen in ihrer Verschiedenheit neidlos anerkannt und respektiert wurden. Es herrschte wirklich eine wunderbare Atmosphäre; alle, die sich das haben entgehen lassen, haben eindeutig etwas verpasst.
[Walburga Lowinski-Richter]

Chor- und Fairtrade-Konzert

Am Abend des 29.3.2017 fand erstmals ein gemeinsames Konzert des Chors und der Fair Trade- AG vor absolut vollem Haus in der Mensa unserer Schule statt.
Im Programm waren zahlreiche Auftritte des Chors, aber auch Solo- Auftritte von Schülerinnen und Schülern unserer Schule enthalten, die sowohl instrumental als auch gesungen präsentiert wurden.
Hier die Beiträge der Fairtrade- AG zum Abend:
Hannah Vahlenkamp aus der Jahrgangsstufe 11 hat einen Poetry Slam vorgetragen, in dem es um einen Appell an die Zuhörer ging, in der Zukunft faire Produkte zu kaufen. Außerdem hat Julie Tönnis, ein weiteres AG- Mitglied, "Dear Mr. President" von Pink auf Grund der politischen Situation in den USA gesungen, somit die Kreativität auch nutzen können, um politisch-kritisch aktiv zu werden. Im Hintergrund lief eine der Musik angepasste Diashow, die von Brianna Duran erstellt worden war.
In der Pause wurden außerdem fair gehandelter Wein, weitere faire Getränke, Brezeln und Kuchen von der AG zum Verkauf bereit gestellt.
Die Veranstaltung fand großen Anklang beim Publikum und war demnach ein voller Erfolg!
Wir sind sehr zufrieden damit, wie der Abend verlaufen ist und hoffen, dass wir mehr Menschen mit dem Fairtrade-Gedanken erreichen konnten!
Anna Dührsen (Jgst. 10)

April

 

Mai

4. - 11. Mai / Juni 2017

Schüleraustausch der 9. Klassen mit Neuilly/Paris

"Am Donnerstagmorgen war es soweit. Wir Schülerinnen und Schüler, die Französisch als 3. Fremdsprache gewählt haben, trafen uns um Viertel vor 8 Uhr am Düsseldorfer Hauptbahnhof und sind um 8:17 Uhr mit dem Thalys nach Paris gefahren.
Wir waren alle sehr aufgeregt und konnten es kaum erwarten, unsere zugeteilten Austauschschüler endlich kennen zu lernen.
Nach viereinhalb Stunden kamen wir in der Schule in Neuilly an. Wir wurden direkt freundlich von den Austauschpartnern und der Schule empfangen.
Nach dem Mittagessen in der Schulkantine begann auch schon unser umfangreiches Paris-Programm. Wir deutschen Schüler machten uns auf den Weg zu den Champs-Élysées. Dort hatten wir in Gruppen Zeit, uns alles anzusehen.
Nachdem wir dann in die französische Schule zurückgekehrt waren, begleiteten wir die Austauschpartner in die jeweilige Familie. Dort verbrachten wir den Abend. Alle wurden sehr freundlich aufgenommen und fühlten sich sehr wohl.


Am Freitagmorgen hatten wir wieder Programm mit der Schule geplant. Es stand Notre-Dame und die Île de la Cité auf dem Programm. Später durften wir noch in Kleingruppen das Quartier Latin besuchen. In der Schule trafen wir zum Mittagessen wieder auf unsere Gastschüler und machten zusammen eine Rallye durch das Montmartre-Viertel. Anschließend haben wir individuelles Programm mit den Austauschpartnern gemacht.
Samstag bis Montag (Montag war der 8. Mai – Feiertag in Frankreich) hatten wir dann frei und haben viel mit den Austauschpartnern und deren Familie unternommen. Die Familien haben sich viel Zeit für uns genommen und Mühe mit uns gegeben.
Den Dienstag begannen wir mit einer Besichtigung des Friedhofs Père-Lachaise. Nach einem Picknick besichtigten wir die berühmte Opéra Garnier. Am Mittwoch besuchten wir den Louvre. Dort konnten wir die berühmte Mona Lisa und viele weitere schöne Kunstwerke sehen. Nach einem gemütlichen Picknick im Tuileriengarten begann unsere Rallye am Centre Pompidou durch das schöne Marais-Viertel bis zur Place des Vosges. Am Nachmittag konnten wir noch einmal das schöne Wetter gemeinsam mit unseren Austauschpatnern genießen.
Nach dem Unterrichtsbesuch am Donnerstag endete unsere schöne Zeit in Paris. Die letzten Einkäufe wurden noch in Neuilly gemacht und dann mussten wir leider von unseren Austauschschülern Abschied nehmen.
Der Gegenbesuch in Düsseldorf im Juni, den unsere Austauschpartner tagsüber als Praktikanten und abends und am Wochenende bei uns verbrachten, hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und uns Gelegenheit gegeben, uns näher kennenzulernen."
[Antonia Lofink (9c) und Samira Krause (9b)]

 


9. Mai - 16. 2017

Spanienaustausch nach Madrid

Dienstag, 09.05.
Knapp sieben Monate, nachdem die Spanier bei uns waren, hieß es auch für uns Kofferpacken. Zunächst mussten wir am Dienstag noch in die Schule, aber um 17:30 Uhr trafen wir uns dann endlich am Flughafen. Wir gaben unsere Koffer auf, verabschiedeten uns von unseren Eltern und Geschwistern und schon passierten wir die Sicherheitskontrollen. Da der Flug etwas Verspätung hatte, konnten wir die Zeit nutzen, um uns noch etwas zu stärken. Nun konnte es losgehen. Knapp drei Stunden später sahen wir dann auch endlich unsere spanischen Autauschschüler am Madrider Flughafen wieder. Mit einen selbst gestalteten Plakat standen sie dort, um uns zu begrüßen. Das Wiedersehen war sehr herzlich. Danach ging es ab ins Auto zur Gastfamilie, denn es war nun bereits kurz vor 23 Uhr. Nach der knapp halbstündigen Fahrt hieß es dann den Rest der Familie kennenlernen und der ein oder andere stärkte sich noch mit einer kleinen Mahlzeit. Im Anschluss waren dann auch alle heilfroh, ins Bett zu fallen, denn am nächsten Tag sollte unser erster Ausflug stattfinden.



 

















Mittwoch, 10.05.

Nachdem wir den ersten Abend in den spanischen Familien verbracht haben, trafen wir uns morgens um 9:00 Uhr am Colegio Zola, unserer Partnerschule. Dort empfing uns zuerst Lori, unsere spanische Ansprechpartnerin. Danach wurden wir von der Schulleiterin, Cristina, ebenso herzlich begrüßt. Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus der Schule ins Zentrum Madrids. Am Palacio Real mit der gegenüberliegenden Kathedrale Almudena begann unser Rundgang durch das "alte", historische Madrid. Vorbei ging es an: der Plaza Mayor mit einer kleinen Verschnaufpause über die Puerta del Sol mit dem berühmten 0-Km-Stein und dem Madrider Wahrzeichen, der Bärin mit dem "Madrono", weiter zur berühmten Plaza Cibeles mit dem imposanten, ehemaligen Postgebäude und heutigen Rathaus und schließlich fanden wir im Retiro Park die verdiente Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein. Zum krönenden Abschluss unserer Madrid-Visite hatten wir die Gelegenheit, auf dem kleinen See mitten im Park eine Ruderbootsfahrt zu machen. Um 15:00 Uhr ging es wieder zurück mit dem Schulbus.

Trotz leichter Ermüdungserscheinungen bei allen fanden wir dennoch viel Spaß an einer kleinen von der Schule organisierten Padle-Partie. Padle ist eine abgeänderte Form von Tennis. Um 17 Uhr sind wir dann zu einem Fußballplatz in der Nähe der Schule gelaufen, wo die Jungs noch ein wenig gekickt haben. Erst gegen 18:00 teilte sich die Gruppe und einige machten sich auf den Heimweg, um sich auszuruhen, zu essen oder sich frisch zu machen. Abends traf sich die ganze Gruppe wieder, um sich das große Spiel Real gegen Atletico, in einem Restaurant nahe der Schule anzuschauen. Es war ein langer und anstrengender und sehr ereignisreicher Tag mit viel Input und neuen Eindrücken, die wir alle sehr genossen haben.

Donnerstag, 11.05.

Nachdem wir uns alle an der Schule getroffen haben, sind wir mit dem schuleigenen Bus nach Segovia gefahren. Die eineinhalb Stunden Busfahrt gingen mit spanischer Gute-Laune-Musik sehr schnell um. Schon auf den ersten Blick fiel uns das historische Ambiente auf. Zuerst sahen wir den besonders beeindruckenden Aquädukt. Nuria, eine Lehrerin der Spanier, führte uns durch die schöne Stadt und ermöglichte uns einen guten Einblick in die Stadtgeschichte Segovias. Den Höhepunkt des Tages bildete eine spannende Führung auf Spanisch, welche man sehr gut verstehen konnte, in der Festung Alcázar.
In unserer Mittagspause haben wir die Kathedrale besichtigt, die durch ihre Größe und prunkvolle Art überzeugte. Nach dem Mittagessen in einem spanischen Café haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht. Anschließend haben wir in der Schule einen netten kurzen Workshop in den Sevillana-Tanz erhalten. Es war sehr lustig und hat viel Spaß gemacht. Am Abend haben wir uns alle wieder zum Bowlen getroffen. Auch dies hat allen sehr gut gefallen. Insgesamt war es ein gelungener Tag mit viel Abwechslung und bleibenden Eindrücken.





Freitag, 12.05.
Nach einem ausgiebigen Frühstück trafen wir uns um 9:00 Uhr an der spanischen Schule, um uns auf den Weg nach Toledo zu machen. Die Busfahrt dorthin nutzten viele zur Schlafergänzung, da es gestern doch etwas später geworden war. 
Nach einer Stunde Fahrt machten wir eine kurze Pause vor der Stadt und genossen die wunderschöne Aussicht auf Toledo. In der Stadt angekommen begannen wir sofort mit dem Stadtrundgang. Wir schauten uns das Alcázar, die Plaza de Zokodover, die Kathedrale, die Kirche Santo Tomé mit dem berühmten El Greco-Gemälde "Das Begräbnis des Conde de Orgaz" und so manches mehr an. Zudem erhielten wir durch Vorträge Informationen über die Stadt. Nach einer Stunde Freizeit holte uns um 15:00 Uhr der Bus wieder ab und wir fuhren zurück zur Schule. Anschließend ging es wieder nach Hause, um uns für die Party am Abend vorzubereiten. Um 19:00 Uhr startete die Fiesta im Haus von Lucías Eltern. Wir hatten viel Spaß. Um 23 Uhr mussten wir leider wieder nach Hause, um zeitig schlafen zu gehen, damit wir für den nächsten Tag ausgeschlafener waren.



Samstag, 13.05.
Am Samstag verbrachte ich wie alle anderen den Tag mit meiner Gastfamilie. Wir standen um 9 Uhr auf, frühstückten und fuhren danach direkt nach Madrid. Dort liefen wir dann ein bisschen durch die Straßen und machten um 11 Uhr eine Tour durch Madrid, die an der Puerta del Sol anfing. Der Führer erzählte auf Spanisch ein paar Dinge über einzelne Plätze, die wir auch teilweise schon besichtigt hatten, wie zum Beispiel die Plaza Mayor.
Auf der Tour kamen wir unter anderem am ältesten Restaurant der Welt "El Botín" vorbei, welches sich in der Calle de los Cuchilleros befindet. Wir durften es uns von innen ansehen und bekamen einige Spezialitäten gezeigt. Danach gingen wir durch den Mercado de San Miguel und sahen an der Plaza de la Villa eine Parade mit großen Figuren, die riesige Köpfe aus Pappmaché trugen. Unter den Puppen befanden sich Stelzenläufer, die für das immer am 15.05. gefeierte Fest "San Isidro" (Stadtpatron von Madrid) typisch sind. Im Anschluss an die Führung gingen wir etwas essen und fuhren dann nach Hause.
Bis Abends hatte jeder Zeit für sich und konnte sich ausruhen. Um 19 Uhr  fuhren Marta und ich dann wieder los, um uns mit den anderen in Madrid zum Essen zu treffen. Das ging am Ende etwas schief, weil sich die Spanier bei ihrer Verabredung missverstanden hatten. Aus Mangel an Zeit aßen wir dann in einem McDonalds anstatt in einem Restaurant. Danach besprachen wir den nächsten Tag und verabschiedeten uns.



Sonntag, 14.05.

Wie jeden Tag standen wir gegen 8.30 Uhr auf, machten uns fertig und frühstückten typisch spanisch Churros mit Zucker. Gegen 11.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Parque de Atracciones de Madrid. Das ist ein Freizeitpark im Außenbezirk der Stadt. Wir mussten lange Schlange stehen, da an den Wochenenden viele Familien dorthin gehen, aber um 12.30 Uhr waren wir endlich im Park. In Gruppen zogen wir los und erkundeten den Park. Nachdem wir alle möglichen Attraktionen ausprobiert hatten, fuhren wir schließlich um 19.00 Uhr nach Hause. Damit war der Tag aber noch nicht vorbei.
Um das Wochenende gemeinsam ausklingen zu lassen, trafen wir uns um 20 Uhr noch zu einer kleinen Party bei einer unserer spanischen Austauschschülerinnen. Um 23.00 Uhr war es dann aber Zeit Schluss zu machen. Am nächsten Tag war zwar Feiertag (San Isidro) in Madrid, aber wir wollten uns trotzdem mit der ganzen Gruppe treffen und etwas unternehmen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 15.5.
Nach dem Frühstück trafen wir uns nicht wie üblich um 9:00 Uhr an der Schule, sondern um 10:30 Uhr vor dem Museo Nacional del Prado. Der Prado ist eines der berühmtesten Museen Madrids. Auf einer riesigen Fläche lassen sich Bilder von vielen bekannten internationalen Künstlern bewundern, darunter El Greco, Velazquez und Rembrandt.
Nachdem wir das Museum erkundet hatten, bekamen wir Freizeit. Einige Jungen nutzten die Zeit für eine Führung durch das Estadio Santiago Bernabéu und die restlichen Jungs sowie die Mädchen gingen in der Innenstadt Madrids shoppen, um eine Kleinigkeit für sich oder Eltern und Geschwister zu besorgen. Gegen 17:00 Uhr trafen wir uns in Moncloa und fuhren gemeinsam nach Hause.
Da dies unser letzter Tag in Madrid war, gingen wir Abends im Gran Plaza 2, einem Shoppingcenter außerhalb des Zentrums von Madrid, in einem italienischen Restaurant essen.

Dienstag, 16.05. 

Unseren letzten Tag in Spanien begannen wir wie gewohnt in der Schule. Wir durften heute die erste Schulstunde unseres Austauschschülers miterleben. Danach ging es pünktlich um 9:30 Uhr in das nahegelegene Villanueva de la Cañada, wo wir einen Empfang beim Bürgermeister hatten. Er hieß uns herzlich willkommen und erklärte uns, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist, sich mit anderen Ländern und Kulturen vertraut zu machen. Nach dem beeindruckenden Empfang machten wir noch einige Fotos für die Presse. Danach führten die Kulturbeauftragten der Stadt uns herum und zeigten uns die örtliche Bibliothek, das Schwimmbad und einiges mehr. Unsere Rundtour endete am Schwimmbad, wo es Churros und Chocolate gab. Einige von uns gaben dort ein Interview. Dann mussten wir uns auch schon auf den Weg zurück zur Schule machen.

In der Cafeteria der Schule gab es dann noch einige Snacks und nach ca. 30 Minuten hieß es dann Abschied nehmen. Es gab viele Umarmungen und die letzten lieben Worte, dann setzten wir uns in den Bus, der uns direkt zum Flughafen brachte. Um 15:55 Uhr stiegen wir in den Flieger und kamen gesund und munter um ca. 18:30 in Düsseldorf an, wo alle Schüler schon von ihren Eltern erwartet wurden.
Für alle war diese Woche etwas ganz Besonderes, eine Zeit, die keiner so schnell vergessen wird. Ich denke, da spreche ich für alle. Daher möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken, die uns diese bereichernde und einfach tolle Zeit möglich gemacht haben.




Montag, 22. Mai 2017

Altenberg-Wallfahrt der Klassen 6

Am Montag waren bei herrlichem Frühlingswetter die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des Suitbertus-Gymnasiums zusammen mit vielen anderen Schüler/innen aus den Schulen des Erzbistums auf Wallfahrt zum "Bergischen Dom" in Altenberg.










Juni

 

Freitag, 16. Juni 2017

Suitbertus-Schüler radeln für Welthungerhilfe und können 24.000 Euro für den guten Zweck überweisen.












Die Schulpflegschaft, die die Radfahr-Aktion geplant und organisiert hat, freut sich über das Engagement der Schüler/innen und Lehrer/innen und über den grandiosen finanziellen Erfolg zugunsten der Welthungerhilfe:

"Liebe Schulgemeinde,
wir sind begeistert, dass bei dieser recht kurzfristig geplanten Aktion für die Welthungerhilfe, diese Rekordsumme erzielt wurde. Das Suitbertus Gymnasium kann somit seinen Teil dazu beitragen, die Arbeit der Welthungerhilfe am Horn von Afrika zu unterstützen.
Die Welthungerhilfe leistet in der aktuellen Krisensituation Nothilfe.
Gleichzeitig werden die Menschen in so genannten Resilience- Projekten besser auf Dürreperioden vorbereitet. Der Bau von Brunnen gehört hier genauso hinzu, wie die Vermittlung von Wissen zu besseren Anbaumethoden und Saatgut.
Wir danken allen in unserer Schulgemeinde für das große Engagement und die Unterstützung bei dieser Aktion.
Unser besonderer Dank gilt Fahrrad Niemeyer, für die kostenlose Zurverfügungstellung von Leihrädern und Helmen für die Lehrer, Crank Toys in Angermund für Fahrradschläuche und Flickzeug, und der Hildegardis Apotheke in Krefeld, die unsere Ersthelfer mit 22 Erste Hilfe Päckchen ausgestattet hatte.
Auf diesem Wege allen erholsame Ferien und einen guten Start ins neue Schuljahr.
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Bernd Hemming, Schulpflegschaftsvorsitzender
Stefani Otte, Stellvertreterin"


Juli

 

Rückblick Juli 2017

Berufspraktikum - und jetzt?

Nach einer intensiven Vorbereitung folgt auf das vierzehntägige Berufspraktikum der EF in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien ein abschließender Workshop zur Nachbe-reitung. Dass das Berufspraktikum nicht einfach nur eine zweiwöchige Pause von der Schule ist, sondern ein großer Schritt in Richtung Berufsalltag und zukünftiger Berufswahl, erklärt Claus Caspers in seinem Workshop.
Damit die Schüler die gesammelten Erfahrungen austauschen, aber auch konstruktive Kritik äußern können, wird am ersten Schultag nach dem Berufspraktikum in den Religionskursen in Kleingruppen Zeit zur Reflexion geschaffen. Hierbei helfen begleitende Fragen wie „Was hatte ich für Erwartungen an mein Berufspraktikum?“, „Was hat mir an meinem Praktikum gut und was eher weniger gefallen?“ und „Was hätte ich im Nachhinein anders gemacht?“. In dieser Reflexionsrunde werden die Schüler grobe Berufsfeldern ihrer Praktika zugeteilt, damit sie andere Berufsbilder im gleichen Berufsfeld kennenlernen können. Dabei erstellen die Schüler Plakate auf denen sie, bereits in Vorbereitung auf das Treffen mit den 9ern, ihr Berufsfeld und ihr individuelles Praktikum vorstellen. Gerade dieser Austausch mit Schülern aus dem gleichen Berufsfeld hat mir sehr gefallen. Ich konnte mein Praktikum sehr gut mit anderen Praktika vergleichen und überlegen, was andere Berufsbilder interessanter macht als meins, oder was an meinem Praktikum einzig-artig war. Da ich zum Beispiel kein Vorstellungsgespräch benötigte, konnte ich aus den Erzählungen der anderen Schüler erfahren, wie ein Vorstellungsgespräch abläuft und worauf ich achten sollte, wenn ich in Zukunft eins führen muss... [Julia Sörgel, EF]
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Donnerstag,20. Juli 2017

Uschi Deppe und Franz-Josef Etz - zwei herausragende Lehrkräfte haben sich ihren Ruhestand mehr als verdient ...

Mit großer Herzlichkeit und tief empfundenem, vielfältig ausgedrücktem Dank wurden zwei großartige langgediente Kollegen am Donnerstagabend verabschiedet.


Frau Deppe
... hat über 35 Jahre mit großer Kompetenz und didaktischem Geschick Mathematik und Physik am Suitbertus-Gymnasium unterrichtet und 1999 mit der Verantwortung für den Stunden- und Vertretungsplan den schwierigsten und undankbarsten Job an der Schule übernommen.
Sie war trotz der immensen Belastung durch ihre Vertretungsplan-Funktion immer wieder Klassenlehrerin, Jahrgangsstufenleiterin, Mitglied der Schulkonferenz und immer dort, wo Rat und Tat gebraucht wurden.


Herr Etz (kurz MOM: = Magister Optimus Maximus)
... ist am Suitbertus-Gymnasium mehr als 30 Jahre die Inkarnation des Latein-Unterrichts "alter Schule" gewesen und hat als zweites Fach Religion unterrichtet.
In Erinnerung bleiben aber neben einem leistungsbetonten und effizienten Unterricht die zahllosen Zusatzaufgaben, die er durchsetzungsstark und nachhaltig zum Wohle der Schule jahrzehntelang wahrgenommen hat.
So verfolgte er unerbittlich und konsequent Fahrrad-Falschparker, machte mit detektivischem Spürsinn und großer Freude Zeichner von Graffitis auf Schulbänken, Fälscher von Unterschriften, Verursacher von Schmierereien an Wänden, Verantwortliche für unordentlich verlassene Räume und Alkoholkonsumenten zu Karneval aus.
Er bestellte regelmäßig Delinquenten zur "Beichte" und verhalf ihnen väterlich mit klugen und nachhaltigen Bußübungen zu Einsicht und Umkehr, er leitete jeden Kollegen - wenn nötig - zur richtigen Ausfüllung von Formularen und Abrechnung von Reisekosten an, er vertrieb mit physischer Präsens Unbefugte vom Schulgelände, beschwichtigte erregte Nachbarn, übernahm vom Sekretariat schwierige Telefongesprächspartner, er sorgte sich vielfältig und diskret um benachteiligte Schüler, er war auch immer für die Angestellten der Schule und ihre Sorgen da, er sah fast alle defizitären Bereiche und kümmerte sich um Abhilfe: Vordrängelnde Schüler am Kiosk wurden zurecht gewiesen, zu üppig wachsendes Unkraut in Blumenbeeten dem Hausmeister resp. Gärtner in Obhut gegeben, Zigarettenstummel vor Nachbarhäusern durch gezielte Schüleransprachen minimiert ...

Die Schule schuldet den beiden Lehrkräften Anerkennung, Respekt und ganz herzlichen Dank - verbunden mit dem Wunsch, dass sie sich ihre Kraft, Vitalität und Lebensfreude in einem langen, genussvollen Un-Ruhestand mit ihren Familien erhalten mögen.

 

August

September

 

Freitag, 1. September 2017

Feier des Patroziniums der Schule

Unser Patrozinium stand in diesem Jahr unter dem Motto „Begegnung der Kulturen“. Mit Blick auf Suitbertus, der sich seinerzeit aufmachte die Frohe Botschaft Jesu den Menschen aller Völker zu bringen, haben wir die Vielfalt der Kulturen dieser Welt gefeiert.

 


Der Gottesdienst am Beginn des Tages war von der Klasse 9c zusammen mit Frau Kämmerling vorbereitet worden. Authentisch und bewegend die persönlichen Statements der Schüler/innen aus verschiedenen Herkunftsländern, ihre Aussagen zur Identität und zur Bedeutung von Freundschaft, ihre Wertschätzung der Vielfalt der Menschen. Und das Bekenntnis, dass die Liebe Gottes Brücke und Motor für eine wertschätzende Begegnung aller Menschen und Kulturen ist.

 

Schulseelsorger Wirthmüller ergänzte, dass uns mit vielen Menschen, wo auch immer wir ihnen begegnen, Erfahrungen von gegenseitiger Achtung und Unterstützung verbinden. Negative Erfahrungen müssten nicht verschwiegen werden, aber als Christen seien wir nicht Pessimisten sondern Hoffnungsträger und dürften den Glauben an den im Geist der Wahrheit verbundenen Menschen nicht verlieren.



Nach dem Gottesdienst verteilten die Schüler/innen der Klassen 6 selbstgebackene Sternenplätzchen, die an die Geburt des heiligen Suitbertus erinnern.

Dann begann das traditionell von der Jahrgangsstufe 12 konzipierte Programm auf dem Schulhof mit einem gemeinsamen Frühstück der gesamten Schulgemeinde, diesmal ergänzt durch landestypische Gerichte aus fünf Ländern der verschiedenen Kontinente, präsentiert von je einer Jahrgangsstufe. Alle Klassen und Stufen hatten gemeinsam einen großen Stern mit den Flaggen der Länder der Erde gebaut. Und viele Nationalfahnen schmückten den Schulhof. Eine Fotoecke bot die Möglichkeit, Erinnerungen mit Freunden festzuhalten.

Nachdem im letzten Jahr der Wettbewerb zur Namensgebung des mit Spenden aus dem Charity-Walk gebauten Schulcampus in Mbale/Uganda durchgeführt worden war, konnte in diesem Jahr das entsprechende Schild vorgestellt und dem Leiter des Vereins „Lebenszeichen Afrika“ und Father John aus Mbale übergeben werden.

Als Ausdruck der Verbundenheit der beiden Schulen werden Foyer und Mehrzweckhalle des Suitbertus-Gymnasiums ab sofort den gleichen Namen tragen. Ein baugleiches Schild wird dort angebracht.

Mit einem Segensgebet von Schulseelsorger Wirthmüller und dem von Father John in seiner Heimatsprache auf berührende Weise gesungenen Vater Unser haben wir beide Schulgemeinden Gott anvertraut.

Abschließend dankte Father John mit Empathie für die Unterstützung, die er und seine Gemeinde aus Deutschland erfahren.
Für Musik sorgten die Schulband „White Beats“ und Giuliana Tedesco, deren Lieder den Nerv der Schulgemeinde trafen. Für alle gab es viel Applaus.


Zum Abschluss präsentierten die Klasse 7d, Giuliana Tedesco sowie die Kollegen Kumpmann, Janßen und Wirthmüller zusammen mit dem Chor von Herrn Verhoeven und schließlich der gesamten Schulgemeinde „We are the world, we are the children, we are the ones who make a brighter day, so let's start giving!“.


Einen herzlichen Dank allen Schülern und Lehrern, die für die Organisation verantwortlich waren. Ein besonderer Dank gilt Kai Dahmen für die Technik, den Angermunder Schützen, der Pfarrei Stockum und der Feuerwehr Kaiserswerth für Tische und Bänke sowie den Vätern Adorf und Fentross für die Hilfe beim Transport.











 

Samstag, 2. September 2017

Beste Stimmung beim Ehemaligenfest

Es sind zwar nicht so viele Ehemalige, die den Weg am 1. Samstag nach den Sommerferien in die Schule zum Ehemaligenfest finden, aber: Wer kommt, wird jedes Jahr nicht nur mit Kaffee, Kuchen oder einem Glas Bier belohnt, sondern vor allem mit lebendigen alten Eindrücken und neuen Informationen aus der Schule, die ehemalige Mitschüler/innen oder Lehrer/innen in anregenden Gesprächen miteinander austauschen.
Besonders viel Freude hatte die Tischrunde jener vitalen Damen, die 1977, das heißt vor 40 Jahren ihren Schulabschluss am Suitbertus gemacht haben.


Dienstag, 12. September 2017

Suitbertus-Gymnasium auch 2017/18 "Medienscouts NRW Schule"

Als Zertifizierungsbehörde hat die "Landesanstalt für Medien" uns geschrieben:

"Das Erlernen eines sicheren verantwortungs-vollen Umgangs mit digitalen Medien ist eine der zentralen Herausforderungen, der sich Schulen stellen müssen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass Ihre Schule die Umsetzung des Projekts „Medienscouts NRW" in den eigenen Strukturen weiterhin so engagiert und nachhaltig fortführt. ... Inzwischen haben wir das Auswahlverfahren abgeschlossen und freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Schule auch für das Schuljahr 2017/2018 mit dem Abzeichen als „Medienscouts NRW-Schule" ausgezeichnet wird. Hierzu gratulieren wir Ihnen herzlich."
>> Urkunde

Beitrag in der Rheinischen Post vom 25.09.2017

Das Medienscout-Projekt am Suitbertuis in der Rheinischen Post


Samstag, 16. September 2017

Berufsbörse ehemaliger Schüler/innen am Suitbertus-Gymnasium

36 ehemalige Schülerinnen und Schüler haben sich am Samstagmorgen im Foyer der Schule eingefunden, um bei der "Berufsbörse der Ehemaligen" Erfahrungen, Informationen und Tipps an die Schüler/innen der Jahrgangsstufen 10-12 weiterzugeben.
Die jüngeren Ehemaligen waren Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, die von Studienerfahrungen, Stuentenleben, Stipendien und Auslandssemestern erzählen konnten, während die älteren Ehemaligen Studien-, Lebens- und Berufserfahrungen als Mediziner, Juristen, Ingenieure, Informatiker, Betriebswissenschaftler oder Unternehmensberater weiter geben konnten.
Die von den Veranstaltern und Referenten als sehr gelungen bewertete Börse war eine "Gemeinschaftsproduktion" des Ehemaligenvereins und eines Vorbereitungsteams mit Julie Felder, Arne Nisters und David Nückel sowie der Suit-Future-AG des Suitbertus-Gymnasiums, die von Frau Dr. Barner betreut wird.













Eine Schülerin resümiert:

"Wie seit mehreren Jahren fand auch dieses Jahr wieder die Berufsbörse der Ehemaligen an unserer Schule im Foyer statt. Die Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-12 nahmen diese Veranstaltung mit großem Interesse wahr. Zunächst fiel es vielen, auch mir selbst, schwer, ein Gespräch mit den schon Studierenden oder Berufstätigen anzufangen, doch nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, fand der Austausch fast kein Ende mehr.
Mir persönlich sind im Laufe meines Gesprächs immer mehr Fragen zu dem Studiengang und den Studienbedingungen eingefallen, die auch geduldig und ausführlich beantwortet wurden.
Eine weitere Hilfe war, dass die Emaligen an einem Tisch Gesprächskarten mit Fragen vorbereitet hatten, die es uns erleichtern konnten, in ein Gespräch hineinzukommen.

Gelungen waren auch die Workshops zu z.B. Medizin, Jura oder FSJ, in denen wir Schüler die Möglichkeit hatten, in kleinen Gruppen mit einem Referenten zu sprechen. Dabei erfuhren selbst die 12er noch viel Neues, weil wir uns alle gegenseitig mit unseren Fragen ergänzten.
Da ich gerne Medizin studieren würde, habe ich mich zunächst intensiv mit einem Medizinstudenten unterhalten, der auch an verschiedenen Auswahltests und außerdem dem TMS (Medizinertest) teilgenommen hat. Da dies auch mein Plan ist, hatte ich viele Fragen, auf die ich jetzt eine Antwort bekommen habe. Danach nahm ich an einem Workshop für Medizin teil, in dem ich auch noch einmal viel über das Studium, aber auch das Berufsleben erfuhr.
Insgesamt war die Berufsbörse dieses Jahr für mich persönlich ein voller Erfolg, da ich für meine weitere Planung für das Studium noch einmal neue Aspekte kennen gelernt habe und mich die Referenten darin bestärkt haben, meine Pläne zu verwirklichen!"[Elena Knauf-Rothkranz, Stufe 12]



Oktober

November

 

Dezember

Mittwoch, 11. Dezember 2013
Vorlesewettbewerb

VorlesewettbewerbVor 120 Sechstklässern wurde der diesjährige Schulsieger im Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ermittelt. Aus den vier Klassen 6 nahmen 8 Teilnehmer/inn/en am Schulentscheid teil. Nach dem Vortrag eines vorbereiteten und dem Lesen eines unvorbereiteten Textes jeweils aus einem Buch standen die drei besten der Schule fest:

3. Platz: Michael Leusing (6b) ;

2. Platz: Paula Druschke (6d)

und als Schulsiegerin, die nun am Stadtentscheid teilnehmen darf: Maxi Thulfaut (6c).
Sie las aus Robert Paul Weston: Zorgamazoo.

Samstag, 7. Dezember 2013
Das Suitbertus-Gymnasium stellt sich vor: Großer Andrang beim "Tag der Offenen Tür"
Fast bis auf den letzten Platz gefüllt war die große Halle der Schule, als am Samstagmorgen der Tag der Offenen Tür die Viertklässler und ihre Eltern einlud, das Suitbertus-Gymnasium kennenzulernen. Im Foyer und allen Räumen der Schule nahmen dann die vielen Familen die Möglichkeit wahr, an einem Schnupper-Unterricht teilzunehmen oder die zahlreichen Gruppen und Aktivitäten der Schule in persönlichen Gesprächen mit Schülern, Eltern oder Lehrern kennenzulernen.

 

Kunst amTag der Offenen Tür

 

Kunstunterricht

Am Tag der Offenen Tür malten Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen mit großem Eifer in nur zwei Stunden wandfüllende Winterlandschaften mit Acrylfarben. Alle Winterfreuden sind auf den Bildern zu sehen, es tummeln sich Skifahrer, Schlittschuhläufer, Snowboarder und Rodler im Schnee. Wer genau hinsieht, kann auf den Gipfeln ein Schneeungeheuer sehen oder sogar Pippi Langstrumpf auf ihrem Pferd. Die Bilder wurden von Eltern, Kindern und Kollegen mit großer Freude bewundert. Außerdem faszinierten die im Kunstraum ausgestellten übermalten Fotocollagen: hier konnte man die Schüler der 5c in den seltsamsten Kostümen und Rollen erkennen. An den Wänden des Raums verteilte, bemalte Vögel ließen den Kunstraum als Voliere erscheinen.